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12.06.2020

trockenes Arinaga

Kommt man in Gran Canaria auf dem Flughafen an, findet man sich zunächst in einer wüstenhaften, kargen, sehr trockenen Umgebung. Dies gilt auch für Arinaga, einem kleiner Ort im Südosten und nahe des Flughafens, wo Monika con K am Anfang gelebt hat. Hier gibt es Gran Canaria noch fernab des Tourismus und man lebt inmitten der Spanier www.unaufschiebbar.de/reiseziele/arinaga. Den Weg zum Leuchtturm Faro de Arinaga (im Hintergrund) kann man hinauflaufen, aber sollte dies nicht an einem "Calima-Tag" tun, siehe gestrigen Blogeintrag.
Foto: karg
Unweit von Arinaga gibt es auch einen beliebten Kitesurfer- Strand. Da es hier immer sehr windig ist und die Wellen besonders hoch schlagen. Wir waren seinerzeit von Arinaga aus zum Tauchen los, aber mussten feststellen, dass auch die Unterwasserwelt sehr karg war. 

Allgemein gilt: der Norden von Gran Canaria ist grüner und auch kühler als der Süden. Der Grund für diese klimatische Zweiteilung sind die Passatwinde www.cancograncanaria.com/de/gran-canaria-wetter
Quelle: www.cancograncanaria.com/de/gran-canaria-wetter


28.05.2020

Barranco de Santos

Das trockene Flussbett, das man überqueren muss, wenn man vom Hafen zum TEA läuft (siehe vorherigen Blogeintrag) sieht nicht nach Schlucht aus, heisst aber so Barranco (Schlucht) de Santos. JTEBS, es gibt 4 Abschnitte der Schlucht: Graben, "Kloake," Wilde Natur und den "Riss durch die Stadt" in Santa Cruz https://mitenerifeblog/2017/barranco-de-santos. Weil der Fluss aus den Bergen kommt, sollte man zu Regenzeiten vorsichtig sein. Wir haben ein Fuchs entdeckt ;)
Foto: Flussbett
Und Ratten haben wir wirklich keine gesehen:
Foto: no hay RATAS


17.02.2019

hunting month

Der letzte Monat des Jahres laut Mondkalender (also Januar) war "Jagd Monat", eine alte Tradition in Vorbereitung auf das anstehende Frühlingsfest, die direkt bei uns um die Ecke zu beobachten war, denn überall hing "Erlegtes" zum Trocken in den kleinen Seitengassen und Strassen.
Foto: aufgehängt zum Trocknen
www.chinadaily.com.cn/201901/huntingmonthThe last month of the lunar calendar used to be called the Hunting Month in more rustic times. That was when traps were set in the wild to catch pheasants, rabbits, deer and wild boar in preparation for the rounds of feasting during the Spring Festival, just weeks away. These days, the meats are still cured and hung up to dry in the chilly winds. Layue has come to represent a time for preparing and curing meats, known as larou...The Hunting Month may have slowly evolved into the curing month, but it is still part of a culinary tradition that's a prelude to the most-important celebration of the entire lunar year.

03.05.2017

Parzellen

Der Landeanflug auf Gwangju erinnert ein bisschen an Deutschland: kleine, rechteckige Felder. Nur trockener (oder "very dry-lah" wie der Malaysier sagen würde :) Ausserdem war auch hier der Smog deutlich erkennbar.
Foto: Gwangju Anflug