17.10.2021
Scharoun Theater
04.10.2021
Anders A-Cappella
Es war, glaube ich, das erste Mal seit wir am Rabenberg wohnen, dass wir im Wolfsburger Theater waren!! Jetzt sind aber viele Veranstaltungen gebucht, denn schließlich muss Kultur unterstützt werden und Karten sind inzwischen ganz unkompliziert online buchbar und werden für 1 Euro zugeschickt.
Jede 2. Reihe darf allerdings nur besetzt werden und immer 2 Plätze dazwischen frei, es gilt die 3G-Regel, dafür dann aber Masken ab bei der Vorstellung, nachdem die Plätze eingenommen sind.
Unsere erste Veranstaltung war ein A-Cappella Konzert der Gruppe Anders aus Freiburg und hat uns prima gefallen, besonders das Fernseh-Medley, was ihr euch hier anschauen könnt: www.youtube.com/anders/fernseh-medley/acapella
15.02.2021
neue Bühnendimension
Das Theater wurde in einer renovierten Fabrik von der Hangzhou Xintiandi Gruppe gebaut, einem privaten Entwickler von Tourismus- und Kulturprojekten in China. Für den Cirque du Soleil ist es die erste in China ansässige permanente Show, in Zusammenarbeit mit der Hangzhou Xintiandi Gruppe, genannt X: Das Land der Fantasie. www.waagner-biro-stage.com/de/portfolio/hangzhou-suntiandy-theater/
Das Showtheater wurde für knapp 1.500 Zuschauer gebaut. Diese finden auf zwei Bühnenwägen mit integrierter Drehbühne Platz, die das Publikum in den Mittelpunkt der Geschichte stellt und dem Zuschauer immer wieder neue Perspektiven bietet. Dieses einzigartige 360-Grad eintauchen ins Geschehen eröffnet eine neue Welt kreativer Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen. Ein neuartiges und faszinierendes Erlebnis für die Zuschauer, die Teil des Stückes werden.
Waagner-Biro Stage Systems lieferte und installierte 2 identische Wägen, die sich unabhängig voneinander linear auf einem Schienensystem bewegen können. Auf den Wägen befindet sich jeweils eine Drehbühne mit Platz für ca. 721 Zuschauer in 23 abgestuften Reihen. Jeder Wagen ist 30 m x 27 m groß, hat ein Eigengewicht von 350 Tonnen und eine Höchstgeschwindigkeit von 0,6 m/s. Die Drehbühne kann kontinuierlich um 360 Grad gedreht werden, der Rotationsdurchmesser beträgt 27,5 Meter und die Rotationsgeschwindigkeit am Umfang der Rotation beträgt bis zu 2,0 m/s. Jeder Wagen fährt horizontal 27,4 Meter. Die Bühnenwägen sind so konstruiert, dass sie gleichzeitig verfahren und gedreht werden können.
Die Eröffnung fand am 10. August 2019 statt.
12.05.2020
entertainment on board
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| Foto: Show |
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| Foto: meine Lieblingstänzerin |
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| Foto: Show |
Und klar gab es an Bord auch Internet, allerdings nur über das Bordportal, das auf See auch manchmal "schwache Momente" hatte.
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| Bildunterschrift hinzufügen |
07.05.2020
High Tech Theatrium
Der Tunnel von vier Meter Durchmesser ist weit oberhalb der Bühne befestigt und kann abgesenkt werden. Das Besondere: Er ist rundum mit LED-Tafeln verkleidet, die der Regisseur der Show mit Filmsequenzen, Schriftbändern oder Lichteffekten bespielen kann. Alle Showeffekte werden vorab in Hamburg programmiert. Von Lichteinstellungen über den Sound bis zum Shownebel speisen die Programmierer dort alle Details in die Software ein und kopieren sie in das Steuerungssystem an Bord.
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| Foto: Rundbühne |
20.06.2019
SAIC Shanghai Culture Square
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| Foto: Ruhe bitte |
25.04.2018
Arts Centre Melbourne
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| Foto: Icon of Melbourne |
22.02.2016
Masken 탈
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| Foto: traditionelle Masken |
Um aussagekräftige Masken herzustellen, werden Rot, Schwarz, Weiß und andere Grundfarben bevorzugt. An den Farben kann man auch das Geschlecht und das Alter der darzustellenden Figur erkennen. Die Maske einer alten Person ist schwarz, wohingegen die eines jungen Mannes rot und die einer jungen Frau weiß ist http://berlinreport.com//kspiegel/intro/tal.
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| Foto: Infotafel am Incheon Airport |
02.07.2015
Another country
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| Foto: Another country |
03.02.2015
Kulturpalast (Istana Budaya)
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| Foto: Istana Budaya |
26.11.2014
KL Performing Arts Centre
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| Foto: klpac outside |
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| Foto: klpac inside |
17.11.2014
Schlag- und andere Löcher
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| Foto: bumpy roads and walks |
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| Foto: noch mehr Löcher |
10.06.2014
Rigoletto
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| Foto: Das Opernhaus in Brüssel |
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| Foto: Rigoletto |
Der Regisseur Robert Carsen verlegt die Handlung in eine Zirkusmanege, eine Metamorphose, die zum einen dem tieferen Sinn der Geschichte gerecht wird und Carsen zum anderen die Möglichkeit zu beeindruckenden Bildern gibt. Seien es die Akrobaten, die bei der vermeintlichen Entführung einer Comtessa virtuos an der Leiter turnen oder die spärlich bekleideten Gespielinnen des Herzogs, die gleich zum Auftakt der Oper wie Raubkatzen den Dompteur umgarnen oder – besonders eindringlich – Gilda auf einer Schaukel mehrere Meter über dem Abgrund schwebend, ihre Liebe besingt.
Alles Bilder, die stimmig und treffend sind. Ganz zu schweigen von der Schlussszene, als Rigoletto bemerkt, dass nicht der Herzog, sondern eben seine Tochter Gilda getötet wurde und sie wohl mit ihrer Mutter im Tod eins wird, die rasend schnell aus einem Tuch von der Bühnendecke zu Boden herunter wirbelt.
Das ist phantasievolles Musiktheater, das uns eine tragische Geschichte näher bringt. Carsen stehen aber auch eindrucksvolle Protagonisten zur Umsetzung der Geschichte zur Verfügung. Dabei musste Donnerstag am Premierenabend kurzfristig die komplette sogenannte Zweitbesetzung einspringen. Wer wagt es, hier überhaupt von einer Zweitbesetzung zu sprechen? Nein, die drei Hauptpartien konnte man sich mit kaum adäquateren Interpreten wünschen: Arturo Chacon-Cruz sang mit sehr virilem Tenor einen Herzog von Mantua, dem man den Spaß an der Verführung und auch seinen Erfolg bei den Frauen sofort abnahm, Anne-Catherine Gillet war eine wunderbare Gilda.
I can not agree more.
19.03.2014
Latecomer
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| Foto: Hong Kong Cultural Centre |
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| Foto: www.hk.artsfestival.org/tanztheater-wuppertal-pina-bausch-iphigenia-tauris |
16.03.2014
Übertitel
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| Foto: Girl Talk www.hk.artsfestival.org/girl-talk |
Auch ganz spannend war das Sponsoren-Dinner vergangene Woche (wir stellen eine Fahrzeugsflotte und sind deshalb Premium Car Partner des Arts Festivals). Am Tisch u.a. mit jungen Opernsängern und einem italienischen Professor für Musik und Kunst wurde angeregt über Musikkarrieren und renommierte Universitäten diskutiert. Und Giorgio Biancorosso - wow, what an italian name, bitte mal ganz italienisch aussprechen - unterhielt den gesamten Tisch. Daher noch ein JTEBS: Sängerkarrieren sind international denn sie suchen besonders in jungen Jahren im Ausland nach Entwicklungsmöglichkeiten u.a. auch um eine der wichtigen 'Opernsprachen' fließend zu sprechen, wozu Englisch, Italienisch, Deutsch und inzwischen natürlich Chinesisch gehören. Giorgio himself war in Rom, London, Princeton und New York bevor es ihn vor einigen Jahren zur University of Hong Kong als Professor zog. Beim Hong Kong Arts Festival ist er Mitglied des Programme Committee www.music.hku.hk/staff. Apollo Wong (Bass), Louise Kwong (Sopran) und Stephan Ng (Tenor) werden am 18.3. auftreten und dafür haben wir uns jetzt glatt noch Karten gekauft.
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| Foto: www.hk.artsfestival.org/brabant |

























