Da hat die komische Giraffen-Skulptur in Wolfsburg nun endlich ihre Bestimmung gefunden: als Logo des Kunstquartiers Wolfsburg. Was ist das Kunstquartier? Scheinbar ein Verbund von Kultur- und Kulinarischen Stätten, die es aber fast alle schon gibt https://kulturquartier-wolfsburg.de: In Wolfsburg siedeln das Kunstmuseum, das Scharoun Theater und das Planetarium in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Flankiert werden die drei vom Congresspark, der e‑Mobility-Station, dem Leonardo-Hotel, den künftigen Museums-Arkaden, dem Aalto-Haus mit der Bibliothek, allerlei gastronomischen Angeboten – und nicht zuletzt der großen weißen Giraffe. Viel Kultur auf engstem Raum. All das ist das Kulturquartier Wolfsburg. Sie erreichen es über die Bushaltestellen Kunstmuseum, Theater und Congresspark – und große Parkhäuser sowie ausreichend Parkplätze rundum sind auch vorhanden.
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28.08.2021
Kunstquartier
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Kunst,
Kunstmuseum,
Wolfsburg
14.09.2020
Großportraits
Alex Katz (* 24. Juli 1927 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Maler. Seine Werke können keine der beiden grossen, modernen Kunst Strömungen zugeordnet werden und liegen wohl irgendwo zwischen abstraktem Expressionismus (Jackson Pollock, Mark Rothko, Willem de Kooning 1940-1950) und Minimalismus und Pop Art (Andy Warhol and Roy Lichtenstein 1950-1960). Von beiden Strömungen hat sich Katz immer wieder distanziert www.timeoutshanghai.com/Alex-Katz-exhibition
Katz wurde als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren und wuchs im Wohnviertel St. Albans im New Yorker Stadtteil Queens auf. Sein Vater war ein Kaufmann, seine Mutter Theaterschauspielerin. Von 1946 bis 1949 studierte Alex Katz an der Cooper Union Art School in New York, einer Kunstakademie, die der französischen Avantgarde nacheiferte. Anschließend ging er bis 1950 an die Skowhegan School of Painting and Sculpture in Skowhegan, Maine.
Seine erste Einzelausstellung 1954 in der Roko Gallery in New York war ein Misserfolg. 1960 und 1964 entwarf er Bühnenbilder und Kostüme für die Auftritte der Paul Taylor Dance Company beim Spoleto-Festival. 1972 erhielt er ein Guggenheim-Stipendium für Malerei. 1994 wurde Alex Katz zum Mitglied (NA) der National Academy of Design gewählt. Katz lebt in New York und Maine.
Die Ausstellung in Shanghai war in der Fosan Foundation, einem imposanten Gebäude direkt am Bund gelegen www.fosunfoundation.com/en und dessen Außenfassade mich erst an Orgelpfeifen erinnert hat aber es soll ein Bambus Vorhang sein.
Ein Großteil seiner Bilder sind Porträts, aber er schuf auch Landschaften und Architekturbilder. Charakteristisch für diese Porträts sind überlebensgroße Köpfe und ihre vereinfachte, flächenhafte, fast schablonenartige Gestaltung, wobei der Gesichtsausdruck, ähnlich wie auf Werbeplakaten, auf das Wesentliche reduziert ist. Er portraitierte Familienmitglieder und Freude und hält dabei Distan: Intentionally keeping a distance from the character and mood of his subjects, his paintings capture what people appear as in a flicker of the moment rather than who they are. ‘I can’t think of anything more exciting than the surface of things,’
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| Foto: Alex Katz Ausstellung in Shanghai |
Katz wurde als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren und wuchs im Wohnviertel St. Albans im New Yorker Stadtteil Queens auf. Sein Vater war ein Kaufmann, seine Mutter Theaterschauspielerin. Von 1946 bis 1949 studierte Alex Katz an der Cooper Union Art School in New York, einer Kunstakademie, die der französischen Avantgarde nacheiferte. Anschließend ging er bis 1950 an die Skowhegan School of Painting and Sculpture in Skowhegan, Maine.
Seine erste Einzelausstellung 1954 in der Roko Gallery in New York war ein Misserfolg. 1960 und 1964 entwarf er Bühnenbilder und Kostüme für die Auftritte der Paul Taylor Dance Company beim Spoleto-Festival. 1972 erhielt er ein Guggenheim-Stipendium für Malerei. 1994 wurde Alex Katz zum Mitglied (NA) der National Academy of Design gewählt. Katz lebt in New York und Maine.
Die Ausstellung in Shanghai war in der Fosan Foundation, einem imposanten Gebäude direkt am Bund gelegen www.fosunfoundation.com/en und dessen Außenfassade mich erst an Orgelpfeifen erinnert hat aber es soll ein Bambus Vorhang sein.
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| Foto: Ein Weg hinter der Fassade |
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Alex Katz,
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25.05.2020
außergewöhnliche Zeiten
"Außergewöhnliche Maßnahmen für außergewöhnliche Zeiten", damit eröffnete der Regierungschef den Parteitag der Kommunistischen Partei in Peking. Der Parteitag war wegen der Corona-Krise von März auf Mai verschoben worden. Vielleicht war der Satz mehr auf die Milliarden-Wirtschaftshilfen bezogen und nicht auf das geplante neue Sicherheitsgesetz, aber nun ist es klar, dass die Corona-Krise - wie überall - von Regierungen genutzt wurde, jede Menge anderer Gesetze zu beschließen. Eigentlich sollte noch bis 2047 das Prinzip "Ein Land, zwei Systeme" und damit der Sonderstatus Hongkongs gelten. Aber in heutigen Zeiten haben Garantieren und Zusagen ja überall keinen Wert mehr...
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| Foto: Wandgraffiti in Puerto de Las Nieves |
Das bringt mich zurück nach Hong Kong zu dem neu eröffneten Museum of Art, das ebenfalls eine Wandbemalung hat, die - wenn man genau hinschaut - vorhersieht, wie sich die "rote Hand" alles einverleiben wird. Und sie wird es tun. Fight!
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| Foto: Museum of Art in Hong Kong |
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| Foto: letzter HK Besuch 27-29.12.2019 |
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| Foto: what's real? |
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| Foto: interaktive Kunst |
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| Foto: Nachdenklich |
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| Foto: Baustellen |
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| Foto: reach |
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Puerto de las Nieves
25.10.2019
Sifang Art Museum
Besonders beeindruckend ist das Kunstmuseum, das sich auf dem Sifang CIPEA Gelände in Nanjing befindet (China International Practical Exhibition of Architecture). Es wurde 2013 eröffnet, ist von Steven Holl Architects entworfen und befindet sich gleich am Eingang des Geländes https://www.detail.de/sifang-art-museum-von-steven-holl
| Foto: ein bisschen Kunstgenuss während der Eventvorbereitung |
| Foto: Sifang Art & Architecture |
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Architektur,
Kunst,
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Sifang Art Museum
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