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05.10.2021
Wohnwagen-Stellplatz
Ob es wirklich 1.319 Plätze in Deutschland sind, wie es auf der Webseite https://stellplatz/wohnwagen-erlaubt aktuell angezeigt wird, weiss ich nicht, aber Deutschland hat auf jeden Fall jede Menge Plätze dazubekommen seitdem wir das letzte Mal mit dem Camper unterwegs waren. Dieser war an/neben einem Campingplatz, was die Preise höher ausfallen lässt. Tendenziell geht es bei den einfachen Stellplätzen ab ca. 9 Euro los für eine Übernachtung.
15.10.2017
Ostküste
In diesem Jahr ging es im Sommer auch ein paar Mal an die Ostküste, u.a. auch dorthin, wo wir die Yolo-Volkswagen-Fahrer zum Surfkurs geschickt hatten, siehe früheren Blogeintrag. Wenn alles klappt (d.h. man muss alle Stosszeiten vermeiden) ist man nach 3 Stunden dort, es kann aber auch gern mal 6 Stunden dauern. Auf der Strasse hat man daher nicht immer ein Yolo-Feeling, aber die Küste selbst entschädigt dann.
Hotels sind wesentlich teuer als auf Jeju (wo man ja noch für 40 Euro saubere, einfache Hotelzimmer findet). In Gangneung muss man mindestens mit 100 Euro rechnen. Ok, dafür spart man natürlich den Flug und kann endlich mal wieder länger Golf R fahren (der jetzt leider einen Unfall hatte :(
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| Foto: Yolo Momente auch an der Ostküste |
Hotels sind wesentlich teuer als auf Jeju (wo man ja noch für 40 Euro saubere, einfache Hotelzimmer findet). In Gangneung muss man mindestens mit 100 Euro rechnen. Ok, dafür spart man natürlich den Flug und kann endlich mal wieder länger Golf R fahren (der jetzt leider einen Unfall hatte :(
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| Foto: Yolorider |
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| Foto: Camper Paradies Ostküste |
19.06.2017
mehr Berlin
Neben 25hours und IT Lab Besuch gab es jede Menge andere spannende Themen in Berlin wie z. B. einen Campingplatzbesuch, um Fulya nach 10 Jahre wiederzusehen (sie lebt inzwischen in Texas), Filip ist im Februar geboren. Oder ein Ideenworkshop mit Kreativinfusionen" und Prototyping rund um das Thema "new Beginning/re-birth einer Marke"
Auch bemerkenswert: Deutsches Rindersteak, gegrillt auf dem Dach der Agentur Diffferent, fand höchstes Lob von Byungju, kurz BJ (gesprochen: BeeJay, oder deutsch: Bi-Dschey), einem Gourmet-Koreaner und Experte von gutem koreanischen Beef, auf das man hierzulande sehr stolz ist.
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| Foto: mehr Berlin |
27.06.2016
Camping und Grillen
Apropos Camping: mit den ersten wärmeren Nächten beginnt im Frühjahr die Outdoor Grillsaison. Und Grillen tut man gerne auf Campingplätzen. Man kann sich entscheiden, ob man übernachten will oder nicht, welchen Komfortstandard man für das Campen (Wohnwagen oder Zelt) und Grillen (mit Tisch, Stühlen, Grillutensilien und/oder Zelt) haben will und was man sonst noch dazu mietet und kaufen will (Fleisch, Grillkohle, Bier etc.)
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| Foto: Campingwagen zum Mieten |
Es gibt fast alles auf dem Campingplatz, der aber wenig mit der romantischen Idylle Europas zu tun hat, sondern eher einem Basislager ähnelte mit Sandboden und dicht-an-dicht Zelten, die kaum jemand mitbringt sondern auch gemietet werden.
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| Foto: Camping auf Koreanisch |
Wir hatten Glück, denn den ersten warmen Freitag im Frühling erwischt, der Campingplatz war deshalb noch ganz leer, was - so versicherten mir die Koreaner - ganz untypisch war. Gegrillt wird sehr hemdsärmelig, jeder packt an, ist geübt und auch hier gibt es mehrere "Gänge" mit einer scharfen Suppe am Ende zum Aufwärmen und Verdauen. Dazu reichlich Bier und Soju (Reisschnaps)
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| Foto: Grillen |
05.05.2016
In der Natur
Langsam verstehe ich, warum die Koreaner so über die Hitze im Sommer gestöhnt haben als wir im Herbst hierher kamen. Anders als in Hong Kong und Malaysia, wo man eh nicht viel draussen ist, sondern sich in klimatisierten Räumen aufhält, ist es in Korea ganz anders: es gibt richtige Jahreszeiten und die Koreaner sind gerne draussen. Deshalb liebt man den Frühling und Herbst und sucht sich Plätzchen, um in der Natur zu sein.
So leer, wie auf diesem Bild geht es aber nicht oft zu. Und noch schöner wäre es gewesen, wenn ein Campingbus hier gestanden hätte. So aber muss es ein Zelt tun, um einen lieben Geburtstagsgruss nach Deutschland zu schicken. Happy Birthday aus Korea!
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| Foto: Camper im Oakvalley |
07.07.2013
Home is where I park it
...wird hier in Hong Kong nicht gelten, denn Parkplätze sind Mangelware und teuer (wir zahlen 5.000 HKD = 500€ pro Monat). Aber unser daheim-gebliebener Camper, der sich jetzt in liebevoller Obhut befindet, wird bestimmt bald in Europa auf Tour gehen und ein tolles Zuhause bieten. Thanks, Ush!
Und für alle JTEBS Leser sei an dieser Stelle erwähnt, dass nicht nur Wohnungen und Parkplätze hier sehr teuer sind, sondern auch das Internet, jedenfalls in unserem Fall. Es wird auch leider noch ein bisschen dauern, bis wir es in unserem neuen Zuhause haben, denn die fiber optics (Fiberglaskabel) müssen erst verlegt werden - ein echter Nachteil eines brandneuen Gebäudes - und der Internetanbieter PCCW will für die Anschlussgebühr sage und schreibe 6000 HKD (= 600 Euro) haben, denn sie scheinen ihre Kosten auf die bisherigen Mieter umzulegen, von denen es noch nicht so viele gibt. Hmmmm. Mal schauen, wann ich dann also wieder aktuelle Bilder und Beiträge posten kann.
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| Foto: Home is where I park it |
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