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26.09.2016

Hwangnambbang

In Gyeongju gibt es als besondere Spezialität das Hwangnambbang genannte "Brot" mit einer Füllung aus roter Bohnenpaste. Und weil sich wirklich an fast jeder Ecke ein Hwangnambbang Laden befindet, haben wir auch "zugeschlagen" und ich hatte ein Mitbringsel für mein Team.
Foto: Hwangnambbang

Dieser traditionell anmutende Snack wurde erst 1939 erstmals von einer Firma verkauft und hat sich seitdem zu einem der Markenzeichen Gyeongjus entwickelt. Weicher Teig und die herzhafte Füllung aus süßlichen roten Bohnen ergeben eine SEHR nahrhafte Leckerei für zwischendurch. Doch was zum Erfolg geführt hat, ist insbesondere die strikte Kontrolle der Herstellung des Brots, das bis zum heutigen Tag von Hand zubereitet wird. Im Laden kann man meist beim Herstellungsprozess zuschauen und sich so ganz sicher sein, dass man nur beste Qualität bekommt. 
Mein Fall war es das Brot nicht und auch im Büro schieden sich die Geister - auf jeden Fall tut man gut daran, es mit reichlich Flüssigkeit zu verzehren. Chalboribbang war ein etwas "leichterer" typisch Gyeongju Snack, rund und flach, mit der Bohnenpaste zwischen zwei kleinen Pfannkuchenähnlichen Brotscheiben, die aus koreanischer Gerste gebacken sind http://german.visitkorea.or.kr/ger/gyeongju/regionalespezialitaeten.

24.09.2016

불국사 Bulguksa Tempel

Der Bulguksa Tempel befindet sich etwa 16 Kilometer entfernt von der Stadt Gyeongju (30min Busfahrt mit Nr 10 oder 11) Er gilt bis in die heutige Zeit als eines der bedeutendsten und wichtigsten buddhistischen Bauwerke in Südkorea und weltweit. Der Name Bulguksa bedeutet „Tempel des Buddha-Reiches“.
Foto: Bulguksa Tempel
Er wurde bereits im Jahr 535 n. Chr. erbaut als Gyeongju Hauptstadt des ehemaligen Silla-Königreiches war. Leider wurde der Bulguksa Tempel während einiger Kriege fast vollkommen zerstört und erst zum Ende des 20. Jahrhunderts wieder vollständig neu aufgebaut. Bei Ausgrabungen wurden zahlreiche im Original erhaltene Überreste der ursprünglichen Tempelanlage freigelegt, so dass heute die Anlage des Tempels in ihrer ursprünglichen Form besichtigt werden kann.
Die letzte umfassende Renovierung fand in den Jahren 1969 bis 1973 statt, wobei die originalen Steinkonstruktionen erhalten werden konnten. Der Bulguksa-Tempel und die dazu gehörige Sokkuram-Grotte wurden daraufhin 1995 in die Liste des UNESCO-Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen. Der Tempel beheimatet 7 Nationalschätze Südkoreas: zwei Steinpagoden, zwei Treppenanlagen, zwei vergoldete Buddhastatuen und einen Reliquienbehälter www.die-koreareise.de/korea-gyeongju/bulguksa-tempel
Foto: Bulguksa Tempel Impressionen



23.09.2016

Grabhügel

Der Daerungwon Grabhügel Park ist ein weitläufiges Gelände inmitten Gyeongju und wurde vor ca. 1.500 Jahren während der Silla-Dynastie als Grabanlage für Könige und Edelleute angelegt. Während der Silla-Dynastie wurden die ehemals drei Reiche des späteren Korea geeint (57 v. Chr. bis 935 n. Chr.) - sie ist damit die längste Herrschaft, die es je auf der koreanischem Halbinsel gegeben hat. Bambuswälder, Lotusteiche und Wiesen zwischen den Grabhügeln bestimmen das Bild des Geländes...und an unserem Regenwochenende jede Menge Wasserpfützen.
Foto: Grabhügel
Insgesamt sind es 23 Grabanlagen. 
Foto: Model des Geländes im Nationalmuseum


21.09.2016

경주 Gyeongju

Letztes Wochenende ging es nach Gyeongju (gesprochen: Gjongdschu), genauer mit dem Flieger nach Ulsan (55min Flug) und weitere 50min per Bus bis zur ehemaligen Hauptstadt des alten Silla-Königreichs (57 v. Chr. – 935 n. Chr.)
Quelle: www.apchf2016.org/general/
Ständige Begleiter auf unserer Gyeongju Reise: nasse Füße und roter Regenschirm.
Foto: roter Schirm