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03.06.2014

End of fish posts

Bevor JTEBS nun endgültig zu einem Fisch-Bestimmungs-Blog ausartet, hier das Finale mit teilweise bekannten, teilweise noch JTEBS-unbekannten Fischarten.
Foto: Feuerfisch/Lionfish (giftig!)

Foto: Büffelkopf-Papageifisch (humphead parrotfish)
Foto: Kupferstreifen-Pinzettfisch (beaked coralfish)
Foto: Schwarzfleck-Kugelfisch (pufferfish)
Foto: Schwarm kleiner Priester (little priests)
Foto: Falschauge Krugfisch (can't remember the english name)
Foto: End of diving (attention: divers below)
Und hier noch ein Grund, warum Brian, der von einer Nachbarinsel kam und auf Sangat Island arbeitete, nicht gern tauchen lernen will: Er bekäme dabei immer so einen Hunger auf die leckeren großen Fische ;)

02.06.2014

little priests

Sie müssen nicht unbedingt groß sein, die Fische, um zu beeindrucken. Manchmal sind es Farben, manchmal die Formen, oder eben manchmal die schiere Masse. Im Falle der 'kleinen Priester' ist es auch die Geschwindigkeit, in der sie sich im Schwarm fortbewegen.
Foto: Little priests
Andere Fischarten dagegen stehen fast reglos im Wasser.
Foto: reglos, durchsichtige Kardinalbarsche

01.06.2014

Muräne

Nicht wirklich 'ugly head' (siehe Blogpost vom 19.05.), aber auch nicht gerade sympatisch, die große Netzmuräne. Sie ist eine der größten Muränen (bis zu 2m) und leicht an der Färbung zu erkennen.
Foto: große Netzmuräne

31.05.2014

Sicht

Die Sicht war nicht immer super, aber beim Tauchen in/an Wracks macht das nichts, denn es ist auch so aufregend genug: passt man da überhaupt durch?! Hat man die Höhe der Sauerstoffflasche auf dem Rücken richtig eingeschätzt und alle Schläuche zum Hängenbleiben gesichert?!? Bei derartigen essentiellen Taucherfragen ist die Sicht gerade mal egal ;)
Foto: Wracktauchen

30.05.2014

Qualle

Quallen haben wir so gut wie keine gesehen - eine davon diente offensichtlich als Nahrungsquelle für eine kleine Fischfamilie.
Foto: Quallenfutter

29.05.2014

Anemonenfisch

Ja, ich hatte geschrieben, dass es sich bei den bisher gezeigten Clownfisch Fotos um westliche Clownfische handelte. Die Artenvielfalt der Anemonenfische ist groß. Sie gehören zu der Oberfamilie der Riffbarsche, deren Gemeinsamkeit es ist, dass sie sehr tagaktiv und territorial sind. Sie leben in einem relativ kleinen Riffabschnitt (bei den Anemonenfische ist es eine Anemone) und bewachen den gewählten Standort mit großem Eifer. Von oben nach unten sieht man folgende Arten: Clarks Anemonenfisch, westlicher Clownfisch, Östlicher Weißrücken-Anemonenfisch und Stachel-Anemonenfisch (Quelle: Riffführer Ostasien von Helmut Debelius)
Foto: Anemonenfische

28.05.2014

Crocodile Longtom

Er ist ein wirklicher surface layer ('Oberflächenlieger'), der Krododil-Hornhecht, denn er schwimmt knapp unter der Wasseroberfläche und ist kaum zu sehen. Zum Glück ist er scheu und dreht gleich ab, so dass man keine Gefahr läuft mit ihm zusammenzustoßen.
Denn die Longtoms können durchaus gefährlich sein, wenn sie nachts von Licht angelockt werden. Ihre stark verlängerten Kiefer besitzen zahlreiche nadelartige Zähne.

27.05.2014

Canon G11

Zu deiner Frage, liebe luna l.: Die Bilder im Wasser entstehen mit einer Canon G11. Für das iphone gibt es inzwischen zwar auch ein Unterwassergehäuse, das bis 40m Tiefe verwendet werden kann, aber Zoom und Qualität der Kamera reichen für schöne Bilder nicht aus.
Foto: Nahaufnahme vom westlichen Clownfisch

Boat Engineer und Dive guide Iki hatte die gleiche Kamera und konnte uns einige wertvolle Tipps zum Umgang geben.
Foto: Canon G11 im Einsatz

26.05.2014

Vorderes Drittel

Auf besonderen Wunsch gibt es noch ein paar Tauch- und Schnorchelbilder - ohne längere JTEBS Kommentare, denn ich bin zwar wieder zurück in Hong Kong, aber die Arbeitswoche beginnt und wir haben Besuch. Ergo: kaum Zeit zum Bloggen, aber ein paar Bilder gehen immer.
Foto: Vordere Drittel

Und dieses Bild sei mit dem besonderen Hinweis versehen, dass man beim richtigen Kraulschwimmen immer darauf achten sollte - auch wenn der swim coach mal nicht explizit darauf hinweist - dass der Armzug Unterwasser erst dann beginnt, wenn sich der andere Arm (Überwasser) im 'vorderen Drittel' befindet.

22.05.2014

Blogpause

Es war zwar nicht little Kingston, der beim Tauchen mit dabei war, sondern little Scubie aber dieser wünscht genauso herzlich: Happy Birthday, dear DU-roomie!
Foto: Little Scubie went diving
Und damit wird jetzt auch die Blogpause eingeläutet. Ich bin unterwegs.

21.05.2014

Clownfisch

Und natürlich gibt es auch ein Picture of the Day von den lustigen (eigentlich sich verteidigenden, schimpfenden) Clownfischen, die man sogar beim Schnorcheln beobachten konnte.
POD 9: Westlicher Clownfisch (der östliche hat mehr schwarze Färbung)
Der letzte Tag wurde noch mal ausgiebig zum Schnorcheln genutzt, denn 24 Std. vor dem Flug darf nicht mehr getaucht werden.
Foto: last day

20.05.2014

along the rope

Zu den Wracks führen Seile hinunter, die nicht nur von Tauchern genutzt werden (insbesondere bei schlechter Sicht), sondern auch diverse Fische anlocken.
POD 8: Seil in die Tiefe
Besonders imposant: der Schwarm kleiner, gestreifter Korallenwelse (striped catfishes). Wer genau hinschaut, sieht sogar die Barthaare.
Foto: school of striped catfish
Das Seil ist praktisch nicht nur zum Auffinden des Wracks, sondern auch zur Orientierung beim Wiederaufstieg für den 3 minütigen Sicherheitsstopp auf 5 Meter Höhe bzw. Tiefe, die man leicht verlässt, wenn man sich nicht am Seil festhält (oder kontinuierlich auf die Anzeige der Tauchuhr schaut.) 3 Minuten können echt lang sein.
Foto: Sicherheitsstopp 


19.05.2014

Brunnenbauer

Er mag offiziell Brunnenbauer oder jawfish heißen, wir haben ihn ugly head getauft, was zugegebenermaßen nicht besonders nett ist, aber dafür hat er es in die POD-Hitliste geschafft.
POD 7: Brunnenbauer

Brunnenbauer sind Maulbrüter, was mich daran erinnert, dass ich über Maulbrüter mein allererstes Referat (muss noch in der Grundschule gewesen sein) gehalten habe und damit die Zeit der Bibliotheksrecherchen begann. Long long time ago, pre-google-era...

18.05.2014

über und unter Wasser

Schnorcheln direkt vor der Insel und gleichzeitig die Unter- und Überwasserwelt bewundern können.
POD 6: vor Sangat Island
So ein Bild gelingt natürlich am besten bei spiegelglattem Wasser, was nur an einem Tag vorkam.
Foto: spiegelglatt

17.05.2014

treetop chalet

Wohnen in einer Hütte zwischen den Bäumen, mit Strom nur von 18 Uhr bis 7 Uhr, aber fließend kaltem Wasser und Geckos inklusive.
POD 5: oben in der Hütte
Und eine Affenbande gab es auch zu beobachten, die ihre morgendliche (= 5:30 Uhr) Runde machte.
Foto: wer beobachtet wen?

16.05.2014

Fledermausfisch

Manchmal neugierig, manchmal scheu, machmal richtige Tauchbegleiter.
POD 4: 1 batfish + diver
POD 4: 4 batfishes + diver
Oder war doch dieses das Bild des Tages Nr. 4?

15.05.2014

Wracktauchen

Vier Wracks liegen in unmittelbarer Nähe von Sangat (= 5min Bootfahrt).
POD 3: Tauchen am Bantuto Morazon (Cargoschiff, 140m lang, in 26m Tiefe)

14.05.2014

Hängematte

Best place...vor dem Frühstück, nach dem Frühstück, nach dem Schnorcheln, vor dem Tauchen, vor dem Lunch, nach dem Lunch, vor dem Tauchen, nach dem Tauchen, vor dem Dinner, nach dem Dinner und zum Sternenhimmel gucken.
POD 2: best place
Und das war dann auch so ungefähr unser Tagesablauf ;)

13.05.2014

Rainbow below

Wir kommen von einer wunderbaren Woche Tauchurlaub aus Sangat/Philippinen zurück, aber es geht gleich weiter auf Dienstreise (Brüssel und Berlin). Deshalb wird es in den nächsten Tagen nur die PODs (Pictures Of the Day) aus Sangat geben bevor es in die Blogpause geht.
POD 1: Die Welt von oben
Der Flug von Hong Kong nach Manila dauert keine 2 Stunden. Dann geht es weiter per Propella-Flieger auf die Insel Busuanga (zum ersten Mal auf einen Regenbogen von oben geschaut!)
Foto: rainbow below
Die Insel Sangat liegt südlich von Busuanga und man erreicht sie nach weiteren 30min Bus- und 45min Bootfahrt. Sie ist eine von über 7.100 philippinischen Inseln.
Foto: Ankunft in Sangat