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04.06.2021

MM - Haareschneiden üben

Auch im digitalen China gibt es Berufe, die mensch ganz manuell üben muss - und dies wahrscheinlich noch für eine sehr lange Zeit. FriseurInnen - ein Beruf mit echter Zukunft, ein mittelständisches Handwerk, was schwer zu automatisieren ist und dessen Service für jung & alt wichtig ist. Oder wird es ein ‘Do-it-yourself’?



18.08.2020

eine kleine Geschichte: Mastenerklimmer

Eine kleine Geschichte von Herrn Jia, dem kletternden Elektriker

Herr Jia ist eine Elektriker. Aber kein normaler, denn er ist für die Kontrolle und Wartung von Strommasten in der Stadt zuständig. Herr Jia mag seinen Beruf. "Wenn ich mit meinen Steigeisen die Masten hochsteige, bleiben viele Leute stehen und gucken mir zu" sagt er und strahlt stolz.
Früher war sein Beruf viel gefährlicher, erzählt er weiter. "Die Stromkabel waren nicht gut montiert und ganz durcheinander, denn sie wurden einfach von Bewohnern angezapft. Das ist heute verboten" sagt er, lacht und grinst, denn er weiss, dass es in Seitenstrassen und alten Wohnvierteln immer noch oft passiert.

"Ausserdem schreibt die Regierung jetzt eine Sicherheitsausrüstung für uns Freileitungselektiker vor." wieder schwingt sehr viel Stolz in der Stimme mit. Dazu gehören Helm, Halte- und Klemmseil, die ein Abrutschen verhindern, die Steigeisen und sein Blaumann-Anzug.
"Klar, ist die Arbeit auch anstrengend", sagt Herr Jia "aber sie hält mich fit und ich tue Gutes, denn wir alle brauchen den Strom und die Sicherheit ist sehr wichtig."

Und dann steigt Herr Jia mit einem unüberhörbaren und unverkennbaren (wenn man erst einmal weiss, was es ist) scheppernden Klack-Klack... Klack-Klack... Klack-klack den Betonmasten rauf.
Foto: Kletterer
Nachtrag: ich konnte keine Nahaufnahme der Klettereisen machen (denn Herr Jia blieb eine ganze Weile auf seinem Masten), bin mir daher nicht ganz sicher, wie die Ringe wirklich aussehen, denn die Abbildung unten zeigt Steigeisen für Holzmasten.
Foto: Steigeisen für Holzmasten Quelle: www.fotocommunity/im-mast
Kleingedrucktes zu meinen kleinen Geschichten: Personen, Namen, Handlungen und Zitate sind frei erfunden und nur ein neues Format meiner Bildkommentierungen, Beobachtungen, Gespräche und Recherchen.

12.06.2020

eine kleine Geschichte: back to school

Eine kleine Geschichte von Frau Zhiping, einer Lehrerin in Shanghai

Frau Zhiping ist froh, dass die Schule wieder los gegangen ist. Wegen der Corona Pandemie waren die Schulen in China seit Ende Januar landesweit geschlossen. Im Mai ging es dann unter strengen Vorsichtsmaßnahme wieder los: Das Betreten des Schulgeländes erfolgt einzeln, enge Absperrungen weisen den Weg zur Fiebermessung und auch die Schüler müssen ihren Gesundheits-Code auf einer speziellen Handy-App vorzeigen. Ohne Masken geht es nicht rein, aber die gibt es jetzt kostenlos für alle, jeden Tag eine. Auch Desinfektionsmittel und Müllbeutel werden bereit gestellt.

Vor dem Klassenzimmer wird dann nochmal die Temperatur gemessen. Das macht Frau Zhiping persönlich. "Wir sind jetzt sehr vorsichtig", sagt sie, "aber ich bin stolz auf unsere Kinder, wie diszipliniert sie sind und verstehen, dass all diese Maßnahmen sehr wichtig sind."
Foto: vor dem Klassenzimmer
Das Klassenzimmer füllt sich langsam. "Jedes Kind hat seinen eigenen Tisch und Stuhl. Das ist in vielen Schulen so", erklärt Frau Zhiping, "aber wir haben trotzdem auch aufstellbare Plastik-Trennscheiben für die Tische von der Regierung erhalten."

Frau Zhiping ist nicht nur stolz auf ihre Kinder, sondern auch auf die Regierung, die es geschafft hat, die Pandemie zu bekämpfen. "Die Zeit des Online Unterrichts war für alle sehr anstrengend", sagt sie. Ohne viele Überstunden und großen persönlichen Einsatz hätte es nicht geklappt, denn "natürlich kannten wir uns mit den Unterrichts-Apps nicht aus. Und am Anfang funktionierte es auch nicht so gut", gibt sie zu. Ständig war das Internet überlastet, die Verbindung gestört oder man konnte nichts hochladen.

Apps, die VOR Corona kaum jemand kannte, wurden über Nacht populär. Dazu gehörte vor allem Dingtalk, eine Alibaba-App., die schon 2014 programmiert wurde, eigentlich für Konferenzen und Besprechungen in Unternehmen. Sie war die am häufigsten heruntergeladene App Chinas nach dem Chinesischen Neujahr, musste aber oft nachgebessert werden, weil die Nutzer sie sehr schlecht bewerteten. Oder war es gar Kalkül - keine App, kein Unterricht? Nein, so etwas würde in China wohl nicht vorkommen, denn Lernen ist wichtig. 

Frau Zhiping saß während des Online-Schoolings fast den ganzen Tag in ihrem kleinen Wohn-Esszimmer vor dem Computer mit einer Kamera und hat virtuellen Video-Unterricht gegeben.
Videos vom Unterricht aufzunehmen, ist allerdings nichts Neues für Frau Zhiping. "Das machen wir schon lange und schicken die Videos dann an Eltern oder Großeltern, damit sie die Leistung ihrer Kinder sehen und kontrollieren können."

Bis spät abends hat sie dann zusätzlich Nachhilfestunden gegeben, mit Eltern oder Großeltern gesprochen und die Hausaufgaben kontrolliert. "Es war nicht ganz leicht", gibt sie zu, "denn wir haben nur eine sehr kleine Wohnung und ich musste mich außerdem um meine 2jährige Enkelin kümmern. Meine Tochter arbeitet als Krankenschwester", fügt sie stolz hinzu. 

Wie lange sie noch an der Tür des Klassenzimmers stehen wird, um Temperatur zu messen, das weiß sie noch nicht, aber inzwischen findet sie es richtig gut, denn so kann sie alle Schüler einzeln begrüßen.

Kleingedrucktes zu meinen kleinen Geschichten: Personen, Namen, Handlungen und Zitate sind frei erfunden und nur ein neues Format meiner Bildkommentierungen.

31.01.2020

[CHN vs KOR] - Fensterputzer

Seit langem mal wieder ein Vergleich unserer letzten beiden "Heimat-Länder": beiden gemeinsam ist, dass der Beruf des Fensterputzers eine schaufelige Angelegenheit ist. Es wird im Team zu zweit oder dritt gearbeitet. In Korea befanden sich entsprechende Seilwinden auf den Dächern. In China bin ich mir nicht sicher: vielleicht stehen ja mehrere Arbeiter oben und halten das Seil einfach fest, hihi.
Foto: Fensterputzerteam
In Korea wurde 2x im Jahr geputzt: Frühjahr und Herbst. In China nur einmal (Herbst), so dass wir schon kaum mehr aus unserem Wohnzimmerfenster gucken konnten (ok, das ist übertrieben, aber Fenster werden schon extrem dreckig - und Regen verschlimmert die Situation, den bringt mehr Dreck - weshalb Chinesen auch bei Nieselregen sofort einen Schirm aufspannen. Das war in Korea auch so, aber aus einem anderen Grund: Nieselregen ist nicht gut für die Haarfrisur.

Nun aber die JTEBS-Frage an Deutschland: wie werden eigentlich dort die Fenster der Glashochhäuser geputzt? Alle von innen? Und damit wären wir beim letzten Vergleich dieses Blogeintrags: in Korea als auch China können viele Fenster gar nicht geöffnet werden, wenn dann fast immer nach aussen und nur einen Spalt.

Nachtrag: Eine liebe Leserin schickt mir folgendes Bild.
Quelle, siehe oben


27.07.2018

koreanische Titel im Berufsleben

Gerade hatte mich DH's Frisur inspiriert zu einem Blogeintrag zum Thema Hierarchie und koreanische Titel, da haben wir vor 2 Wochen ein Management Meeting, in dem erklärt wurde, dass wir die koreanischen Titel zum 1.8. abschaffen. Zwar sind sie weiterhin im koreanischen Berufsleben üblich, aber es gibt bereits jahrelange Diskussionen darüber, dass es unmodern ist, Dienstjahre statt Leistung zählen zu lassen (Anm. der Redaktion: was nicht heissen soll, dass wir nun ein modernes Unternehmen geworden sind ;).
Wenn die Titel in der Aussendarstellung erforderlich sind, sollen sie dann doch auch noch bleiben für:
PRESIDENT, MANAGING DIRECTOR: 사장 (Sajang)
EXECUTIVE PRESIDENT: 부사장 (Busajang)
DIRECTOR: 상무 (Sangmu) und
TEAM LEADER: 팀장 (Teamjang, statt bisher Bujang)
Der Rest ist dann meist MANAGER (매니저)
Dies alles hat insofern eine besondere Bedeutung und grosse Auswirkung, denn Namen werden in Korea kaum genutzt. Selbst Geschwister werden nicht mit Namen angesprochen, sonden mit ‚großer Bruder’, ‚kleine Schwester’ usw. DH heisst nur DH, wenn ich dabei bin oder er in Englisch angesprochen wird, sonst ist er für sein Team und Kollegen Bujang-nim ("nim" ist eine Höflichkeitsform am Ende). Mal schauen, was ab 1.8. nun gesagt wird...? Die jüngeren im Team fühlen sich übrigens am unwohlsten mit der Änderung, denn Respekt vor Älteren wird schon in die Wiege gelegt. 
Quelle: www.koreaherald.com/koreantitle


www.koreaherald.com/dropjobtitles: One thing that surprised Tyler Kim when he joined a South Korean company last year after nine years of working in the U.S. was that his coworkers called him “chaekimnim,” a direct translation of his job title, manager. “It was a bit awkward at first,” he said, since it was the first time he was not called by his name at work.

Hierarchy has been a key aspect of corporate governance worldwide. But it means more when it comes to the Korean corporate culture. Koreans give particular attention to titles, as it reflects the person’s job type, rank, experience and social status. Generally, the more senior you are, the more you prefer to deal only with someone of equal rank.“Koreans tend to rank people based on occupation, hometown, academic background and more, which became a prevalent rule of hierarchy here,” said professor Kim Seok-ho of sociology from Seoul National University.

Employees typically address one another by the person’s job title, mostly following his or her last name. It even usually applies to talking with coworkers of the same rank, regardless of whether the communication is in writing or face-to-face.

To break the long-standing shackles of such rigid corporate hierarchy, chaebol groups here have recently decided to eschew the use of job titles. In 2015, Samsung began to add “pro” or “nim” as the suffix to every employee’s name to replace existing job titles like daeri, gwajang, chajang and bujang and reduced the numbers of job titles & hierarchy for higher work efficiency.

The concept of "Time served vs. work performance" started already in the late 1990s and companies began switching from a step-based salary system to annual salary system. While in theory every employee’s salary fluctuates based on performance, pay is generally categorized by the years an employee has worked for the company, except in certain cases in which one has moved up the ladder or is recruited from outside.
However, with budget reduction and salary freeze, this let to a "job title inflation" as part of personal promotion without any salary or compensation increase.


There have already been unsuccessful cases of dropping the use of job titles in the past.
In 2012, local conglomerate Hanwha launched a campaign to standardize job titles from new graduate employees to senior managers. But within a three-year-period, the group decided to revive the use of job titles, citing confusion among employees and lack of motivation for promotion as the reason.
Experts agree that dropping the use of job titles is not always the right solution for companies.

“Strict rules and rigid work process may fuel some companies, while companies in such industries as art or entertainment will need creative opinions and freer ways of communication, without use of job titles,” said Gwak Geum-ju, a professor of psychology at Seoul National University. “Some -- not all -- companies may run with high efficiency when they bridge the psychological gap between workers,” she added.

CJ group, a local food and entertainment empire, was the first South Korean company to start eradicating the use of job titles in 2000, using “nim” instead of specific job titles.
Now, slowly but steadily, more Koreans are eying the importance of a flatter company culture, as the need for an innovative and motivating work environment surges to replace the conventional scheme in a time of economic slump.

Lee Hye-min, who spent nearly five years working at STX, a local trading service firm, said she has learned that abolishing the use of job titles can definitely reshape company culture. Earlier this year, she quit and launched her own start-up company.
“While working at STX, I was more likely to shut my mouth and hide my opinion in front of those with higher titles,” said Lee. “But as you know, start-ups are not run like big companies. We cannot communicate when stuck in a hierarchical system. That’s why I made my coworkers call me by my name instead of ‘daepyonim,’ or CEO.”

26.07.2016

Meerfrauen

Auf Jeju leben die Haenyeo: Taucherinnen, die ohne Sauerstoffgerät mit dem Ernten von Meeresfrüchten ihren Lebensunterhalt verdienen. Sie tauchen auch heute noch auf traditionelle Weise ohne Atemluftreserve. Ihre Ausrüstung besteht aus einer Taucherbrille, Schwimmflossen, einem Taucheranzug, Bleigurt, einer Harke zum Lösen der Meerestiere von Felsen, einem Netz zum Einsammeln des Fangs und einem Seil mit Boje, um ihren Standort zu markieren. Die Taucherinnen tauchen bis zu 20 Meter in die Tiefe und bleiben zwei bis drei Minuten dort unten. Wenn Sie aus der Tiefe auftauchen, geben Sie einen pfeifenden Ton von sich, der durch eine besondere Atemtechnik entsteht http://german.visitkorea.or.kr/ger/haenyeo
Foto: Haenyeo Statur

01.05.2016

Marshaller

Immer dem schwarz-gelben Wagen nach: Marshaller lotsen Flugzeuge in die Parkposition. Der zu deutsch: Einwinker und vollständig: Flight Line Marshaller (FLM) ist ein Boden-Lotse an Flughäfen. Der Arbeitsbereich eines Marshallers umfasst das gesamte Vorfeld inkl der Taxiways eines Flughafens, also der Wege von und zu der Start- und Landebahn (diese gehört nicht mehr dazu) www.zeit.de/karriere/beruf/2015-05/marshaller-beruf
Foto: Marhaller

09.10.2014

Taxisitzbezugreparierer

Das ist doch noch echtes Handwerk. Der Laden ist winzig, aber wird um die Arbeitsfläche draußen erheblich erweitert.
Foto: Sitzbezugreparierer in Tai Hang


16.03.2014

Übertitel

Ein Theaterstück mit surtitle? Sie sind das Pendant zu Untertiteln bei Film und Fernsehen und hängen über der Bühne. Und so konnten wir dank Übertiteln zwei tolle Theaterstücke aus der Reihe Girl Talk anschauen, die teils auf Englisch, teils auf Kantonesisch im Rahmen des Hong Kong Arts Festivals aufgeführt wurden. JTEBS: bei Aufführungen mit Übertiteln sind hintere Reihen zu bevorzugen ;)
Foto: Girl Talk www.hk.artsfestival.org/girl-talk
Rosa Maria Valesco war einfach brilliant in ihrem selbst geschriebenen und aufgeführten Stück, in dem sie den Tod ihres Vaters vor 5 Jahren verarbeitet hat. Schwere Kost wunderbar leicht inszeniert - zum Nachdenken, Lachen und Weinen. Bravo. www.scmp.com/actresses-hk-arts, www.thewiredit.com/on-stage-off-stage

Auch ganz spannend war das Sponsoren-Dinner vergangene Woche (wir stellen eine Fahrzeugsflotte und sind deshalb Premium Car Partner des Arts Festivals). Am Tisch u.a. mit jungen Opernsängern und einem italienischen Professor für Musik und Kunst wurde angeregt über Musikkarrieren und renommierte Universitäten diskutiert. Und Giorgio Biancorosso - wow, what an italian name, bitte mal ganz italienisch aussprechen - unterhielt den gesamten Tisch. Daher noch ein JTEBS: Sängerkarrieren sind international denn sie suchen besonders in jungen Jahren im Ausland nach Entwicklungsmöglichkeiten u.a. auch um eine der wichtigen 'Opernsprachen' fließend zu sprechen, wozu Englisch, Italienisch, Deutsch und inzwischen natürlich Chinesisch gehören. Giorgio himself war in Rom, London, Princeton und New York bevor es ihn vor einigen Jahren zur University of Hong Kong als Professor zog. Beim Hong Kong Arts Festival ist er Mitglied des Programme Committee www.music.hku.hk/staff. Apollo Wong (Bass), Louise Kwong (Sopran) und Stephan Ng (Tenor) werden am 18.3. auftreten und dafür haben wir uns jetzt glatt noch Karten gekauft.
Foto: www.hk.artsfestival.org/brabant


09.03.2014

Gravity

Ich finde: die Oscar für den Film Gravity sind verdient (u.a. für Regie, Tonmix, Schnitt, visuelle Effekte). Und jawohl, dieses Mal konnte ich schon vorher mitreden, weil ich den Film auf dem Flug nach Deutschland gesehen habe.
Foto: Gravity und Graffiti  - can the sky be any bluer? im Februar in Berlin
Die Geschichte zum Film ist schnell erzählt und recht einfach (aber ihr könnt ihn danach trotzdem noch ansehen, auch wenn alles verraten ist): Die Wissenschaftlerin Stone (Sandra Bullock) führt gemeinsam mit Astronautenkollege Kowalsky (a little too charming George Clooney) Reparaturen am Weltraumteleskop Hubble durch. Es passiert ein Unfall, das Shuttle wird zerstört und Stone treibt, hangelt, schwebt am Ende als einzige im Weltraum und/oder an und in Shuttle-Teilen umher und überlebt. Trotz vorhersehbarem Ende fand ich den Film erstaunlicherweise hochgradig spannend bis zur letzten Minute - mit natürlich gewaltigen Effekten und Weltall Aufnahmen.

Und wer auch nach diesem Film weiterhin gern Astronaut werden will - und da hätten wir ja einen Kandidaten in der Familie ;) - sollte beachten http://www.esa.int/esaKIDSde/LifeinSpace:
1. Man muss viele Jahre studieren und arbeiten. Die meisten Raumfahrer fangen in einem Alter zwischen 27 und 37 an.
2. Kluge Köpfe sind gefragt, die Technik, Medizin oder eine Naturwissenschaft studiert haben. Außerdem lassen sich viele Astronauten in der Luftwaffe zum Piloten ausbilden.
3. Astronauten stammen aus den unterschiedlichsten Ländern und nehmen an Missionen mit Kollegen aus den USA, Russland und Japan teil. Dann müssen sie Englisch und Russisch können.
4. Man muss sehr gesund sein, da die Astronautenausbildung extrem fordernd und anstrengend ist. Außerdem sollte man wahrscheinlich keine Platz- oder Höhenangst haben und mit Menschen gut auskommen, weil man auf sehr beengten Verhältnissen zusammenleben und sich vertragen muss.
Foto: Astronauten Nachwuchs
Und auch in Hong Kong scheint es ein beliebter Kinderwunsch zu sein, eines Tages Astronaut zu werden, so jedenfalls eine kleine Straßenausstellung mit Miniaturfiguren in Büronähe.
Foto: 1 out of 13 of Life´s winning moments (Ausstellung in Causeway Bay)