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19.03.2021

R Auto

Der SAIC Konzern bringt eine neue Marke heraus: R Auto, unter der die Elektroautos von Roewe/MG vermarktet werden. Dylan, ein ehemaliger Mitarbeiter im Eventteam, ist daher schwer beschäftigt, denn er hat Anfang des Jahres dort angefangen.

Der
 MG Marvel R soll künftig auch das deutsche Straßenbild prägen. Die Chines:innen wollen mit der britischen Traditionsmarke den europäischen Markt erobern. Das vollelektrische Kompakt-SUV ist aber keine brandneue Entwicklung, wie es den Anschein haben mag. Der Marvel R basiert auf dem Roewe Marvel X, ebenfalls aus den Reihen von Saic, der seit 2018 als kompaktes E-SUV auf dem chinesischen Markt erhältlich ist. Der Marvel R rollt in China weder als MG noch als Roewe vom Band: Das Elektroauto trägt ein "R" als Logo auf der Fronthaube und ist das erste Fahrzeug der neu etablierten R-Line, der Premium-Marke von Roewe. Premium ist also das Stichwort. Von außen betrachtet wirkt der Marvel R durch klare Kanten, dynamische Proportionen und leicht stromlinienförmige Schulterpartien durchaus elegant. Die Front bekommt durch große seitliche Lufteinlässe mit integrierten Scheinwerfern einen sportlichen Einschlag. Front wie Heck des MG Marvel R (2021) werden von einem Leuchtband durchzogen. 

29.12.2020

pants bears

Freund Taavi aus Malaysia macht mit seiner Agentur und Familie tolle Sachen z.B. eine eigene IP/Marke entwickeln. In diesem Fall sind es die ‘Pants Bears’ (Hosenbären), die er zunächst als Zeichentrick Serie auf Youtube gestartet hat. Ideen kommen aus der Familie, Tochter Sophia, 5, spricht die Folgen. Sie hat echtes Talent www.youtube.com/pantsbear

Nun ist zu Weihnachten das GIF (animiertes Bild) als whatsapp Sticker durch die Decke gegangen und wurde über 165 Millionen Mal angeschaut. Bravo.


19.09.2020

Coca Cola Nostalgie

Kürzlich bei einer Videoabnahme in einem production house gab es mini Cola Flaschen, die auch bei älteren chinesischen Kollegen (und damit meine ich Mitte bis Ende 30) viel Erinnerungen aus ihren Kindheitstagen hervorriefen, denn es war eines der ersten westlichen Produkte, die es nach China schafften.
Foto: Nostalgie Flaschen


http://german.chinatoday.com.cn/2018/wirtschaft/cocacola: Coca-Cola trat bereits 1927 erstmals in den chinesischen Markt ein. Damals wurde Shanghai zu einem der wichtigsten Absatzmärkte der Marke. Hier gründete der Getränkehersteller aus dem fernen Amerika seine erste Fabrik auf chinesischem Boden.
Zu jener Zeit war Watsons Water für die Abfüllung des Getränks verantwortlich. Nach nur sechs Jahren, also im Jahr 1933, hatte sich die Shanghaier Fabrik zur größten Abfüllanlage des Unternehmens außerhalb der Vereinigten Staaten gemausert. 1948 knackte Shanghai dann als erster ausländischer Markt die Jahresumsatzmarke von einer Million Coca-Cola-Standard-Boxen, was 24 Millionen Flaschen entsprach. Dann aber verschwand das Kultgetränk aus bekanntlichen Gründen in den darauf folgenden 30 Jahren vom chinesischen Festlandmarkt.

1978 entschied sich China für eine neue Reform- und Öffnungspolitik einzuführen. Zeitgleich fanden bereits zwischen Coca-Cola und Chinas nationaler Import- und Exportgesellschaft für Getreide und Öle (China National Cereals, Oils and Foodstuffs Corporation, kurz COFCO) Gespräche statt. Damit war der Getränkehersteller das erste ausländische Unternehmen, das nach Chinas Einführung der Reform- und Öffnungspolitik in den chinesischen Festlandmarkt einstieg.

Auf Grundlage der Vereinbarung zwischen Coca-Cola und der COFCO führten die USA ein Kompensationsmodell für den Handel und neue Verfahren der Zahlungsabwicklung ein, um chinesischen Großstädten und Tourismusgebieten Anlagen zur Abfüllung von Coca-Cola-Flaschen und -Dosen bereitzustellen. Darüber hinaus wurden in China spezielle Abfüllanlagen errichtet und lokalisierte Produkte angeboten. Bevor die Abfüllanlagen standen, wurde der Verkauf der Produkte von 1979 an zunächst von der COFCO per Sendung arrangiert. Mit Unterstützung der Hongkonger Wufeng-Bank fand die erste Lieferung von 3000 Boxen Coca-Cola-Flaschen Ende 1979 von Hongkong aus ihren Weg in Chinas Hauptstadt Beijing.

Nachdem Coca-Cola auf das chinesische Festland zurückgekehrt war, lag das Hauptaugenmerk erst einmal auf der Auswahl eines geeigneten Werkstandortes. Die USA schlugen Shanghai vor, weil die Metropole eine lange Historie mit dem amerikanischen Getränk verband. Aber in der Anfangsperiode der Reform und Öffnung herrschten in China noch immer vielerorts Vorbehalte aus „linken“ politischen Überlegungen vor, und Shanghai zeigte deshalb keine Absicht, eine amerikanische Fabrik in der Stadt zu gründen.

Im April 1981 wurde schließlich mit Unterstützung von Lin Hujia, dem damaligen Parteisekretär der Stadt Beijing, eine Abfüllanlage in einem alten Gebäude der Beijing Roast Duck Factory, einer Tochtergesellschaft der COFCO, aufgebaut. Um die Wasserqualität sicherzustellen, stellte Coca-Cola der Fabrik in Beijing ein Wasserreinigungssystem für die Umkehrosmose zur Verfügung. Das war zu dieser Zeit die fortschrittlichste Wasseraufbereitungsanlage der Welt, die nur in wenigen Ländern im Einsatz war.

Dem Kooperationsvertrag entsprechend installierte Coca-Cola schließlich eine vollautomatische Abfüllanlage, die bis zu 1200 Flaschen pro Minute abfüllen konnte. Das entsprach damals dem fortschrittlichen Niveau der westlichen Länder. Und China gab jedes Jahr 300.000 US-Dollar aus, um den konzentrierten Coca-Cola-Sirup zu kaufen.

Während der Installation und Testphase der Abfüllanlage entsandte Coca-Cola mehr als 180 Experten und Techniker nach Beijing, um die Installation der Maschinen und die Ausbildung chinesischer Techniker zu unterstützen. Unter Berücksichtigung der Fähigkeiten der chinesischen Mitarbeiter, der Bedürfnisse des chinesischen Marktes und der Anforderungen an Wartung und Reparatur wurden in der Anfangsphase zunächst nur 300 Flaschen pro Minute produziert. Coca-Cola rechnete ursprünglich mit Investitionen in Höhe von 600.000 US-Dollar. Letztendlich erreichten die Ausgaben jedoch beinahe eine Million Dollar.

Die Coca-Cola-Fabrik in Beijing wurde zum Aushängeschild und Vorbild für die gesamte chinesische Getränkeindustrie. Zahlreiche Besucher aus der chinesischen Getränke- und Pharmaindustrie kamen, um die Anlage in Augenschein zu nehmen und zeigten sich tief beeindruckt vom strengen Qualitätsmanagement der Amerikaner. Bis heute gelten Umkehrosmose-Wasseraufbereitungsanlagen und eine Produktionsleistung von mehr als 1000 Flaschen pro Minute als nationaler Standard in der chinesischen Getränkeindustrie.

In den darauf folgenden Jahren folgten weitere Coca-Cola-Abfüllfabriken in Guangzhou und anderen chinesischen Städten. Und 1988 eröffnete der Traditionsbetrieb schließlich in Shanghai seine erste chinesische Fabrik für konzentrierten Coca-Cola-Sirup. Seither werden alle Getränkekonzentrate für die Coca-Cola-Abfüllanlagen auf dem chinesischen Markt aus Shanghai geliefert.

Obwohl Coca-Cola zu jener Zeit im Ausland einen guten Ruf genoss, blieben die Umsätze auf dem chinesischen Festlandmarkt nach der Rückkehr des Unternehmens zunächst hinter den Erwartungen zurück. Damals betrug das durchschnittliche Monatsgehalt der Arbeiter in Beijing 40 bis 50 Yuan. Eine Flasche Coca-Cola war mit einem Preis von 0,45 Yuan damit vergleichsweise teuer. Viele Verbraucher blieben deshalb lieber bei bekannten inländischen Limonaden wie dem Getränk Arctic Ocean, das nur mit 0,15 Yuan pro Flasche zu Buche schlug.

Um den Markt so schnell wie möglich zu erschließen, startete die Beijinger Coca-Cola-Filiale eine groß angelegte Werbekampagne in allen großen Kaufhäusern der Hauptstadt. Die Verbraucher erhielten einen Ballon oder ein Paar Essstäbchen als Geschenk, wenn sie eine Flasche Coco-Cola kauften. Die Aktion sprach sich schnell herum und wurde zum Erfolg, auch weil Coca-Cola das erste ausländische Unternehmen war, das seit der Reform und Öffnung auf derartige Promotion setzte.

Im selben Jahr strahlten 18 chinesische Fernsehsender Werbeclips von Coca-Cola aus. Danach waren Anzeigen von Coca-Cola im ganzen Land zu sehen. Zugute kam dem US-Konzern zudem, dass eine wachsende Zahl von Chinesen Gefallen an der unbeschwerten und entspannten westlichen Freizeitkultur fand, für die Coca-Cola stand. Die Marke stieß auf zunehmende Akzeptanz bei der chinesischen Käuferschaft.

Mittlerweile liegt die Rückkehr Coca-Colas auf den chinesischen Festlandmarkt über 40 Jahre zurück. Inzwischen hat sich China zum weltweit drittgrößten Markt für das US-Unternehmen gemausert.

Seither ist Coca-Cola in China allgegenwärtig und war auch bei vielen Großereignissen als Sponsor vertreten, die als Meilensteine der Reform- und Öffnungspolitik gelten, darunter allen voran die Asienspiele 1990 sowie die Sommerolympiade 2008 in Beijing.

Um als Getränkehersteller im internationalen Wettbewerb möglichst breit aufgestellt zu sein, ist es heute notwendig, einen breitgefächerten Getränkemix im Sortiment zu führen, um möglichst vielen Alltagsbedürfnissen der Verbraucher gerecht zu werden. Coca-Cola hat im Management seiner Hauptmarke weltweit großes Geschick bewiesen und stets den richtigen Ort für seine Warenlieferung gewählt. Doch während die Hauptmarke Coca-Cola sich international an die allgemeine Situation anpassen muss, haben die lokalen Untermarken den Vorteil, in Sachen Marketing bestimmte Einzelpunkte anvisieren zu können. So setzte Coca-Cola China zum Beispiel erfolgreich auf den Slogan „Share a Coke“, um Chinas Ein-Kind-Generation anzusprechen. Man sei zwar alleine, aber nicht einsam, so die Werbebotschaft.

Bis heute hat Coca-Cola bereits 13 Milliarden US-Dollar in China investiert, 45 Fabriken gegründet und 45.000 Mitarbeiter direkt beschäftigt. China für Coca-Cola ist zum weltweit größten Markt für Softdrinks geworden. Der Umsatz des Unternehmens in China lag im ersten Halbjahr 2018 bei mehr als 20 Milliarden Yuan, umgerechnet rund 2,9 Milliarden US-Dollar.

30.09.2019

Hey Tea

Auch in China sind wir bisher zu keinen Teatrinkern geworden. Trotzdem muss ich mal JTEBS werden zu der Marke Hey Tea, die überall neue Shops eröffnet hat, was man daran erkennt, dass sich Schlangen davor bilden bzw. der Zugang per Warteschlange kontrolliert wird.
Foto: Hey Tea Laden



HEYTEA wurde 2012 gegründet und bietet "Käsetee" an. Sahnehauben gibt es ja häufiger, aber nun also eine Käseschicht auf hochwertigem Tee www.heytea.com/about. Hmmm.

Laut W&V, www.wuv.de/marketing/heytea will HeyTea-Gründer Nie Yunchen dieses Teegetränk mit seiner dicken Schicht salzigem Käse obendrauf in China zum neuen Starbucks machen.
Die Chancen stehen gut: Wohlhabende jungen Chinesen stehen wirklich lange vor den minimalistisch gestalteten HeyTea-Filialen an, um den Tee zu probieren und natürlich auch ein Selfie oder Getränkefoto auf dem chinesischen Social Network Weibu oder WeChat zu teilen. Der Becher Käsetee ist zum Statuskauf geworden.
Zur Auswahl stehen grüner und schwarzer Tee sowie Wulong- und Früchtetee. Auf Wunsch können Kunden frisches Obst dazu ordern. Die Käseschicht besteht aus einer Art Frischkäse aus Neuseeland, der mit Sahne verschnitten ist. Wie salzig er ist, können die Kunden selbst bestimmen.
Gründer Nie Yunchen will mit seiner Geschäftsidee die uralte Tradition der Chinesen, Tee zu trinken, retten. Die meisten jungen Chinesen würden Tee zu bitter finden. HeyTea soll Tee in der jungen Generation wieder cool machen, so wird Nie zitiert.

14.09.2019

eigene Automarke

Seit Ende letzten Jahres ist der Modelname Jetta in China zu einer eigenen Automarke avanciert, die mit günstigen Autos junge Kunden anlocken will. Gemeinsam mit dem chinesischen Joint Venture Partner FAW aus Changchun sollen Fahrzeuge unter 10.000 Euro bis 15.000 Euro angeboten werden. Zunächst werden eine Limousine und zwei SUVs in Chengdu gebaut, die sich als neue Wettbewerber zu den lokalen Herstellern wie Geely, Chery, BYD oder Changang positionieren sollen, die etwa ein Drittel des chinesischen Marktes ausmachen. Dumm nur, dass bei dem Jetta Brand Business Case auch eine Substitutionsrate von 50% zu Skoda SUVs unterstellt worden ist. Etwas, was uns scheinbar erst vor kurzem mitgeteilt wurde.
Foto: Stirnrunzler ...
Die potenziellen Jetta-Kunden sollen junge, selbstbewusste familienorientierte Menschen zwischen 25 und 35 Jahren sein (= unsere Zielgruppe), "Jetta" soll dabei keine 13. Konzernmarke sein, sondern eine Untermarke von Volkswagen in China werden. Zur Shanghai Autoshow trat sie aber ganz allein und eigenständig auf. Schauen wir mal ...www.handelsblatt.com/kommentar-die-neue-automarke-jetta-ist-ein-grosses-wagnis-fuer-vw

22.05.2019

Drumstick X Messina

Die Eiscreme Marke Drumstick gehört zu Peters Ice Cream, eine Marke die 1907 in Manly, Sydney gegründet wurde www.peters.com.au/about-peters. Messina Gelato gibt es erst seit 2002 mit dem ersten Geschäft in Darlinghurst, Sydney www.smartcompany.com.au/entrepreneurs/influencers-profiles/gelato-messina/ Zusammen haben sie nun ihr erstes Eis kreiert www.gelatomessina.com/blog/jan2019 Die Kooperation wäre mir im Tiefkühlregal nicht aufgefallen, wäre da nicht die besondere Verpackung gewesen.
Foto: ice-cream in a cone
Und, wie schmeckte es so? Trotz exotischen Geschmacksrichtungen wie "gesalzene Kokosnuss" oder "Erdnuss Praline" erst ein bisschen mehr Drumstick als Messina, aber dann kommt auf einmal was ganz Besonderes durch, was nur Messina sein kann. Happy Birthday, dear roomie.
Foto: Sonnengruss

07.07.2016

donkey products

Ich bin immer wieder überrascht, dass es dem Unternehmen donkey products immer wieder gelingt, neue lustige Quatschgeschenke zu erfinden. Es ist ein Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Herz und Hirn von DONKEY ist Florian Berger – der Spross einer Geschenkartikel-Familie baute zunächst eine Design- und Werbeagentur auf www.donkey.de, um schließlich doch dem Ruf seines Herzen und der Familien-Tradition zu folgen http://donkey-products.com.
Foto: Daaaa

Dies ist eine helping hand, eine Teleskop-Hand, die auf das Jamsil Freibad zeigt. Entfernung ca. 2-3km.

14.03.2016

White Day

Heute ist "White Day" in Korea, ein Pendant zum Valentinstag, nur genau einen Monat später. JTEBS: Der Valentinstag ist der Tag für die Männer, an dem sie von verliebten Frauen in der Regel Schokolade geschenkt bekommen. Am White Day schenken dann die verliebten Männer den Frauen etwas. Standardgeschenk ist candy (Bonbons, Lutscher etc). Aber was haben nun die Mini-Schlümpfe auf dem Bild mit White Day oder Süßigkeiten zu tun? Sie kamen in einer Packung Chupa Chups Lollis.
Foto: Chupa Chups beipack-Schluempfe

Chupa Chups ist ein spanischer Lutscherhersteller, der seit Ende der 50er "Bonbons mit Stab" produziert, um klebrige Kinderhände zu vermeiden www.chupachups.de
Foto Quelle: www.chupachups.com.au/about/


13.02.2016

man trägt wieder Rucksack

In Korea trägt man gerne Rucksack. Deshalb habe auch ich wieder in eine Traditionsmarke investiert, die sich hervorragend als Computertasche für Reisen eignet - und die hervorragend zum chinesischen Taxi-Sitzbezug passte. Die erste Dienstreise von Seoul aus ging nach Beijing zu einem PR Krisenmanagement Seminar.
Foto: colour match


JTEBS zu Fjällräven www.fjallraven.de/uber-fjallraven/geschichte: Von einem kleinen Keller in der nordschwedischen Kleinstadt Örnsköldsvik hat Fjällräven den Weg in die ganze Welt angetreten. Die Geschichte führt zurück ins Jahr 1950. Damals plante Åke Nordin zusammen mit einem guten Freund eine Bergwanderung in der nordschwedischen Region Västerbotten.

Als Pfadfinder war der 14-Jährige in der Natur ganz in seinem Element. Einen Haken hatte die Sache allerdings: die damaligen Rucksäcke waren alles andere als bequem. Wie unförmige Säcke hingen sie in Hüfthöhe und zwangen ihre Träger, sich beim Gehen nach vorn zu beugen, um das Gewicht auszugleichen. Aber der umtriebige Junge aus Örnsköldsvik, der unbequemes Tragen überhaupt nicht leiden konnte, war schon damals um Lösungen nicht verlegen. Kurzerhand beschloss er: ein eigenes Modell musste her.
Åke Nordin hatte gelesen, dass das Gewicht von schweren Lasten möglichst hoch und nah am Rücken getragen werden sollte. In einem Schuppen neben dem Ferienhaus der Familie außerhalb von Örnsköldsvik zimmerte er einen Rahmen aus Holz zusammen. Anschließend nähte er an der Tretnähmaschine seiner Mutter einen Sack aus robustem Baumwollstoff und befestigte ihn mit Lederriemen an der Holzkonstruktion.

Åke Nordin war mit seinem Werk sehr zufrieden. Der Rahmen verteilte das Gewicht besser über den Rücken und sorgte zudem für bessere Belüftung zwischen Rücken und Rucksack. Die Konstruktion ermöglichte ihm außerdem, schwerere Lasten zu tragen.

"Er kam mit einem Rucksack, der mich schwer beeindruckte. Mit dem Tragerahmen konnte er viel schwerer tragen, als wir es bisher konnten. So etwas hatte ich noch nie gesehen.“ Nils Olsson Sari, Rentierhalter. Der neuartige Rucksack sorgte gerade bei den samischen Rentierhaltern für Aufmerksamkeit, die sich häufig wochenlang in den Bergen aufhielten. Die Vorteile eines robusten Rucksacks, der auch schwer beladen noch bequem war, brauchte man ihnen nicht lange zu erklären. Ein älterer Same bat Åke Nordin deswegen, einen Rucksack für ihn anzufertigen. Bei seiner nächsten Gebirgstour war ihm der Ruf des Tragerahmens bereits wie ein Lauffeuer voraus geeilt und er konnte noch weitere Exemplare seiner Konstruktion verkaufen.
Der Rucksackrahmen bildete den Auftakt

Der Rucksackrahmen war der Ursprung der Firma Fjällräven, die Åke Nordin zehn Jahre später gründete. Zu diesem Zeitpunkt hatte er seine Wehrpflicht bei der neu eingerichteten und extrem anspruchsvollen Fallschirmjäger-Ausbildung in Karlsborg abgeleistet. Dabei war ihm klar geworden, dass es einen Markt für funktionale und strapazierfähige Outdoor-Ausrüstung gab. Er fand, dass noch nicht einmal der führende Elite-Verband des Landes über Ausrüstung verfügte, die den Anforderungen genügte.

1960 ließ Åke Nordin seine Firma unter dem Namen Fjällräven eintragen. Die Hauptniederlassung war die Einzimmerwohnung der Familie am Stadtrand von Örnsköldsvik. Im Keller lag die Werkstatt, die in den ersten Jahren sowohl für die Produktion als auch für die Entwicklung genutzt wurde. Hier entstanden die ersten Rucksäcke mit Aluminiumrahmen und mit der Zeit auch die kondenswasserfreien Leichtzelte, die funktionale Outdoor-Kleidung und die bahnbrechenden Schlafsäcke, die sich bei einer wachsenden Schar von Outdoor-Enthusiasten weltweit äußerster Beliebtheit erfreuen sollten.

19.04.2015

lunch box wisdom

Inzwischen haben wir die Person hinter der Marke nala kennengelernt, Lisette Scheers, die am Wochenende in ihrem neuen Cafe Dr. Inc. in Bangsar anzutreffen ist. nala startete mit einer kleinen Briefpapier-Kollektion, die sich alter malaiischer (inkl. chinesischer) Muster bedient, diese sehr schön neu interpretiert, so dass mir die Marke als bekennender Papier-Schreib-Fan schon früh ins Auge gefallen ist. Inzwischen gehören Stoffe, Schmuck, Bilddrucke, Geschirr etc, mit ins Programm. Es wird ausprobiert und getestet, was man noch alles mit Mustern bedrucken kann. Bei uns Zuhause steht z. B. der Test-Prototyp der 365-Lunch-Wisdom-Box, die jeden Tag ein bisschen schlauer macht. Hier ein Video-Link zu einem Interview mit Lisette: http://naladesigns.com/content/4-story-of-nala.
Foto: nala's lunch Box Wisdon
Dr. Inc. ist ein neues Projekt von Lisette und eine neue Ära von Coffeeshop: neben gutem Kaffee, kann man die neuen und Vintage Möbel kaufen, auf/an denen man sitzt oder die man im Laden sieht. Es werden natürlich auch alle Druck-Produkte von nala aber auch anderen Designern verkauft. Neu im Programm: das Angebot von Druck-Workshops.
Foto: www.facebook.com/drincbangsar
Nachtrag: nein, ich habe nicht teilgenommen, denn ich bin schon JTEBS während meiner 'Sydney Sabbatical Zeit' geworden, als ich an derartigen Workshops teilgenommen habe. Die Drucktechnik zu erlernen (and get your hands dirty) macht zwar viel Spaß, aber noch wichtiger: man sollte sich vorher schon ein tolles Motiv überlegt haben, damit man am Ende auch mit dem Ergebnis zufrieden ist - und dafür ist aktuell wenig Zeit und Kopf.

17.04.2015

Q - Tips

Warum erwähnt man nicht eigentlich auch die Q-Tips als Marke, die einer ganzen Kategorie (der Wattestäbchen) ihren Namen gegeben hat? Q-Tips sind übrigens sogar noch älter als Tempo, die es seit 1929 gibt www.tempo.net/de/die-marke-tempo/zeitreise.
Foto: isn't the logo still lovely?
Ok, ok, für alle die den gleichen Gedankengang hatten wie ich: Nivea gibt es schon seit 1911.

21.03.2015

Morris Minor

Morris Motor wurde 1913 von dem Fahrradproduzenten Morris gegründet. 1952 verschmolz die Firma mit Austin Motor unter dem Dach der British Motor Cooperation und ist damit sozusagen auch Großvater (oder -mutter) des heutigen MINI www.autobild.de/klassik/mini.
Foto: Morris 
Coole Karre aus dem Jahr 1967 und noch fahrtüchtig, getroffen Nähe Jalan Riong.

27.07.2014

Panda Ted

In einer Hinsicht hat sich der Besuch von Cyperport letztes Wochenende vielleicht doch gelohnt: wir wissen jetzt, dass Steiff auch Pandabären anbietet. Und nachdem wir schon keinen der 1.600 Pappmaché Panda adoptieren konnten, sitzt jetzt Panda Ted bei uns (den ich soeben Hoko getauft habe - husband, please note ;)
Foto: Panda Honkie

Offiziell bzw. online scheint es Panda Hoko alias Ted bei Steiff nicht (mehr) zu geben www.steiff.com/de/catalogsearch/panda. Nachtrag: Sollte sich irgendjemand über den Namen wundern und meinen, Hoko hieß doch vorher Honkie, ja, es gab nochmal eine Namensänderung. Hoko kommt übrigens von HOng KOng, was mich daran erinnert, dass der creative urge for naming eindeutig aus der Familie mütterlicherseits stammt, die auch immer nach lustigen Namen sucht ;))

22.07.2014

Third Places

Wir hatten einen 'Forschungsreisenden' zu Besuch, der sich mit dem Thema "Third Places" für seine Doktorarbeit beschäftigt. Als 'Dritte Plätze' werden "informal public gathering places" bezeichnet, die neben dem eigenen Heim ("Erster Ort") und dem Arbeitsplatz ("Zweiter Ort") zunehmend an Bedeutung gewinnen. Als "homes away from home' bieten diese Dritte Orte jedem die Möglichkeit, mit anderen auf ungezwungene Weise Zeit zu verbringen, ganz ohne spezifischen Grund. Gastronomiefilialisten wie Starbucks, Hotelketten mit ihren Lobbys, Buchhandlungen mit Leseecken und Cafes oder Fluggesellschaften mit ihren Lounges verstehen sich zunehmend als Anbieter solcher "Zwischenräume", d.h. halböffentlicher Räume, die in den Augen der Konsumenten zu persönlichem Lebensraum werden www.absatzwirtschaft.de/third_places.
Foto: Fiat Caffe

Das Fiat Caffe könnte man vielleicht als einen solchen Platz bezeichnen, aber eigentlich ist es eher ein Restaurant mit geparktem Auto daneben. Ursprünglich war das Fiat Caffe mal ein richtiger Showroom mit einigen Fiat 500. Inzwischen scheint das Restaurant übernommen zu haben, es steht nur noch ein Auto drin, aber Cafe und Essen sind nicht wirklich gut. Fazit: kein dritter Platz, wo man noch mal hingehen muss. Vielleicht sind die Fiat Caffes in Paris, New York, Tokyo, Madrid ja besser.
Foto: Fiat Caffe II


21.07.2014

Desigual

"Der Name ist Programm" - diesen Satz habe ich schon lange nicht mehr als so richtig empfunden wie bei Desigual, der spanischen Modemarke aus Barcelona. Kein Verlass auf Größen oder Schnitte. Sie variieren beliebig, denn desigual (= unterschiedlich, ungleich, uneben, holprig) ist Programm, was mir eine nette Verkäuferin erklärte, als sie mir vorschlug, ich sollte ruhig die Hose in allen noch vorhandenen Größen S, M und XL anprobieren, denn es könnte sein, dass eines davon passt, unabhängig von der Größe!? Aufgefallen war es mir tatsächlich auch schon mal, aber als Prinzip?! JTEBS. Nun ja, der Firmenphilosophie entspricht die Erklärung der Verkäuferin vielleicht nicht ganz. Firmengründer war übrigens der Schweizer Thomas Meyer, was die Marke zugegebenermaßen etwas entzaubert, aber ein Spanier machte sie groß, was nicht minder überraschend ist www.sueddeutsche.de/modemarke-desigual.
Foto: Desigual in Shatin's New Town Plaza
Desigual Mode kann man seit letztem Jahr auch in Hong Kong kaufen, z. B. im Shatin's New Town Plaza, wo wir vorletztes Wochenende mal wieder eine carshow hatten, um den Sharan 1.4l einzuführen (ab 383.880 HKD).
Foto: Carshow @ New Town Plaza

18.06.2014

Concept Mall

Was ist das Bikini Berlin? Was eine Concept Mall? war eine JTEBS Frage. Netterweise wird es auf der Webseite von Bikini Berlin direkt beantwortet www.bikiniberlin.de: "BIKINI BERLIN integriert die weltweit erste Concept Mall, eine Ansammlung von sorgsam kuratierten und aufeinander abgestimmten Boutiquen, Concept- und Flagship Stores sowie Gastronomie- und Dienstleistungsanbietern."
Foto: Bikini Berlin
Weiter heißt es: "Die Concept Mall richtet sich an ein anspruchsvolles, trend- und stilbewusstes internationales Publikum mit hohem Anspruch an Qualität. Die architektonischen Highlights, wie die hinter dem Bikinihaus gelegene Dachterrasse mit Blick auf den Zoologischen Garten oder die große Halle unterhalb der Dachterrasse, der sogenannte BIKINI BERLIN POOL, bieten Raum für neue Ideen und Trends. Hier findet der Besucher einen besonderen Marktplatz mit zwanzig festen Pop-Up Stores, den BIKINI BERLIN BOXES, welche für bis zu einem Jahr angemietet werden können. Der BIKINI BERLIN POOL kann auch als große Eventfläche für Veranstaltungen oder Ausstellungen genutzt werden." Ein besonderer Schmunzler: der Toiletten-Weghinweis 2theloo ('Bezahltoiletten' versteht sich!) Ja, das Publikum war international und alle Verkäufer sprechen Englisch (und manchmal gar kein Deutsch ;)
Foto: Bikini Berlin Innenansicht, Pop up Store Fläche
Wer nicht in den neuen Aeosop Laden in Berlin Mitte kommt, wird übrigens auch im Bikini Berlin fündig. Und auch ganz wichtig anzumerken: im Laden 'Gestalten' gibt es die wunderbare Marke PB0110.
Foto: Aeosop in Berlin Mitte und im Bikini Berlin
Nach den Erläuterungen, was eine Concept Mall ist, nenne ich das PMQ (Police Married Quarter) hier in Hong Kong auch ab sofort Concept Mall: ein ehemaliges Wohnheim für verheiratete Polizisten, nicht einfach abgerissen, sondern mit einem feinen Blick für Design, Architektur und Bestandserhaltung umgebaut, große Ausstellungsfläche, die die beiden Gebäude verbindet, Werkstätten, Galerien, Shops, Dachterrasse, Pop-up events u.v.m. www.pmq.org.hk/the-site/our-concept. Das kulinarische Erlebnis kommt allerdings etwas zu kurz (und das in Hong Kong!?!)
Foto: PMQ, Creativity in Hong Kong has a new address


Foto: PMQ, ein ehemaliges Wohnheim für verheiratete Polizisten

04.06.2014

Hello Hong Kong

Es sei in dieser Stelle noch einmal erwähnt, dass wir schon längst wieder 'Hello Hong Kong' gesagt habe und der Tauchurlaub nur gut 1 Woche lang war. Zwischenzeitlich war ich auf 'Europa-Dienstreise' und wir haben gerade unseren Besuch aus Deutschland verabschiedet.
Foto: Tram von J.Crew 'Hello Hong Kong'
Jetzt aber eine wichtige JTEBS-Frage (für alle nicht-mode-/USA-Interessierten): What or Who is J. Crew, der gerade mit der 'Hello Hong Kong' Tram Werbung macht?
Letzten Monat hat hier in Hong Kong der erste J. Crew Laden in Asien Pazifik eröffnet. Das Label steht für lässige, aber glamouröse Mode und soll die Lieblingsmarke von Michelle Obama sein. Es wird aktuell als erfolgreichste Modekette Amerikas gefeiert, sozusagen als 'Steve Jobs der Mode' www.welt.de/lifestyle/Echte-First-Lady-Outfits. Das war nicht immer so, kann man in dem Artikel weiterlesen: Wach­ge­küsst wurde die krän­kelnde Firma 2003 vom "Prince of Retail", wie Millard "Mickey" Drexler gern betitelt wird. Der Mann ist eine Ver­­triebs-, aber auch eine Mo­de­le­gen­de. 
In den 80er/90er formte er aus der Jeans­­shop-Kette the Gap einen Mil­li­ar­den­kon­zern und erfand den ame­ri­ka­ni­schen Look aus beiger Chino und weißem Hemd. Der Erfolg von the Gap erreichte seinen gefühlten Höhepunkt 1996, als Sharon Stone in einem schwarzen Roll­kra­gen­pull­over der Marke bei der Os­car­ver­lei­hung erschien. Als Apple ein eigenes Ver­triebs­netz aufbauen wollte, holte sich Steve Jobs Mickey Drexler in den Auf­sichts­rat, der sich an­schlie­ßend zehn Jahre um den Ausbau des La­den­net­zes kümmerte. 
Der modische Adels­schlag folgte 2010, als der On­­line-Shop Net-a-por­ter J.Crew in sein Programm aufnahm. Hier wird die Marke neben Chloé und Lanvin verkauft. Eine weitere Kul­tur­re­vo­lu­tion bahnt sich auf dem Män­ner­mo­de­markt an. Mit dem auf den Körper ge­schnit­te­nen J.­­Crew-"Lu­d­low suit" wandelt sich gerade die kastige An­­zug-Sil­hou­ette Amerikas. Die besseren Stoff­qua­li­tä­ten, die J.Crew ver­wen­det, sind ebenfalls Teil des Erfolgs. 

Falls noch mehr JTEBS Bedarf zu J. Crew in Hong Kong besteht, könnte man z. B. hier weiterlesen: www.scmp.com/lifestyle/fashion-watches/j-crew-open-its-first-asia-pacific-stores-hong: "Hong Kong is a natural decision for us," says Mickey Drexler, J. Crew's chief executive and chairman. "It's a city where people understand and respect the integrity of great style, great design and great creativity. There's a level of energy that you don't see in most cities."

30.04.2014

Sunny Hills

Dies ist ein spezieller Blogpost für Freundin-hat-mal-in-Taipei-gelebt, die mir damals den Laden gezeigt hat und wahrscheinlich längst weiß, dass es auch in Tokio eine coole Niederlassung des taiwanesischen Ananaskuchenherstellers Sunny Hills gibt ;)
Foto: Sunny Hills in Tokio

Was ist das besondere an Sunny Hills? Zum einen schmeckt der Kuchen sehr lecker, feinste Zutaten, bio made in Taiwan. Zum anderen sind Verkaufskonzept und Store ungewöhnlich: moderne, schlichte Wohlfühlatmosphäre; man wird empfangen mit einer Tasse Tee und einem kleinen Kuchen, einfach so und sehr freundlich. Man kann verweilen solange man mag und dann auch wieder gehen. Ein Großteil der Gäste wird wohl am Ende aus Überzeugung doch den Kuchen zum Mitnehmen kaufen, was sehr dezent und unaufdringlich geschieht. Inzwischen gibt es vier Läden in Asien: Taipei, Shanghai, Singapur und Tokio www.sunnyhills.com.sg/stores.
Foto: www.dezeen.com/sunnyhills-at-minami-aoyama-by-kengo-kuma/

Der Laden in Tokio wurde von dem japanischen Architekt Kengo Kuma entworfen: ein kleiner Wald in mitten der quirligen Innenstadt, nach traditioneller japanischer Bauart (ohne Nägel oder Leim), einen Bambuskorb symbolisierend. Gelungen. www.dezeen.com/2014/sunnyhills-at-minami-aoyama-by-kengo-kuma.

10.04.2014

Hong Kong Film Festival

Am Wochenende ging das Hong Kong International Film Festival zu Ende, bei dem wir eine Fahrzeugflotte als Premium Car Partner inkl. Fahrern zur Verfügung gestellt haben. Da durften Touareg, CC und Passat endlich auch mal stolz in erster Reihe am roten Teppich vorfahren.
Foto: HKIFF
Auf der Bühne zur Eröffnung des Filmfestivals war ich allerdings ganz froh, dass nicht die vorderen sondern hinteren Reihen für Sponsoren und Partner reserviert waren, denn wer will schon mit den Outfits der Stars und Sternchen konkurrieren?! Unsere Volkswagen Hostessen machten sich allerdings sehr gut und waren durchaus konkurrenzfähig (wir hatten extra eine 'teurere Modelkategorie' gebucht ;)
Foto: Volkswagen VIP Shuttle cars


Programmheft und Newsletter zum Filmfestival waren interessant illustriert. Vivan Ho heißt die junge Künstlerin aus Hong Kong http://vivian-ho.com.
Foto: http://vivian-ho.com/about/

23.03.2014

Launch Party

Ich hatte es schon öfter erwähnt, dass die Kollegen von Audi gute Sachen machen und viel Gesprächsstoff rund um die Marke liefern - seither steigen auch die Verkaufszahlen. Letzte Woche wurde die A3 Limousine gelauncht auf der Dachterrasse des Marco Polo Hotels mit toller Sicht auf den Hafen und vielen Celebrities. 3 Wochen zuvor wurden 3 Schiffscontainer an zentralen Plätzen aufgestellt, die neugierig machen sollten - 3 Wochen danach finden carshows und Probefahrten statt, die durch ganzseitige Umschlagseiten in Tageszeitungen angekündigt wurden. Very impressive.
Foto: Audi A3 Sedan VIP und Launchparty