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22.07.2021
MM - Abschied
Es sind nicht die großen Abschiedsreden, sondern genau diese Art von Zeilen. Sich unterstützen, inspirieren und ein bisschen dazu beitragen, dass Menschen etwas glücklicher und positiver sind.
03.10.2020
Farewell
Es gibt Kollegen, die ich sehr vermisse. Ondrej ist einer von ihnen und war 2,5 Jahre hier. Ich kannte ihn sogar noch aus meiner Zeit in Mlada Boleslav 2007, wo er in der IT Abteilung gearbeitet hat. Hier sollte er im Sales die Digitalisierung vorantreiben. Dann kam der Logdown, seine Frau und kleiner Sohn (in China geboren) sind in Tschechien geblieben. Nun ist er zurück.
Und auch Patrik, unser westlicher Verkaufsleiter (Zweite von Links, der sich aber klein macht und sonst alle überragt) ist nun nach 6 Jahren zurück nach Tschechien. Bye-bye, dear friends.
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| Foto: die Tschechen-Gang |
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05.04.2020
leere Straßen
In der ersten Woche nach der Heimquarantäne waren die Straßen noch recht leer, die Stauanzeiger "grün" und die Fahrt zur Arbeit nach Anting dauerte nur ca. 50min. Auch Flugzeuge landen (siehe im Hintergrund in der Ferne), allerdings keine aus "Corona-Ländern", wozu China ja nun nicht mehr gehört.
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| Foto: alles grün |
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13.10.2018
first impressions _ die Fahrt zu Arbeit
Die erste Arbeitswoche ist um und heute gibt es mal einen Blogeintrag mehr im Langtextformat als Bilderformat.
In China muss man einen Führerschein machen - eine theoretische Prüfung, die es in sich haben soll, zum einen weil Regeln anders sind aber zum anderen weil die englische Übersetzung so bescheiden ist, dass die Multiple Choice Fragen eher zum Rätselraten sind. So lange man den lokalen Führerschein nicht hat, darf man nicht Auto fahren. Punkt. Streng. Klar. Denn man würde sogar direkt ins Gefängnis wandern, wenn man trotzdem fährt und erwischt wird.
Deshalb kommt jetzt jeden Morgen Mister Jin zum Abholen. Das ist nicht schlecht, denn so komme ich wenigstens an. Mr Jin ist ein routinierter Fahrer, sehr pünktlich, schlawinert sich gut in Warteschlangen und finden immer einen Weg mit Parkwächtern um dort kurz zu warten, wo parken eigentlich nicht erlaubt ist. Er kann prima "Ok, Ok" , "good morning" und "bye-bye" sagen, hat natürlich WeChat (das chinesische WhatsApp mit viel mehr Funktionen) und damit haben wir alles, was wir zur Verständigung brauchen.
Je nachdem was wir am Abend zuvor vereinbart haben, steht er morgens um 7:45, 8 oder 8:15 Uhr vor unserem Apartmentkomplex. Ein grauer US Passat, Langversion. Skoda kann sich keine eigene Fahrdienstflotte leisten und wir gehören ja schliesslich zur SAIC Volkswagen. Mr Jin hat ein sehr freundliches Gesicht, das bisher immer lacht und sich freut, weil ich pünktlich bin und ihn in keine "Warte-Bedrouille" bringe. Ein guter Start. Und die ersten 12-17min geht es durch das französische Viertel mit kleinen Strassen, Bäumen und viel zu gucken.
Leider raucht Mr Jin, was ich zwar noch nie gesehen habe und er tut es natürlich auch nicht im Auto, aber man riecht es. Morgens wenig, abends stark. Soll ich gleich mal meckern? Wahrscheinlich bekommt Mr Jin dann nur Ärger und die Wahrscheinlichkeit, dass es alle Fahrer so machen, ist gross. Also: erstmal nicht meckern, Fenster ein wenig runter, Luft reinlassen, nicht so viel auf's Phone während der Fahrt gucken (da wird's einem sonst schlecht) und abwarten. Geduld, die ich ja eigentlich nicht so habe, ist eine Tugend und - das ist mir nach der ersten Woche klar - eine überlebensnotwendige Eigenschaft für China.
Nach 12-17min geht es auf eine der Ringstrassen, eine Hoch-Schnellstrasse - und dann wird es eher langweilig zum Gucken: graue Hochhäuser, schon recht dicht bis zäh fliessender Verkehr, rechts und links Strassenwände. 3-4 Mal geht's rechts ab von der Schnellstrasse - und da wird es bestimmt kompliziert, wenn ich das erste Mal allein fahren muss. Mit Mr Jin ist alles kein Problem.
Nach 50-70min erreichen wir zum ersten Mal eine Toll-Station, wo ein Ticket gezogen werden muss. Dann ist die Abfahrt nach Anting aber schon nicht mehr weit und die Autobahngebühr für das Stück kann nicht viel sein - ich habe aber noch nie erkennen können, was Mr Jin eigentlich zahlt.
10min später, also nach insgesamt 60 bis 80min steht der graue Passat, Langversion, von Mr Jin dann mit mir vor unserem Bürogebäude und ich kann direkt davor aussteigen. Praktisch. Auf dem Telefon habe ich die Uhrzeit geschrieben, wann er mich am Abend wieder abholen soll. Dann aber am Hintereingang, wo er besser warten kann.
Es sind eigentlich nur ca. 30km von Shanghai Innenstadt nach Anting im Westen von Shanghai, aber zu den Stosszeiten dauert es. Anting ist die "Autostadt" von Shanghai, denn dort wird gebaut. Es ist die Zentrale der SAIC Motor Corporation Ltd. Früher stand SAIC schon für Shanghai Automotive Industry Corporation. Jetzt wirkt der Name etwas doppelt-gemoppelt, aber dafür gibt es bestimmt einen triftigen Grund. Die SAIC baut nicht nur Volkswagen (seit 1985) und Skoda (seit 2006) hier, sondern hat auch Gemeinschaftsunternehmen (Joint Ventures) mit GM, Baojun, Buick, Chevrolet, Iveco, Wuling, Volvo und eigene Exklusivmarken mit Maxus, MG, Roewe und Yuejin.
Um 9 Uhr kommen viele Kollegen ins Büro, deshalb staut es sich gleich an den Fahrstühlen. Besser also etwas später hoch und vorher einen Kaffee im BuffersCafe im Erdgeschoss trinken. Er schmeckt sogar richtig gut und kann mit dem Werksausweis bezahlt werden, wo jeden Monat ein Guthaben von 400 RMB (ca. 50 Euro) automatisch aufgeladen wird. Der Essenszuschuss sozusagen. Wird er nicht genutzt, so verfällt das Guthaben, zumindest ist das bei den Expats so, den Ausländern im Unternehmen.
Im Cafe trifft man meist schon ein paar dieser Expat-Kollegen. Wahrscheinlich weil alle ihr Guthaben aufbrauchen wollen. Denn das Kantinenessen soll nicht besonders gut sein. So wird gesagt, was ich selbst noch nicht beurteilen kann, denn ich war die ganze Woche nicht essen. Es gab über Mittag immer Termine, die dann zwar meist doch nicht stattgefunden haben, aber das kann man in der ersten Woche ja noch nicht wissen.
Die Expat-Kollegen sind übrigens fast alle aus Tschechien - ich kenne sogar noch viele! Erstaunlich, denn es sind ja auch schon wieder 10 Jahre her, dass ich in Mlada Boleslav gearbeitet habe.
Die Volkswagen Kollegen sitzen in einem anderen Gebäude, was ich ehrlich gesagt nicht schlecht finde, denn der erste Eindruck ist jetzt schon, dass Volkswagen die übermächtige Mutter ist, von der die kleine Tochter Skoda sehr abhängig ist. Ein bisschen Distanz ist da nicht schlecht. Und per Auto sind es keine 10min. Das weiss ich nicht etwa, weil ich die Kollegen schon besucht habe, sondern viel mehr weil ich gleich am 2. Tag ein Bankkonto eröffnet habe und die Bank sich dort befindet, wo Volkswagen seinen Vertrieb und Marketing hat.
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| Foto: Zur Arbeit 60-75min (bisher) |
Deshalb kommt jetzt jeden Morgen Mister Jin zum Abholen. Das ist nicht schlecht, denn so komme ich wenigstens an. Mr Jin ist ein routinierter Fahrer, sehr pünktlich, schlawinert sich gut in Warteschlangen und finden immer einen Weg mit Parkwächtern um dort kurz zu warten, wo parken eigentlich nicht erlaubt ist. Er kann prima "Ok, Ok" , "good morning" und "bye-bye" sagen, hat natürlich WeChat (das chinesische WhatsApp mit viel mehr Funktionen) und damit haben wir alles, was wir zur Verständigung brauchen.
Je nachdem was wir am Abend zuvor vereinbart haben, steht er morgens um 7:45, 8 oder 8:15 Uhr vor unserem Apartmentkomplex. Ein grauer US Passat, Langversion. Skoda kann sich keine eigene Fahrdienstflotte leisten und wir gehören ja schliesslich zur SAIC Volkswagen. Mr Jin hat ein sehr freundliches Gesicht, das bisher immer lacht und sich freut, weil ich pünktlich bin und ihn in keine "Warte-Bedrouille" bringe. Ein guter Start. Und die ersten 12-17min geht es durch das französische Viertel mit kleinen Strassen, Bäumen und viel zu gucken.
Leider raucht Mr Jin, was ich zwar noch nie gesehen habe und er tut es natürlich auch nicht im Auto, aber man riecht es. Morgens wenig, abends stark. Soll ich gleich mal meckern? Wahrscheinlich bekommt Mr Jin dann nur Ärger und die Wahrscheinlichkeit, dass es alle Fahrer so machen, ist gross. Also: erstmal nicht meckern, Fenster ein wenig runter, Luft reinlassen, nicht so viel auf's Phone während der Fahrt gucken (da wird's einem sonst schlecht) und abwarten. Geduld, die ich ja eigentlich nicht so habe, ist eine Tugend und - das ist mir nach der ersten Woche klar - eine überlebensnotwendige Eigenschaft für China.
Nach 12-17min geht es auf eine der Ringstrassen, eine Hoch-Schnellstrasse - und dann wird es eher langweilig zum Gucken: graue Hochhäuser, schon recht dicht bis zäh fliessender Verkehr, rechts und links Strassenwände. 3-4 Mal geht's rechts ab von der Schnellstrasse - und da wird es bestimmt kompliziert, wenn ich das erste Mal allein fahren muss. Mit Mr Jin ist alles kein Problem.
Nach 50-70min erreichen wir zum ersten Mal eine Toll-Station, wo ein Ticket gezogen werden muss. Dann ist die Abfahrt nach Anting aber schon nicht mehr weit und die Autobahngebühr für das Stück kann nicht viel sein - ich habe aber noch nie erkennen können, was Mr Jin eigentlich zahlt.
10min später, also nach insgesamt 60 bis 80min steht der graue Passat, Langversion, von Mr Jin dann mit mir vor unserem Bürogebäude und ich kann direkt davor aussteigen. Praktisch. Auf dem Telefon habe ich die Uhrzeit geschrieben, wann er mich am Abend wieder abholen soll. Dann aber am Hintereingang, wo er besser warten kann.
Es sind eigentlich nur ca. 30km von Shanghai Innenstadt nach Anting im Westen von Shanghai, aber zu den Stosszeiten dauert es. Anting ist die "Autostadt" von Shanghai, denn dort wird gebaut. Es ist die Zentrale der SAIC Motor Corporation Ltd. Früher stand SAIC schon für Shanghai Automotive Industry Corporation. Jetzt wirkt der Name etwas doppelt-gemoppelt, aber dafür gibt es bestimmt einen triftigen Grund. Die SAIC baut nicht nur Volkswagen (seit 1985) und Skoda (seit 2006) hier, sondern hat auch Gemeinschaftsunternehmen (Joint Ventures) mit GM, Baojun, Buick, Chevrolet, Iveco, Wuling, Volvo und eigene Exklusivmarken mit Maxus, MG, Roewe und Yuejin.
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| Foto: ca. 30km |
Im Cafe trifft man meist schon ein paar dieser Expat-Kollegen. Wahrscheinlich weil alle ihr Guthaben aufbrauchen wollen. Denn das Kantinenessen soll nicht besonders gut sein. So wird gesagt, was ich selbst noch nicht beurteilen kann, denn ich war die ganze Woche nicht essen. Es gab über Mittag immer Termine, die dann zwar meist doch nicht stattgefunden haben, aber das kann man in der ersten Woche ja noch nicht wissen.
Die Expat-Kollegen sind übrigens fast alle aus Tschechien - ich kenne sogar noch viele! Erstaunlich, denn es sind ja auch schon wieder 10 Jahre her, dass ich in Mlada Boleslav gearbeitet habe.
Die Volkswagen Kollegen sitzen in einem anderen Gebäude, was ich ehrlich gesagt nicht schlecht finde, denn der erste Eindruck ist jetzt schon, dass Volkswagen die übermächtige Mutter ist, von der die kleine Tochter Skoda sehr abhängig ist. Ein bisschen Distanz ist da nicht schlecht. Und per Auto sind es keine 10min. Das weiss ich nicht etwa, weil ich die Kollegen schon besucht habe, sondern viel mehr weil ich gleich am 2. Tag ein Bankkonto eröffnet habe und die Bank sich dort befindet, wo Volkswagen seinen Vertrieb und Marketing hat.
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02.07.2018
Shanghai Tang
Ich hatte gedacht, das Modeunternehmen Shanghai Tang stammt aus Shanghai, aber JTEBS: es wurde 1994 in Hong Kong von David Tang gegründet als Marke, die sich auf zeitgenössische Herren- und Damenbekleidung sowie Accessoires und Heimtextilien spezialisiert und fernöstliche und westliche Stileinflüsse verbindet
1994 gründete Tang selbst seine Schneiderei in Hong Kong und verwandelte sie innerhalb kürzester Zeit in eine globale Marke, bevor der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont 1998 eine Beteiligung erhielt.
Er lebte in Hongkong und London, war für seinen Sinn für Humor bekannt und schrieb als Kolumnist in der Financial Times Wochenendausgabe. Er hatte viele prominente Freunde, darunter Kate Moss und Naomi Campbell und auch das britische Königshaus, einschließlich Prinzessin Diana, sollen einen regen Umgang gepflegt haben. So war er aus Promi-Magazinen nicht wegzudenken.
Tang wollte Ost und West durch seine Unternehmen miteinander verbinden. So gründete er u.a. den China Club in der ehemaligen britischen Kolonie Hongkong und das China Tang Restaurant im Dorchester Hotel in London. Er wurde von der Britischen Krone als Knight Commander des Order of the British Empire (KBE) zum Ritter geschlagen und damit geadelt.
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| Foto: Shanghai Tang Tram |
Der Gründer ist im letzten Jahr gestorben http://de.fashionnetwork.com/Shanghai-Tang-Grunder-David-Tang: Tang, Vater von zwei Kindern und Ehemann der Britin Lucy Tang, zog bereits im Alter von 12 Jahren mit seinen Eltern nach England. Er war der Enkel von Tang Shiu Kin, einem berühmten Philanthropen, der die Kowloon Motor Bus Company gegründet hat.
1994 gründete Tang selbst seine Schneiderei in Hong Kong und verwandelte sie innerhalb kürzester Zeit in eine globale Marke, bevor der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont 1998 eine Beteiligung erhielt.
Er lebte in Hongkong und London, war für seinen Sinn für Humor bekannt und schrieb als Kolumnist in der Financial Times Wochenendausgabe. Er hatte viele prominente Freunde, darunter Kate Moss und Naomi Campbell und auch das britische Königshaus, einschließlich Prinzessin Diana, sollen einen regen Umgang gepflegt haben. So war er aus Promi-Magazinen nicht wegzudenken.
Tang wollte Ost und West durch seine Unternehmen miteinander verbinden. So gründete er u.a. den China Club in der ehemaligen britischen Kolonie Hongkong und das China Tang Restaurant im Dorchester Hotel in London. Er wurde von der Britischen Krone als Knight Commander des Order of the British Empire (KBE) zum Ritter geschlagen und damit geadelt.
Kurz nach dem Tod von David Tang hat Richemont das Modelabel verkauft. Seit Juni 2017 soll es in der Hand einer vom italienischen Unternehmer Alessandro Bastagli kontrollierte Firma sein www.nzz.ch/richemont-verkauft-shanghai-tang.
Ein weiterer Grund für diesen Blogeintrag: die ersten Unterschriften sind erfolgt - zum 1.10. wird es daher sehr wahrscheinlich nach Shanghai zum nächsten Auslandseinsatz gehen. Dieses Mal allerdings für die Marke Skoda.
24.05.2017
Danny
Der Abschied von Danny fällt besonders schwer. Er geht zu Jaguar/Landrover, verdient dort fast 40% mehr, wird bald Vater (und kann das Mehr an Geld natürlich gut gebrauchen)... und war die Quelle vieler koreanischer Kultureinsichten, auch oder gerade weil er selbst viele Jahre seiner Kindheit in Kanada war. Dannyyyyy :(
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| Foto: Abschieds-Chimaek |
12.01.2017
more rebel fun
Das letzte Fun-Projekt in 2016 war eine Fotoedition unseres Magazins, ein Re-Mix sozusagen aus Bildern von früheren Volkswagen Magazin, social media Bildern und anderen lokalen #vwbigfan Fotos. Leider war es so revolutionär für den lokalen Verlag hier, dass wir mächtig selbst Hand anlegen mussten, damit es rechtzeitig fertig wird, mit Referenzmaterialien aus aller Welt z. B. einem Fotomagazin aus Amsterdam :)
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| Foto: Fun in 2016 |
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09.01.2017
Fingerzeichen
Ein Herz auf beiden Zeigefinger und Daumen geformt ist recht eindeutig und benötigt keine JTEBS Erläuterung, aber es gibt diverse andere Zeichen, die Love ausdrücken. Das dezente Fingerzeichen werden wir jetzt als Logo für unsere Brand gesture Events nutzen und sind fleissig am Üben, denn es ist ein neueres Zeichen.
Zeigefinger und Pinkie hoch (kannte ich nicht mal) ist wohl inzwischen antiquiert.
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| Foto: Kopf-ab-Jimin als Hand-Model für "fingerlove" |
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| Foto: Fingerzeichen, Quelle unknown |
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| Foto: Üben im neuen Starbucks gegenüber vom Büro (Jimin, Natalie, Jenny) |
03.08.2016
MY team
Auch in Malaysia sind die Nachrichten rund um Volkswagen nicht erfreulich. Von meinem Team (vor 9 Monaten) wurden 4 von 9 gekündigt, 2 sind der Kündigung zuvor gekommen und haben selbst gekündigt, so dass gerade mal 3 übrig geblieben sind. Ab 1.9. übernimmt die Porsche Holding das Importeursgeschäft, mit doppeltem Boden (= finanzielle Unterstützung) in den ersten 3 Jahren, denn sie wollten gar nicht. Dann gibt es zwar immer noch eine VGM (Volkswagen Group Malaysia), die ein paar logistische Aufgaben hat und den Finanzausgleich übernimmt. Der Importeur heisst dann VPCM (Volkswagen Passenger Car Malaysia)
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| Foto von links: Jackie - Grace -Isabela -Caryn -Jeffrey (ein bekennender Katzenfan) |
Das einzige Erfreuliche: fast alle haben inzwischen einen neuen Job oder Aussichten darauf und wir hatten ein nettes Freitags-Lunch mit denen, die noch da sind oder kommen konnten. Was vom neuen Management erzählt wird, das schon seit ein paar Monaten inoffizielle steuert, ist wie die alten Taskforce-Geschichten der letzten Jahre: theoretisch wissen alle alles besser, arbeiten mit viel Druck, reduzieren weiter Kosten und sind der Meinung, dass alle bisherigen Manager keine Ahnung hatten, wie man es richtig machen muss. Wir werden sehen...
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25.04.2016
dynamische Präsentation
In Berlin wurde der neue Tiguan den Journalisten aus aller Welt vorgestellt. Anders als auf Messen, wo man ihn zwar schon sehen, aber nicht fahren konnte, ging es jetzt um die ersten Fahrtests.
Es ist das erste Mal, dass ich an einer Presseveranstaltung teilgenommen habe (und das sogar gleich zweimal, weil wir unsere "Reisegruppe" auf zwei Termine verteilen mussten). Das Programm ist straff organisiert: Ankunft am Flughafen, direkt einsteigen in die Autos und los geht's.
Nach einer Probestrecke von ca. 1,5 Stunden (Stadtfahrt Berlin) dann Ankunft in Köpenick, im Mellowpark, wo eine Offroad Teststrecke präpariert war.
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| Foto: Fahrparcours |
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| Foto: Unauffällig, aber sehr netter Empfang |
Nach einer Probestrecke von ca. 1,5 Stunden (Stadtfahrt Berlin) dann Ankunft in Köpenick, im Mellowpark, wo eine Offroad Teststrecke präpariert war.
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| Foto: Access all Areas |
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14.01.2016
Alien Registration Card
Für die Beantragung eines Visums muss man persönlich bei der Einwanderungsbehörde erscheinen, benötigen zwar keinen extra Termin, aber Koreanisch Kenntnisse zum Ausfüllen aller Formulare, so dass wir mit einer Mitarbeiterin der Relocation Agentur gleich in unserer ersten Woche dort waren und 2 Wochen später bereits unsere Alien Registration Card (ARC, Ausländermeldekarte) in den Händen hielten, eine blaue Karte im praktischen Scheckkartenformat, die uns bei der Einreise am Flughafen das Ausfüllen einer 'arrival card' erspart. JTEBS und anders als in Hong Kong muss man sich mit ihr leider trotzdem in die Warteschlange der Ausländer bei der Immigration am Flughafen einreihen http://awarekorea.com/apply-e-2-alien-registration-card.
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| Foto: Immigration Office |
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13.12.2014
Geschafft
Und auf einmal ist alles vorbei: die Gäste happy, das Team erschöpft aber auch glücklich und stolz. Die Agentur bittet darum, nie wieder in einer Rekordzeit von 3,5 Wochen so ein Event hinstellen zu müssen. Wir hoffen ebenfalls, dass dies nicht eine neue Richtmarke wird. Einen ersten schnell geschnittenen Film gibt es auch schon auf unserer Youtube Plattform: https://www.youtube.com/Volkswagen-Malaysia
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| Foto: Das Event. Impressionen I |
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| Foto: Das Event. Impressionen II |
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25.11.2014
Gelegenheitsarbeit
Die Kluft zwischen Stars und Stundenlöhner kann nicht größer sein. Rund um unser Hotel in Guangzhou warteten sie auf Arbeit. Mal mit ihren Handkarren, mal mit Plakaten, die vermutliche ihre Qualifikation oder Situation beschrieben.
Spontan zum Fliesenleger werden? Arbeitskräfte sind definitiv nicht das Problem.
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| Foto: Warten auf die Gelegenheitsarbeit |
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| Foto: Fliesenleger |
07.09.2014
kein Geheimnis mehr
Die meisten BlogleserInnen wissen es schon, denn es ist kein Geheimnis mehr, auch wenn noch nichts unterschrieben ist. Wir sind zurück vom sogenannten Pre-Assignment Trip, der länger ausfiel als geplant, denn es gab gleich schon erste Arbeitssitzungen.
Am 1.10. soll es nach Kuala Lumpur gehen. Ja, und ich bleibe Volkswagen weiterhin treu. Auf dem Peak wird man schlauer darüber, wie weit HK und KL entfernt sind, was knapp 4 Flugstunden entspricht.
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| Foto: 'pssst' Graffiti in Hong Kong |
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| Foto: 2.508km von Hong Kong nach Kuala Lumpur |
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03.08.2014
waiting for the tram
Dem 'forschungsreisenden Besuch', der auch zu den treuen JTEBS Bloglesern gehört, war entgangen, dass eine besondere Attraktion in Hong Kong die Doppeldecker-Trams sind. Grund genug, mal wieder daran zu erinnern, denn sie ist ein viel genutztes öffentliches Verkehrsmittel auf Hong Kong Island.
Besonders Sonntag Nachmittag wird die Tram intensiv genutzt - dann ist nämlich freier Tag für alle Haushaltsangestellte (maids) und die Stadt ist voll mit sitzenden, tanzenden, erzählenden, lachenden Frauen, die gemeinsam ihre freie Zeit verbringen und anschließend wieder zurück zu ihrem 'Arbeitsplatz' fahren. Weil es aber über 100.000 sind, hört sich dies nur theoretisch nett an, denn die 'space invaders' (Kunstprojekttitel von Marisa Gonzalez) haben keinen anderen als den öffentlichen Raum zum Treffen, den sie sich mit Pappkartons und Decken für einen Tag in der Woche 'gestalten' http://artradarjournal.com/filipino-migrant-worker-interview-marisa-gonzalez/.
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| Foto: waiting for the tram |
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31.07.2014
farewell with chicken feet
Clarissa's Praktikum ist zu Ende gegangen und da sie inzwischen öfter Dim Sum mit uns essen war und die meisten Gerichte kennt, ging es beim letzten Mal gewagter zu: mit Hühnerfüßen.
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| Foto: harmlose Dim Sum Teigtaschen |
Festzuhalten gilt: es gibt Kollegen, die lieben Hühnerfüße wie z. B. Flora, andere machen sich nichts daraus. Es gibt diverse Zubereitungsarten von 'gekocht-weiß-mit langem Unterbein' bis 'frittiert-kurz-kaum mehr als Fuß erkennbar'. Nicht nur mir sondern jetzt auch Clarissa wird es ein Rätsel bleiben, wie man an diesem Gericht Gefallen finden kann, denn außer Fett und vielen Knochen ist nichts dran. Nachdem Clarissa sich dann auch noch an die kleinen Hände ihrer Großmutter erinnert fühlte, war Schluss mit lustig und weiterem Probieren. Auf youtube gibt es auch einen ganz netten Kurzfilm einer first time chicken feet 'Probiererin': www.youtube.com/vagabondproject_how_to_eat_chicken_feet.
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| Foto: |
Flora konnte nicht verstehen, wie man beim Essen von chicken feet an Hände denken könne, aber erinnerte sich, dass man in China durchaus chicken feet OHNE Knochen essen kann, aber nur weil alte Frauen diese per Mund vorher heraus saugen (was noch unappetitlicher klingt, aber die Hühnerfüße mit Knochen deshalb nicht besser essen oder schmecken lässt ;)
19.01.2014
Lai see Etiquette
Das Chinesische Neujahr (CNY) nähert sich und damit die Zeit vieler Rituale. Eines davon ist das Verteilen kleiner roter (oder inzwischen auch andersfarbiger) Umschläge. Sie heißen lai see oder red packets.
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| Foto: Letterpress red packets by dittoditto |
Zeit sich mit dessen Regeln vertraut zu machen, denn sie werden nicht nur innerhalb der Familie als Geschenke verteilt, sondern auch zwischen Freunden, Geschäftspartnern und in der eigenen Firma. Dabei gilt: sie werden 'von oben nach unten' verteilt. Soll heißen: Erwachsene an Kinder, Chefs an Angestellte und Verheiratete an Single (was auch immer daran 'von oben nach unten' ist) - so schreibt es Mr-Know-It-All vom HK Magazin, der eine wunderbare Quelle für JTEBS geworden ist. http://hk-magazine.com/column/mr-know-it-all. Mr-Know-It-All empfiehlt außerdem: gute Vorbereitung ist alles. Dazu gehört je nach Zielgruppe unterschiedliche Umschläge vorzubereiten mit $20, $50, $100 und ggf. $500er Banknoten. Münzen werden eindeutig nicht empfohlen. Und dann geht es an das richtige Verteilen. Je größer die Wertschätzung/Nähe, je höher der Betrag, wobei meist bei $100 (10 Euro) Schluss ist. Und bitte immer ein paar Reserveumschläge parat halten, denn man weiß nie von wem man alles einen lai see bekommt. Also, nichts wie neue Scheine sammeln für das CNY.
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| Foto: HK Magazin No. 1026 mit Tipps von Mr. Know-It-All |
http://hk-magazine.com/column/chinese-new-year-etiquette:
$20 For the people you’re mostly giving lai see out of obligation. Your laundry lady, little-seen doormen, and the security guards at work, if you feel the need. Can also take the place of tips.
$50-$100 Small children you’re ambivalent about. Also, your building security guards. This operates on a sliding scale, depending on how expensive your place is, how helpful they are, how much you want them to like you, and how much you want them to actually guard you. Remember that this is an investment in the year to come as well, so stinginess is a calculated risk that’s probably not worth it.
$100-$200 Most other adult transactions. Good friends, family, small children you like.
($500 You wish to bribe the shit out of your nephew. Trust me: it works.)
And above all else, beware the most heinous lai see crime of all—presenting a child with a red packet containing a single chocolate gold coin: there is no greater disappointment.
Nachtrag: Leider habe ich die schlichten dittoditto red packets nicht auftreiben können, aber die Auswahl ist überall (noch) groß. Und HK neighbie hat einen netten Fund zum Thema, wem man einen lai see geben muss ;)
$50-$100 Small children you’re ambivalent about. Also, your building security guards. This operates on a sliding scale, depending on how expensive your place is, how helpful they are, how much you want them to like you, and how much you want them to actually guard you. Remember that this is an investment in the year to come as well, so stinginess is a calculated risk that’s probably not worth it.
$100-$200 Most other adult transactions. Good friends, family, small children you like.
($500 You wish to bribe the shit out of your nephew. Trust me: it works.)
And above all else, beware the most heinous lai see crime of all—presenting a child with a red packet containing a single chocolate gold coin: there is no greater disappointment.
Nachtrag: Leider habe ich die schlichten dittoditto red packets nicht auftreiben können, aber die Auswahl ist überall (noch) groß. Und HK neighbie hat einen netten Fund zum Thema, wem man einen lai see geben muss ;)
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| Foto: http://i.imgur.com/molalacompany |
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Feiertag,
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Papier,
Tradition
13.01.2014
Schönes Spanien
Das finden nicht nur senora con K und wir, sondern auch jede Menge Fußballvereine, die aktuell in La Manga (südlich von Valencia) im Trainingslager sind.
Der BVB gehört auch dazu. Echte Fußball-Fans reisen sogar mit oder schauen sich die Testspiele zumindest im Internet per Live-Stream an: www.bvb.de/Testspiele-aus-dem-Trainingslager-live-bei-BVB-total. Wer aus professionellem Grund dort ist, nutzt die Gelegenheit, diverse Mannschaften beim Training zu beobachten oder daran teilzunehmen. Enjoy, enjoy, enjoy ;)(:
Und hier noch ein JTEBS für luna L.: hospitieren = als Gast zuhören, lat. hospitari, als Gast einkehren, sich aufhalten http://wiki/Hospitation. Im Bereich der Lehrerausbildung versteht man darunter Unterrichtsbesuche eines Fachleiters, der am Unterricht eines Referendars teilnimmt um ihn anschließend zu besprechen, zu analysieren, zu bewerten. In der Medizin versteht man unter Hospitation im allgemeinen die Arbeit als Gastarzt um zu prüfen, ob man für eine Stelle geeignet ist. Darüber hinaus werden auch Hospitationen von spezialisierten Ärzten angeboten, die ihre Expertise weitergeben z. B. von neuen chirurgischen Operationsverfahren. Am Theater wird bei der Hospitation ebenfalls die Eignung des Schauspielers für die Stelle im Ensemble geprüft.
Allgemein kann mit Hospitation aber auch ein Austausch von Erfahrungen unter Kollegen gemeint sein vor dem Aspekt, wie andere Teams/Einrichtungen Probleme lösen. Bingo, eso es.
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| Foto: La Manga |
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| Foto: Costa Calida |
Allgemein kann mit Hospitation aber auch ein Austausch von Erfahrungen unter Kollegen gemeint sein vor dem Aspekt, wie andere Teams/Einrichtungen Probleme lösen. Bingo, eso es.
11.01.2014
3 Flugstunden
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| Foto: VGC Parkplatz |
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| Foto: VGC Bürogebäude |
JTEBS: Das Büro in Peking gibt es seit 1999. 2004 wurde die Volkswagen Group China gegründet. Sie ist heute mit 17 Produktions-, Vertriebs- und Finanzdienstleistungsgesellschaften in China präsent und beschäftigt rund 75 000 Menschen http://autogramm/standorte.
10.01.2014
Bürointerieur
Und wie sieht das Büro von innen aus? war eine Frage. Es gibt eindeutige Highlights wie das 'Wichtig-Besprechungszimmer' (board conference room), die hellen Besprechungsräume, der Eingangsbereich oder die Cafeteria (im Uhrzeigersinn von oben links).
Ansonsten ist die Ausstattung sehr funktional und offen. Nur die sogenannten 'Direktoren' und die Personalabteilung haben abgetrennte Räume, allerdings mit Glaswänden, alle anderen sitzen im offenen Großraumbüro. So, no more secrets or privacy, stattdessen ein bisschen schlichtes Aquarium-ohne-Wasser-Gefühl ;) Links ist mein 'Aquarium'.
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| Foto: Büroimpressionen I |
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| Foto: Büroimpressionen II, links mein Büro |
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