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02.03.2021
außen pfui, innen hui
Meistens ist es hier umbekehrt und so wie man das Sprichwort kennt: außen hui, innen pfui, denn von außen interessant wirkenden Gebäude sind oft innen Bauruinen, leer stehend oder unattraktiv. Aber auch in China gibt es inzwischen einige wenige "denkmalwürdige" Gebäude, die Investoren scheinbar aussen erhalten und innen neu einrichten. Gut so.Der Zettel am Fenster sah so aus, als ob etwas auf Englisch drauf steht (tat es aber nicht), nur deshalb hatte ich hineingeschaut.
Labels:
Denkmalschutz,
Design,
Möbel
04.08.2013
shipment arrived
Unsere sea freight Sachen sind angekommen. Und jetzt freuen wir uns über die vielen Kleinigkeiten, die unser neues Zuhause langsam füllen. (Die große Sachen sind ja alle in Deutschland geblieben.)
Am weitesten gereist sind wohl die wunderbaren realliving Zeitschriften aus Australien (ohne Abbildung), die Dank DU-roomie erst nach Deutschland geflogen und jetzt wieder in Hong Kong als Inspiration für die weitere Wohnungseinrichtung angekommen sind. Heute gab es auch gleich viel Zeit für sie, denn das Wetter war weiterhin recht verregnet.
Die letzten Tage waren allerdings viel schlimmer, denn eine Wetterwarnung löste die nächste ab. Und wenn es dann regnet, tut es das meist so plötzlich und heftig, dass man kaum Zeit hat, den Regenschirm auszupacken. Hat man es doch rechtzeitig geschafft, wird man trotzdem nass, denn das Wasser kommt von allen Seiten. Die Hong Konger nehmen es gelassen und ziehen sich den Regenschirm nur ein Stück tiefer über den Kopf.
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| Foto: small things matter most |
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| Foto: nie ohne Schirm |
01.08.2013
Wohnungs-Wachstum
Unsere Wohnungseinrichtung wächst. Am Wochenende ist der zweite Barhocker dazugekommen. Die dänischen Marke VIA CPH war mir bisher unbekannt und das mag daran liegen, dass sie vielleicht neu ist, auf jeden Fall ließ sich im Internet nur wenig über sie finden und das auch nur auf dänisch http://viacph.dk/.
Die Hocker sind jetzt schon viel im Gebrauch. Anders übrigens als unsere eingebaute Miele High-Tech Kaffeemaschine, die ständig was von uns wollte: reinige hier, warte erst, fülle nach, fülle auf, schaue nach, putze sauber etc. Deshalb haben wir jetzt wieder den guten alten Wasserkocher in Gebrauch (was VB2404 bestimmt gar nicht verstehen kann ;).
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| Foto: offene Theke |
Labels:
Coffee,
Design,
Marke,
Möbel,
Skandinavien
20.07.2013
Muji Bett
Die erste Nacht im eigenen (nicht mehr Leih-)Bett und wir haben prima drin geschlafen. Und nein, es ist nicht vom schwedischen Hersteller, sondern von der japanischen Kette Muji, die es inzwischen sehr erfolgreich auch nach Europa geschafft hat, mit ihrem unbranded basic look. Im neuen Muji Shop hier in der Nähe des Büros gibt es jetzt auch ein Café, ganz im simplen praktischen Muji-Stil, der auch an die Handtaschen denkt (mit einer Box unter dem Stuhl) und leckeren Snacks. http://hk.dining.asiatatler.com/quick-bites/cafe-muji
JTEBS: Muji ist die Abkürzung für den japanischen Begriff "mujirushi ryohin", was übersetzt soviel heißt wie "keine Marke, gute Produkte". Und damit gibt der Name die Markenphilosophie des Unternehmens recht gut wider. Muji-Produkte gibt es seit Anfang der 80er, gegründet von der japanische Kaufhauskette Seibu mit dem Bestreben, eine Rückkehr zu den einfachen Dingen des Lebens zu ermöglichen. Die Vorgaben dafür: funktionales Design, Schlichtheit, solide Materialien, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das alles gilt auch für unser neues 140x195 Bett, das jetzt im Schlaf-/Schrankzimmer steht.
Außerdem gilt bei Muji: Verzicht auf Branding, Werbung und Verpackung. Zurückhaltung ist also angesagt, so dass auch nicht über die Designer gesprochen wird, die die einzelnen Produkte entworfen haben. Einzige Ausnahme bisher war die Zusammenarbeit mit der Möbelmarke Thonet, die unter "Muji manufactured by Thonet" zwei Sitzmöbel entwickelt hat.
Gut 450 Muji-Verkaufspunkte gibt es weltweit, allein etwa 330 in Japan. Das seit 1990 eigenständige Unternehmen kam 1991 nach Europa, wo es sich zuerst im Londoner Stadtteil Soho niederließ. In Deutschland findet man die Muji Filialen inzwischen in Düsseldorf, München, Köln, Berlin und Hamburg. www.raumausstattung.de/business/muji
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| Foto: Das Muji Cafe im Lee Theatre |
JTEBS: Muji ist die Abkürzung für den japanischen Begriff "mujirushi ryohin", was übersetzt soviel heißt wie "keine Marke, gute Produkte". Und damit gibt der Name die Markenphilosophie des Unternehmens recht gut wider. Muji-Produkte gibt es seit Anfang der 80er, gegründet von der japanische Kaufhauskette Seibu mit dem Bestreben, eine Rückkehr zu den einfachen Dingen des Lebens zu ermöglichen. Die Vorgaben dafür: funktionales Design, Schlichtheit, solide Materialien, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das alles gilt auch für unser neues 140x195 Bett, das jetzt im Schlaf-/Schrankzimmer steht.
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| Foto: Muji bed with head board |
Außerdem gilt bei Muji: Verzicht auf Branding, Werbung und Verpackung. Zurückhaltung ist also angesagt, so dass auch nicht über die Designer gesprochen wird, die die einzelnen Produkte entworfen haben. Einzige Ausnahme bisher war die Zusammenarbeit mit der Möbelmarke Thonet, die unter "Muji manufactured by Thonet" zwei Sitzmöbel entwickelt hat.
Gut 450 Muji-Verkaufspunkte gibt es weltweit, allein etwa 330 in Japan. Das seit 1990 eigenständige Unternehmen kam 1991 nach Europa, wo es sich zuerst im Londoner Stadtteil Soho niederließ. In Deutschland findet man die Muji Filialen inzwischen in Düsseldorf, München, Köln, Berlin und Hamburg. www.raumausstattung.de/business/muji
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