![]() |
| Foto: Glassbottom boat rental |
Posts mit dem Label Freizeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Freizeit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
02.11.2017
Plexiglasboot
Was machen am Meer, wenn man eigentlich gar nicht reingehen mag? Nun, Antwort Nr 1 wäre: Essen gehen (oder 1b: mit Campingausstattung an den Strand, wo dann aber auch gepicknickt = gegessen wird). Angeln erfreut sich zunehmender Beliebtheit, so scheint es mir. Auf jeden Fall nehmen Koreaner dankend an, was angeboten wird, deshalb ist das Plexiglas-Boot in flachen, stillen Gewässern etwas, was gut funktioniert, auch wenn man nicht viel mehr sieht als vom Rand, egal, Rudern muss ja schliesslich auch geübt werden.
28.06.2017
Paragliding
Erst bei unserem letzten Besuch auf Jeju haben wir entdeckt, dass Paragliding angeboten wird. Wir sind zufällig am Landeplatz vorbeigefahren als gerade "rein-gegleidet" wurde: sehr sanft und langsam. Wer in Seoul was auf sich hält, hat es auch auf jeden Fall schon einmal gemacht (oder zumindestens demnächst vor), allerdings ohne den Anspruch es wirklich zu lernen, sondern einfach als Tandemflug mit einem Profi hinter sich. Dann heisst es nur "Füße hoch" bei Start und Landung und dazwischen die Aussicht geniessen. Done.
![]() |
| Foto: Tandem-Paragliding |
Labels:
Freizeit,
Jeju,
Paragliding,
Sport
08.08.2016
Poolpause
Schwimmbad-Geschichte:
Egal wie heiss oder voll, auch im Freibad gilt: 10 oder 15min vor jeder vollen Stunde muss das Wasser verlassen werden und es herrscht Poolpause. In manchen Bädern waten die Bademeister mal durch's Wasser, um Sachen herauszufischen, aber meist wird sie wohl nur dazu genutzt, dass wieder Ruhe einkehrt und gegessen werden kann. Inzwischen habe auch ich mich komplett daran gewöhnt und bin dann meist als erste wieder im Wasser, weil es da noch ein bisschen leerer ist.
Wer aber glaubt, im Wasser wäre es voll, der hat weit gefehlt. Während Kinder im Wasser toben, gibt es viele sitzende Begleiter, die gar nicht ins Wasser gehen, sondern nur zum Picknicken, Gucken, Beisammensein mit dabei sind.
Egal wie heiss oder voll, auch im Freibad gilt: 10 oder 15min vor jeder vollen Stunde muss das Wasser verlassen werden und es herrscht Poolpause. In manchen Bädern waten die Bademeister mal durch's Wasser, um Sachen herauszufischen, aber meist wird sie wohl nur dazu genutzt, dass wieder Ruhe einkehrt und gegessen werden kann. Inzwischen habe auch ich mich komplett daran gewöhnt und bin dann meist als erste wieder im Wasser, weil es da noch ein bisschen leerer ist.
![]() |
| Foto: Wasser-Spielpause |
![]() |
| Foto: Familienausflug |
Labels:
family,
Freizeit,
pool,
poolsidestories,
Ttukseompark
06.08.2016
Ttukseom Pool
Schwimmbad-Geschichte:
Weiter geht die Poolerkundung. Der Ttukseom Park liegt direkt gegenüber von uns auf der anderen Uferseite, eine Metrostation entfernt. Der Grund, warum es mich bisher nicht dort zum Pool gezogen hat, ist einfach: es gibt dort kein adult swimming pool (= eckiges und tieferes Becken), sondern wirklich nur Planschpools. Egal, einmal muss man wenigstens hin und dann am besten am Nachmittag, als es rappeldickevoll war.
Vielleicht hat das Bad mit dem Blick auf die Cheongdam Brücke sogar die schönste Aussicht, denn laut ist es so oder so. Besonderheit dieses Freibades ist ein Strömungskanal.
Weiter geht die Poolerkundung. Der Ttukseom Park liegt direkt gegenüber von uns auf der anderen Uferseite, eine Metrostation entfernt. Der Grund, warum es mich bisher nicht dort zum Pool gezogen hat, ist einfach: es gibt dort kein adult swimming pool (= eckiges und tieferes Becken), sondern wirklich nur Planschpools. Egal, einmal muss man wenigstens hin und dann am besten am Nachmittag, als es rappeldickevoll war.
![]() |
| Foto: Ttukseom Pool von der Metro aus |
![]() |
| Foto: Panoramaansicht Ttukseom Pool |
![]() |
| Foto: Strömungskanal |
![]() |
| Foto: Ttukseom Pool gegenüber von der Xii Anlage |
Labels:
Ausblick,
Brücke,
Freizeit,
Hanriver,
Kinder,
pool,
poolsidestories,
Seoul,
Sommer,
Ttukseompark
09.07.2016
Schaumschlacht
Schwimmbad-Geschichte:
Die Freibadsaison scheint erst am zweiten Wochenende richtig anzulaufen. Es gibt ein weiteres kleines, aufgeblasenes Becken, was zunächst leer war, aber nachmittags um eine Kinderattraktion reicher wurde: die Schaumkanone.
Am Ende war das Becken fast voll - und die Kleinsten vorher schon "gerettet", immer unter sehr wachsamen Augen vieler Aufpasser und Eltern. Toll! Bei allem Lern-/Schuldruck, scheint es so, dass sich Kinder hier trotzdem frei austoben können.
Nach dem Schaum kam der Wasserstrahl, um die Kinder von brennenden Augen und Schaumflocken zu befreien. Das Schwierigste stand dann aber noch bevor, nämlich aus dem glitschigen Becken zu klettern :)
Die Freibadsaison scheint erst am zweiten Wochenende richtig anzulaufen. Es gibt ein weiteres kleines, aufgeblasenes Becken, was zunächst leer war, aber nachmittags um eine Kinderattraktion reicher wurde: die Schaumkanone.
![]() |
| Foto: Schaumprinzessin |
![]() |
| Foto: Schaumkanone in Aktion |
Labels:
Freizeit,
Jamsilpool,
Kinder,
pool,
poolsidestories,
Sommer,
Spiel
08.07.2016
Übernahme
Schwimmbad-Geschichte:
Von wegen ein Becken sei den Schwimmern vorbehalten! Letztes Wochenende wurde ich eines Besseren belehrt, als auch der vermeintliche Pool für Schwimmer von riesigen Aufblas-Kletter-Spiel-Geräten eingenommen wurde. Ein bisschen wie "Spiel ohne Grenzen" wurde versucht die aufgebaute Runde zu bewältigen - mit jeder Menge Spass auch für Zuschauer.
Sicherheit wird dabei gross geschrieben: nur mit Schwimmweste durfte geklettert werden (kann man kostenlos ausleihen) und in der Mitte jeder Spiellandschaft, bitte auch immer ein aufblasbarer Wachturm für die Lifeguards, der besetzt wurde, wenn es voller wurde.
Diese Bilder sind vormittags entstanden - als es noch leerer war. Es war ein bewölkter, kühlerer (nur 25/26 Grad) Tag, der auch nachmittags viel weniger Familien anlockte als am vorherigen Sonnenschein Wochenende.
Von wegen ein Becken sei den Schwimmern vorbehalten! Letztes Wochenende wurde ich eines Besseren belehrt, als auch der vermeintliche Pool für Schwimmer von riesigen Aufblas-Kletter-Spiel-Geräten eingenommen wurde. Ein bisschen wie "Spiel ohne Grenzen" wurde versucht die aufgebaute Runde zu bewältigen - mit jeder Menge Spass auch für Zuschauer.
![]() |
| Foto: "Spiel und Spass" siegt über "Bahnen schwimmen: |
![]() |
| Foto: Lifeguard Turm |
Labels:
Freizeit,
inflatable,
Jamsilpool,
pool,
poolsidestories,
Sommer,
Spiel
04.07.2016
Spiel-/Baby-/Kinderbecken
Schwimmbad-Geschichte:
Die Spiel-/Baby-/Kinderbecken nehmen eindeutig den grössten Raum in den Seouler Freibädern ein. Im Jamsil Freibad ist es bestimmt 100m lang und geht von dem Babybecken (mit Stehhöhe für die Kleinsten) in ein Spielbecken über. Jede Menge Spielgeräte werden kostenlos zur Verfügung gestellt (was Eltern aber nicht daran hindert trotzdem eigene, noch ausgefallenere Aufblasteile mitzubringen).
Die Spiel-/Baby-/Kinderbecken nehmen eindeutig den grössten Raum in den Seouler Freibädern ein. Im Jamsil Freibad ist es bestimmt 100m lang und geht von dem Babybecken (mit Stehhöhe für die Kleinsten) in ein Spielbecken über. Jede Menge Spielgeräte werden kostenlos zur Verfügung gestellt (was Eltern aber nicht daran hindert trotzdem eigene, noch ausgefallenere Aufblasteile mitzubringen).
![]() |
| Foto: Gar nicht so einfach |
![]() |
| Abb: Spiel/Baby/Kinderbecken |
Labels:
Freizeit,
Jamsilpool,
Kinder,
pool,
poolsidestories,
Schwimmen
03.07.2016
Toilettenwagen
Schwimmbad-Geschichte:
Funktional und einfach. Und sogar klimatisiert! Der Toilettenwagen des Jamsil Freibads. Rechts bitte rein, links wieder raus.
Funktional und einfach. Und sogar klimatisiert! Der Toilettenwagen des Jamsil Freibads. Rechts bitte rein, links wieder raus.
![]() |
| Abb: Toilettenwagen |
Labels:
Freizeit,
Jamsilpool,
pool,
poolsidestories,
Schwimmen
02.07.2016
Umkleidezelt
Schwimmbad-Geschichte:
Funktional und einfach, das Umkleidezelt im Jamsil Freibad. Aus irgendeinem Grund sieht es auf diesem Foto sogar noch interessant aus - ist es aber wirklich nicht, erfüllt jedoch seinen Zweck, sich vor Männerblicken geschützt aus- und anziehen zu können. Körbe sind bereitgestellt, falls die mitgebrachte Tasche zu klein für die Kleidung ist, die man nun ausgezogen hat. Praktisch.
Funktional und einfach, das Umkleidezelt im Jamsil Freibad. Aus irgendeinem Grund sieht es auf diesem Foto sogar noch interessant aus - ist es aber wirklich nicht, erfüllt jedoch seinen Zweck, sich vor Männerblicken geschützt aus- und anziehen zu können. Körbe sind bereitgestellt, falls die mitgebrachte Tasche zu klein für die Kleidung ist, die man nun ausgezogen hat. Praktisch.
![]() |
| Abb: Umkleidezelt |
Labels:
Freizeit,
Jamsilpool,
pool,
poolsidestories,
Schwimmen,
simple
26.03.2015
Monster Seifenblasen
1,5 Liter Wasser, 200 ml Mais Sirup, 450 ml Geschirrspülmittel, alle Zutaten mischen und 4 Stunden ruhen lassen www.experimentalchemie.de/versuch-seifenblasen.
Warum schillern Seifenblasen so schön: Licht ist nicht einfach da, Licht kommt von irgendwo hergestrahlt, und zwar immer in Form von Lichtwellen. Wenn Licht auf eine Seifenblase fällt, spiegelt es sich gleich zweimal: einmal an der Außenseite, einmal an der Innenseite. Auf einer flachen Seifenhaut spiegelt es sich entsprechend einmal an ihrer Vorderseite, einmal an ihrer Rückseite. Das bedeutet, dass sich verschiedene Lichtwellen an der dünnen Seifenhaut überlagern. Dabei wird jeweils eine bestimmte Farbe ausgelöscht. Statt dessen sieht man dann quasi ihr Gegenteil, die sogenannte Komplementärfarbe.
Welche Farben erscheinen, hängt vom Standort der Lichtquelle und von der Dicke der Seifenhaut ab. Die Dicke verändert sich durch Luftbewegungen und durch die Anziehungskraft der Erde. Das wirkt sich dann auf den Farbverlauf aus www.labbe.de/zzzebra/webmagazinfürkinder.
![]() |
| Foto: Monster Seifenblasen |
Warum schillern Seifenblasen so schön: Licht ist nicht einfach da, Licht kommt von irgendwo hergestrahlt, und zwar immer in Form von Lichtwellen. Wenn Licht auf eine Seifenblase fällt, spiegelt es sich gleich zweimal: einmal an der Außenseite, einmal an der Innenseite. Auf einer flachen Seifenhaut spiegelt es sich entsprechend einmal an ihrer Vorderseite, einmal an ihrer Rückseite. Das bedeutet, dass sich verschiedene Lichtwellen an der dünnen Seifenhaut überlagern. Dabei wird jeweils eine bestimmte Farbe ausgelöscht. Statt dessen sieht man dann quasi ihr Gegenteil, die sogenannte Komplementärfarbe.
Welche Farben erscheinen, hängt vom Standort der Lichtquelle und von der Dicke der Seifenhaut ab. Die Dicke verändert sich durch Luftbewegungen und durch die Anziehungskraft der Erde. Das wirkt sich dann auf den Farbverlauf aus www.labbe.de/zzzebra/webmagazinfürkinder.
![]() |
| Foto: Monster Seifenblasen |
31.01.2015
Schlafanzugträger
Ab und zu trifft man sie auch hier an: die abendlichen schon bettfertigen Schlafanzugträger, die vor dem Schlafengehen noch etwas unternehmen. In diesem Fall ein bisschen durch die Shopping Mall spazieren. Neu für mich, dass das Kuscheltier schon dabei ist.
![]() |
| Foto: Malling im Schlafanzug |
30.01.2015
Olympia Traveller de Luxe
Mein neuer Freund zum Postkartenschreiben ist die Olympia Traveller de Luxe Schreibmaschine, erstanden in einem netten Laden hier in KL www.timeout.com/kuala-lumpur/17a-select-store. Jetzt muss ich nur noch Ersatz-Farbband kaufen. Könnte die größere Herausforderung werden ;)
![]() |
| Foto: Olympia Traveller de Luxe |
22.07.2014
Third Places
Wir hatten einen 'Forschungsreisenden' zu Besuch, der sich mit dem Thema "Third Places" für seine Doktorarbeit beschäftigt. Als 'Dritte Plätze' werden "informal public gathering places" bezeichnet, die neben dem eigenen Heim ("Erster Ort") und dem Arbeitsplatz ("Zweiter Ort") zunehmend an Bedeutung gewinnen. Als "homes away from home' bieten diese Dritte Orte jedem die Möglichkeit, mit anderen auf ungezwungene Weise Zeit zu verbringen, ganz ohne spezifischen Grund. Gastronomiefilialisten wie Starbucks, Hotelketten mit ihren Lobbys, Buchhandlungen mit Leseecken und Cafes oder Fluggesellschaften mit ihren Lounges verstehen sich zunehmend als Anbieter solcher "Zwischenräume", d.h. halböffentlicher Räume, die in den Augen der Konsumenten zu persönlichem Lebensraum werden www.absatzwirtschaft.de/third_places.
![]() |
| Foto: Fiat Caffe |
Das Fiat Caffe könnte man vielleicht als einen solchen Platz bezeichnen, aber eigentlich ist es eher ein Restaurant mit geparktem Auto daneben. Ursprünglich war das Fiat Caffe mal ein richtiger Showroom mit einigen Fiat 500. Inzwischen scheint das Restaurant übernommen zu haben, es steht nur noch ein Auto drin, aber Cafe und Essen sind nicht wirklich gut. Fazit: kein dritter Platz, wo man noch mal hingehen muss. Vielleicht sind die Fiat Caffes in Paris, New York, Tokyo, Madrid ja besser.
![]() |
| Foto: Fiat Caffe II |
15.07.2014
Freudenhüpfer
Freudenhüpfer - nicht nur wegen des gestrigen Spiels, war das spannend!! Wir waren im 'Ludwig' und haben es ganz zünftig zusammen mit Hirschgeweihen und Nürnbergern in schwarz-rot-gelb verfolgt. Nein, die Freudenhüpfer auch weil man durch Hüpfen Wasserfontainen hoch spritzen lassen kann.
Die Wasserspiele sind seit 5. Juli in der Autostadt in Wolfsburg installiert, so dass ich sie noch während meiner kurzen Dienstreise miterlebt habe. Sie erfreuen alle Kinderherzen, besonders die per Knopfdruck auszulösenden Unterwasserexplosionen sind der Hit - offiziell werden sie Geysire genannt. So ein Quatsch, es waren eindeutig Bomben www.autostadt.de/sommer-2014/wasserspiele/. Noch bis zum 7. September.
Nachtrag zu den fußballerischen Freudenhüpfern: Den 'Autofahnentrend' konnten wir in Hong Kong nicht einläuten, aber zumindest war der Golf R mit Fahnen geschmückt, die einige Blick und Daumen-hoch auf sich zogen. Kein Vergleich natürlich zu Deutschland (Foto links).
![]() |
| Foto: Hüpf |
![]() |
| Foto: Wasserbomben |
![]() |
| Foto: Fahnen |
Labels:
Auto,
Deutschland,
Freizeit,
Fußball,
Kinder,
Park,
Spiel,
Wasser,
Weltmeisterschaften,
Wolfsburg
29.04.2014
Yoyogi Park
Wir waren ja mit den PB 0110 Freunden in Tokio. Während die einen arbeiteten, die anderen sich mit Tempelgepflogenheiten und Samurais beschäftigten, marschierte Princess Paula munter mit wildfremden Menschen los.
Der Yoyogi Park ist einer der zentralen öffentlichen Parks im Stadtteil Shibuya, in dem die Vögel zwitschern und die Luft herrlich frisch ist. In seiner Mitte zu finden ist der Meiji Schrein, ein Denkmal für den Kaiser Meiji, der Japan nach einer langen Zeit der Isolation der Welt geöffnet hat und deshalb auch heute noch sehr verehrt wird. Der Schrein wurde im Zweiten Weltkrieges allerdings komplett zerstört, so dass man heute seine Rekonstruktion besucht www.tokyo-guide.de/meiji-shrine. Will man beten, gibt es vorher ein Reinigungsritual, das uns zwei nette Japanerinnen demonstierten: Schöpfkelle in die rechte Hand, Wasser rein, linke Hand waschen, rechte Hand waschen, linke Hand mit Wasser füllen, Mund waschen - und für alles muss die eine kleine Kelle voller Wasser reichen.
Das richtige Beten haben wir dann auch gleich geübt: Geld in eine Rinne werfen, 2 Mal verbeugen, 2 Mal in die Hände klatschen, 1 Mal verbeugen... wann und wie man dazwischen beten sollte, haben wir nicht genau verstanden ;)
![]() |
| Foto: Meiji Jingu Shrine |
![]() |
| Foto: Reinigungsritual für den Meiji Schrein |
18.04.2014
let's learn surfing
Wer hätte das gedacht: in Hong Kong kann man wirklich Surfen lernen. Und keine Frage: es war natürlich an der Big Wave Bay Beach mit dem besonderen Glück, dass ein ehemaliger Surflehrer im Wasser war, der mit viel Spaß, einfach so, interessierten Kindern das Surfen beibrachte. Und siehe da: da steht jetzt einer auf dem Brett. Bravo!
![]() |
| Foto: yessss! |
16.04.2014
Fan sein ist alles
Und weil wir gestern (blog-technisch) gerade noch mal in Wolfsburg waren, gibt es noch einen JTEBS: über 90 offizielle Fanclubs hat der VfL Wolfsburg. Und, ach ja: Balli Ballwanz macht das inzwischen und ist einer der Fanbeauftragten www.vfl-wolfsburg.de/fanclubs. Small world just like Hong Kong ;)
![]() |
| Foto: echte Fans |
Labels:
Deutschland,
Freizeit,
Fußball,
Sport,
Wolfsburg
15.01.2014
Aufgespießt
Häufig zu finden: am Strand/Wasser gelegene öffentliche Grillplätze. Für unseren Geschmack sehen sie nicht besonders verlockend aus, but here is the thing: man legt auch gar nichts auf einen Grillrost oder ähnliches, sondern hält nur Spieße über das Feuer. Und dann ist es wohl egal, wie die Feuerstelle aussieht. Die Grillplätze werden rege genutzt, von jung und alt, Familien und Freunden, Frauen-/Mädchen-/Maidsgruppen und natürlich Jungen/Männer, die dann weniger 'sonstiges' Essen in Plastikbehältnissen mitbringen, sondern eben einfach nur über dem Feuer grillen.
Stoßzeit ist inzwischen die wärmere Mittagszeit, aber auch bereits morgens findet man vereinzelte 'Griller' (die wahrscheinlich vorheizen oder den Platz reservieren).
Das Wochenende hat uns mit tollem Wetter (19 Grad) und viel Sonne verwöhnt. Und klar, Jay, da ging es wieder an einen der Strände. Dieses Mal zur Deep Water Bay, in die es aber ganz flach hineingeht. Und so mancher Schwimmer zog seine Bahnen in der Bucht. Das Wasser hat noch um die 20 Grad.
![]() |
| Foto: Grillplatz an der Deep Water Bay |
![]() |
| Foto: Deep Water Bay |
14.01.2014
Bowling green
Am Tor im Victoria Park stand 'Bowling Green' und auf dem Spielfeld wurde sehr ernsthaft gespielt: Rasenbowling, eine britische Spielart des Bowlings, das auf einem ca. 40 x 40m großen, möglichst ebenen Rasenspielfeld (Bowling green) gespielt wird.
Das Ziel ist bekannt: den eigenen Bowl näher an die Zielkugel zu bringen als der Gegner mit der Besonderheit, dass die Kugel in einer Kurvenbahn zum Ziel rollt. Gespielt werden kann im Einzel, Doppel, Trio oder Quartett gegeneinander. Das älteste bekannte Bowlinggreen in der Welt, Southampton Bowls Club, wurde im Jahr 1299 erstmals erwähnt. Die ersten offiziellen Regeln für das Spiel wurden von der schottischen Bowlingvereinigung festgelegt. Heutzutage spielt man in über 35 Ländern. www.sportaktiv.de/kugelschieben-auf-der-wiese
![]() |
| Foto: Bowling green im Victoria Park |
Das Ziel ist bekannt: den eigenen Bowl näher an die Zielkugel zu bringen als der Gegner mit der Besonderheit, dass die Kugel in einer Kurvenbahn zum Ziel rollt. Gespielt werden kann im Einzel, Doppel, Trio oder Quartett gegeneinander. Das älteste bekannte Bowlinggreen in der Welt, Southampton Bowls Club, wurde im Jahr 1299 erstmals erwähnt. Die ersten offiziellen Regeln für das Spiel wurden von der schottischen Bowlingvereinigung festgelegt. Heutzutage spielt man in über 35 Ländern. www.sportaktiv.de/kugelschieben-auf-der-wiese
05.01.2014
Wasserstand
Hong Kong zeichnet seit 1954 den Wasserstand im Victoria Hafen auf und dieser steigt ca. 3cm pro Dekade www.hko.gov.hk/climate_change/obs_hk_sea_level. In der Big Wave Bay mag er vielleicht auch steigen, aber es ist festzuhalten, dass er in der letzten Zeit sehr viel niedriger war als im Sommer wenn wir dort waren - herrlich zum Entlanglaufen! (allerdings ist es nur eine kleine Bucht)
Gestern gab es keine cold weather warning mehr, denn es waren 22 Grad über die Mittagszeit. Der Strand blieb schön leer. Von denen die da sind, wird er im Winter wesentlich aktiver genutzt u.a. zum Golf spielen, Wettrennen veranstalten, Fußball spielen, Hunde spazieren führen, Burgen bauen...oder doch einfach nur faul im Liegestuhl liegen mit dem Phone vor der Nase.
![]() |
| Foto: Big Wave Bay Beach - im Winter wie bei Ebbe |
![]() |
| Foto: Strandaktivitäten |
Abonnieren
Posts (Atom)

































