Am letzten Tag der Saison waren nochmal jede Menge mehr Menschen am Pool, die wir bisher nicht gesehen hatten. Ob das alles die SommerschwimmerInnen sind? Oder passive VereinsmitgliederInnen? Oder KOLs? (key opinion leaders = Promis & Mini-Stars) Auf jeden Fall konnte diese Yoga-Frau auch toll schwimmen.
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18.06.2021
Yoga am Pool
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06.04.2019
Seitstütz
Side plank oder Seitstütz Übungen werden im zunehmenden Alter schwerer, sagt auch "meine" Gabi, mit der ich morgens oft Gymnastik mache, online versteht sich. Leichter fällt es auf der neu erstandenen Yogamatte vom Bondi Market https://yogaeverywhere.com.au/yoga-mats
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| Foto: Vorbildlich |
07.12.2016
hana, dul , set ... yol
Ein besonderer Fokus bei Healience wird auf Stretching gelegt. So startete unser Workshop auch mit 15min Stretching Übungen, die meisten im Sitzen, so dass sie sich leicht in den Büro Alltag einbauen lassen.
Alle Übungen sollten jeweils 10 Sekunden gehalten werden, was sich auf koreanisch dann so anhört: hana - dul - set - net - dasot - yosot - llgob -yodul - yol (das "y" bitte wie das Deutsche "j" aussprechen).
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| Foto: 10 Sekunden halten |
Alle Übungen sollten jeweils 10 Sekunden gehalten werden, was sich auf koreanisch dann so anhört: hana - dul - set - net - dasot - yosot - llgob -yodul - yol (das "y" bitte wie das Deutsche "j" aussprechen).
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19.04.2014
downward facing dog
Der 'nach unten schauende Hund' ist eine der bekanntesten Yoga Übungen. Adho mukha śvānāsana (adho = nach unten; mukha = Gesicht; śvāna = Hund; āsana = Haltung) tut tatsächlich echt gut: der gesamte Rücken wird gestreckt, Arme und Schultern müssen Kraft aufbauen, die hintere Oberschenkelmuskulatur wird gedehnt und das Hirn frisch durchblutet. Man kann gar nicht früh genug damit anfangen ;) http://yoga.about.com/yogaposes/downdog
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| Foto: little downdog |
11.09.2013
Sonne zwischen Hochhäusern
Will man unseren Pool auch zum Sonnenbaden nutzen, ist das gar nicht so einfach, denn man muss die richtigen Zeiten abpassen. Aktuell klappt es gut gegen 9 und 14 Uhr, dann lugt die Sonne zwischen den Häuserblöcken hervor.
Am Wochenende gab es natürlich morgendliche swimming sessions mit den roomies. Und zum ersten Mal habe ich auch Yoga-Menschen am Pool gesehen.
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| Foto: im 5. Stock der Pool - im 15. Wohnen wir |
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| Foto: morgendliche Poolnutzung |
22.03.2013
Yoga Recherche in Hong Kong
Ich hatte ja einen Auftrag: my Hong Kong roomie wollte gern, dass ich ein kleines Yoga Studio ausfindig mache, bitte so schön wie the LifePod in Sydney (www.thelifepod.com.au).
Here we go, hk roomie, a blogpost especially for you.
Als erstes müssen wir mal klar stellen: so was Schönes wie the LifePod und teacher Lauren kann es gar nicht nochmal geben. Und zum anderen scheint Yoga in Hong Kong in den letzten Jahren wirklich zu boomen, sich aber in den riesigen Studios wie Pure Yoga und mYoga abzuspielen, was aus dem Erfahrungsbericht von Andrea Ferretti im Yoga Journal nett hervorgeht. www.yogajournal.com/yogametropolis.
Aus diesem Bericht kam auch der Hinweis auf Studio Nr. 1: The Iyengar Yoga Centre in Sheung Wan: www.iyengaryogahongkong.com. Die Website ist schon mal etwas 'home-made', also gute Voraussetzung für ein kleineres Studio. Anmelden muss man sich trotzdem online, aber weil ich erst mal gucken will, fahr ich einfach hin. Und treffe mit Glück gleich auf Theresa, die gerade eine Semi-Privatstunde abhält (das Studio hat keinen Empfang, sondern wird nur zu den Yogastunden auf gemacht). Das Studio liegt im 4. Stock eines Bürokomplexes, ganz unspektakulär hinter einer Tür von vielen in einem schmalen Gang. Ich muss sehr deutsch aussehen, denn Theresa spricht gleich drauf los. Sie selbst ist Schweizerin, schon etwas älter, und hat gerade zwei ebenfalls deutsch sprechende Yoga Schülerinnen da. Also, wer deutschen Anschluss will, kann bei Theresa z. B. mittwochs in einem kleinen Studio zum Yoga gehen.
Das recherchierte Studio Nr. 2 heißt: The YogaRoom, liegt auch in Sheung Wan/in der Nähe, aber weil ich mir dummerweise die Hausnummer nicht aufgeschrieben hatte, habe ich es nicht gefunden (was zwar schlecht vorstellbar ist, aber die Häuser sind hoch und die Gegend sehr wuselig). Aber room hört sich vielversprechend klein an, oder? Die Website wirkt zunächst um einiges professioneller, enthält aber keine Bilder von den Räumlichkeiten, not good: www.yogaroomhk.com
Und nun, da daaa, here comes my first Yoga experience in Hong Kong. Eigentlich wollte ich ja auch nur gucken, aber dann waren die girls an der Rezeption so nett und das Studioambiente im 33. Stock so neu und modern...und: die erste Schnupperstunde kostenlos, so dass ich mich doch wirklich gleich für einen 19 Uhr Kurs 'Yoga for Back Pain' (anfängergeeignet! wichtig!) anmelden musste (walk-in classes kosten 250 HK$, ein 7-day pass 500 HK$, ein Monatspass 1.200 HK$ und bei 12 Monate dann 'nur noch' 1.000 HK$/Monat. Das schreibe ich so ausführlich, weil es nicht auf der Website steht: www.anandayoga.hk)
Und wie war´s? Zum Totlachen, aus vielerlei Gründen.
Nr. 1: ich musste Lauren´s sanfte Stimme aus dem Kopf bekommen und mich auf Lakhi konzentrieren, mit einem wundervollen indisch-englischen Akzent, den ich erstmal kaum verstehen konnte ;)
Nr. 2: Lakhi ist ein Mann und bisher gab es nur 'female vibes' in meinen zugegebenermaßen auf Sydney beschränkten Yoga Erfahrungen. Aber keine Sorge, Lakhi trug kein ärmelloses Oberteil, sondern sah richtig gut aus in weißer langer Hose, schwarzem Shirt und coolem Kopftuch.
Nr. 3: Hilfe, was sind denn das alles für Übungen!!?! Zum Glück musste man sie sehr oft wiederholen, also anders als beim LifePod, so dass es nach einer Weile ganz gut klappte inkl. 'in den Seilen an der Wand hängen'. Und Lakhi philosophierte auch nicht viel, sondern erklärte die Übung und sagte dann nur noch 'breath in....breath out' (für mich sehr hilfreich!), lief herum und korrigierte die Posen.
Würde ich wieder gehen? Klar doch! Es hat mir super gefallen. Wir waren auch nur 12 Leute: 10 Locals, 2 Expats (inkl. mir) mit sehr unterschiedlichen Yoga Kenntnissen, aber alle wirkten nett, angenehme Musik, schöne Umgebung...und dem Rücken geht es jetzt auch viel besser.
Here we go, hk roomie, a blogpost especially for you.
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| Foto: Quelle unbekannt, entdeckt auf www.yoga-wege.de |
Aus diesem Bericht kam auch der Hinweis auf Studio Nr. 1: The Iyengar Yoga Centre in Sheung Wan: www.iyengaryogahongkong.com. Die Website ist schon mal etwas 'home-made', also gute Voraussetzung für ein kleineres Studio. Anmelden muss man sich trotzdem online, aber weil ich erst mal gucken will, fahr ich einfach hin. Und treffe mit Glück gleich auf Theresa, die gerade eine Semi-Privatstunde abhält (das Studio hat keinen Empfang, sondern wird nur zu den Yogastunden auf gemacht). Das Studio liegt im 4. Stock eines Bürokomplexes, ganz unspektakulär hinter einer Tür von vielen in einem schmalen Gang. Ich muss sehr deutsch aussehen, denn Theresa spricht gleich drauf los. Sie selbst ist Schweizerin, schon etwas älter, und hat gerade zwei ebenfalls deutsch sprechende Yoga Schülerinnen da. Also, wer deutschen Anschluss will, kann bei Theresa z. B. mittwochs in einem kleinen Studio zum Yoga gehen.
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| Foto: einige von www.iyengaryogahongkong.com |
Das recherchierte Studio Nr. 2 heißt: The YogaRoom, liegt auch in Sheung Wan/in der Nähe, aber weil ich mir dummerweise die Hausnummer nicht aufgeschrieben hatte, habe ich es nicht gefunden (was zwar schlecht vorstellbar ist, aber die Häuser sind hoch und die Gegend sehr wuselig). Aber room hört sich vielversprechend klein an, oder? Die Website wirkt zunächst um einiges professioneller, enthält aber keine Bilder von den Räumlichkeiten, not good: www.yogaroomhk.com
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| Foto: www.yogaroomhk.com |
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| Foto: www.anandayoga.hk |
Und wie war´s? Zum Totlachen, aus vielerlei Gründen.
Nr. 1: ich musste Lauren´s sanfte Stimme aus dem Kopf bekommen und mich auf Lakhi konzentrieren, mit einem wundervollen indisch-englischen Akzent, den ich erstmal kaum verstehen konnte ;)
Nr. 2: Lakhi ist ein Mann und bisher gab es nur 'female vibes' in meinen zugegebenermaßen auf Sydney beschränkten Yoga Erfahrungen. Aber keine Sorge, Lakhi trug kein ärmelloses Oberteil, sondern sah richtig gut aus in weißer langer Hose, schwarzem Shirt und coolem Kopftuch.
Nr. 3: Hilfe, was sind denn das alles für Übungen!!?! Zum Glück musste man sie sehr oft wiederholen, also anders als beim LifePod, so dass es nach einer Weile ganz gut klappte inkl. 'in den Seilen an der Wand hängen'. Und Lakhi philosophierte auch nicht viel, sondern erklärte die Übung und sagte dann nur noch 'breath in....breath out' (für mich sehr hilfreich!), lief herum und korrigierte die Posen.
Würde ich wieder gehen? Klar doch! Es hat mir super gefallen. Wir waren auch nur 12 Leute: 10 Locals, 2 Expats (inkl. mir) mit sehr unterschiedlichen Yoga Kenntnissen, aber alle wirkten nett, angenehme Musik, schöne Umgebung...und dem Rücken geht es jetzt auch viel besser.
24.02.2013
Schlaf der Yogi
Ich bin hier unter die
Yogis gegangen – und diese Woche zum ersten Mal unter die schlafenden Yogis.
Denn Yogalehrerin Lauren (ihr gehört das kleine, feine Yoga Studio LifePod in
Paddington: www.thelifepod.com.au/) bietet 14tägig Yoga Nidra an. Angekündigt war es als:
30min sanftes Yoga und 30min Meditation, was bis zu 4 Stunden Schlaf ersetzen kann.
Prima praktisch (auch wenn ich das in meinem aktuellen Sabbatical-Zustand nicht
unbedingt brauche, schaden kann es nie ;)
Yoga Nidra ist eine
besondere Tiefenentspannungstechnik, wobei Lauren uns mit ihrer meditativ-tollen Stimme mehrfach darauf hinwies: I will NOT fall asleep/dass wir nicht einschlafen sollen, denn Yogi
Nidra ist ein bewusster Schlaf.
Nach dem sanften Yoga,
wurde sich auf den Rücken gelegt (nennt sich Shavasana) und
los ging´s, zunächst ein bisschen wie beim autogenen Training: man konzentriert
sich in Gedanken auf den ganzen Körper, rechts ging´s los: Finger, Hand,
Handgelenk, Ellenbogen, Arm usw., dann auf den Atem. Und ist man damit fertig
soll man ein Bewusstseinszustand erreicht haben, der einem ermöglicht, sich von
oben auf der Yogamatte liegen zu sehen, einen Spaziergang nach draußen zu
machen und am Ende wieder zurück zu seinem Körper auf die Yogamatte zu kehren
und aufzuwachen. Ok, das war vielleicht etwas verkürzt, representiert nur eine
30min Sitzung und ist dem Yogi Nidra bestimmt nicht angemessen, aber so
ungefähr war der Ablauf. Und: es tat gut und war wirklich tiefenentspannend.
Wer sich schlauer machen will, muss selbst mal z. B. bei Wiki nachschauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga_Nidra
Vergessen zu erwähnen
habe ich noch, dass man sich zu Beginn 3x ein Mantra (Sankalpa) aufsagen sollte, ein oberes Ziel oder kurzer Leitsatz für’s Leben,
das zum Ende nochmal wiederholt und sich dann erfüllen wird. Wow. Aber
wie wir ja alle wissen, gibt es tatsächlich viele Dinge im Universum, die wir
weder kennen noch verstehen. Also, bitte keine Vorurteile, be open and
receptive ;)
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| Foto: LifePod Yoga Studio in Paddington/Sydney |
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