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05.02.2022

Abflug

Der LPA-Flughafen war an unserem Abflug-Sonntag mächtig voll, was sich schon durch die Anzahl der TUI Busse ankündigte, deren Pauschaltouristen die Flughafenhalle fluteten. Ob von Kreuzfahrtschiffen oder aus Maspalomas kommend, auf jeden Fall merktest du wie sonnenhungrig alle über die Weihnachtsferien waren, denn viele waren mächtig sonnenverbrannt.

Es war aber auch ein dunkler, trüber Januar in Deutschland, aber wie gut, dass die Maus uns die gute Aussichten vor Augen führt.





27.07.2021

Lang ist‘s her

Da haben wir glatt unsere Flugroutinen verlernt: Flugsocken - ach ja! Schlafen mit Augenbinde (und Maske), Tuch statt Decke zum Zudecken weil‘s manchmal echt heiss wird...der Service an Board war aber wie immer: nur Zeitschriften und dutyfree Bordverkauf gibt es nicht mehr. Der Flug ist ein Nachtflug und vergeht schnell. Und schwupps, sind wir in Frankfurt.



14.05.2021

MM - am Flughafen vorbei

Mein Weg zur Arbeit geht am Hongqiao Flughafen vorbei, wo es sich immer staut. Zumindest hat man dann ein paar visuelle Ablenkungen. Der Flugverkehr hat hier auch deutlich wieder zugenommen.
Nachtrag: interessant! Dieser Blogpost wurde von Google gelöscht mit dem Hinweis auf die Community-Richtlinien, die festlegen, war erlaubt und was nicht erlaubt ist. 
"Wir (damit ist vermutlich ein scroller-program gemeint, das Bilder und Texte nach Formen und Wörtern absucht) mussten feststellen, dass der Blogeintrag gegen unsere Richtlinien verstößt...Dein Inhalt verstößt gegen unsere Richtlinien zu Malware und Viren....weitere Verstöße können dazu führen, dass wir deinen Blog kündigen".
Ein Tag später habe ich dann wieder eine Email erhalten, wahrscheinlich, nachdem sich ein Mensch den Blogeintrag angeschaut hat mit dem lapidaren Hinweis: "wir haben den Post noch einmal anhand unserer Richtlinien geprüft un wieder freigegeben."

12.10.2020

Day 1/Ankunft Flughafen

Bei der Ankunft am Flughafen in Pudong geht alles viel entspannter zu als seinerzeit im März. Klar doch, China hat den Virus im Griff und die Anzahl der landenden Flugzeuge sind stark limitiert. Lufthansa, zum Beispiel, fliegt nur noch mittwochs von Frankfurt nach Shanghai und mit der gleichen Crew am Freitag zurück nach Deutschland. Vor Corona waren es täglich 2-3 Flieger pro TAG. 

Kein Empfang mehr im Flieger vom medizinischen Personal. Per WeChat sollen sich alle ankommenden Passagiere schon vorher registrieren. Alle Wege im Flughafen sind gut gekennzeichnet bzw. abgesperrt. Mehrere Stops zum Vorzeigen des QR Codes und Auffüllen von Formularen. Dann bekommt man sein "Röhrchen" für die Abstrichtupfer in die Hand gedrückt, das nun mit einem QR Code versehen wird. Dann ein langer Weg zu einem Außen-Container, wo die zwei Abstriche gemacht werden, von denen ich gestern schon berichtet hatte. Weiter zum Gepäck und der Gepäckermittlung, denn 2 Gepäckstücke stehen noch in Frankfurt. (Vermutlich haben sie sich aufgrund des langen Aufenthalts auf dem Flughafengelände umschauen wollen und sich verlaufen, hihi, anders ist das ja wohl nicht zu erklären.)

Wie auch im März werden nun alle Passagiere nach Distrikten sortiert. 

Man darf entscheiden, ob man 7 Tage oder die gesamten 14 Tage im Quarantäne-Zentrum (= umfunktioniertes Hotel) verbringen will. Wir entscheiden uns natürlich für das 7+7 Modell, also 7 Tage im Hotel und 7 Tage Zuhause. Für alle die sich fragen, warum es überhaupt die andere Möglichkeit gibt, denen sei JTEBS geholfen: dies ist für Menschen, die mit anderen Personen in einem Haushalt leben, die nicht gereist sind. Hier ist es sinnvoll, die 14 Tage im Hotel zu verbringen, denn sonst müsste der gesamte Haushalt in Quarantäne gehen. Sowohl die Kosten für den Covidtest als auch Hotelkosten müssen von allen Personen selbst getragen werden. In China kostet der Test allerdings nur 120 RMB, also ca. 15 Euro. Hotel & Verpflegung kosten 500 RMB, also ca. 60 Euro. 
Immer noch helfen jede Menge junger Freiwillige bei der Arbeit am Flughafen. Sie haben es sich inzwischen gemütlicher bzw. individueller gemacht: mit Bildern, Zeichnungen und Absperrungen für ein wenig Privatsphäre. 

Nach einiger Wartezeit, jetzt aber mit Wasserflaschen und Stühlen, werden wir in Busse verfrachtet. Auf geht's zum Quarantäne Hotel im Xuhui Distrikt. Wieder begleitet von einem Polizisten, der aber deutlich jünger und unerfahrener ist als damals im März. Schliesslich ist es jetzt ein Routineeinsatz, da braucht man keine Autorität, sondern nur einen Prozess.
Die Sonne lacht. In Shanghai hat der schöne, kurze Herbst begonnen.





11.10.2020

Day 0 (Abflug) & Covidtest

Es ist soweit: der längere Urlaub in Deutschland ist wieder vorbei und es geht zurück nach Shanghai. Wir haben nun gleich 2 Visa in unseren Pässen: das alte, was seit dem 28.10. wieder re-aktiviert werden kann und ein neues, für die einmalig Einreise, was wir beantragt hatten bevor die neue Regel in Kraft trat, die erst ein paar Tage zuvor von den chinesischen Behörden kommuniziert wurde. Ärgerlich, denn die Beantragung über einen Visa-Service und das Visa selbst kosten eine ganze Stange Geld (700 Euro pro Person), aber so ist das in der heutigen Zeit: Regeln können sich täglich ändern. 

Wir fliegen ganz früh morgens los aus Hannover, denn haben noch keinen Covid19 Test gemacht. Die chinesischen Behörden akzeptieren nur die Testergebnisse von bestimmten Instituten, eines sitzt in Hamburg, das andere am Frankfurter Flughafen und dort gibt es einen Schnelltest, der innerhalb von 6 Stunden zur Verfügung steht (150 Euro pro Person). Sollte kein Problem sein bei einem Aufenthalt von 8:00 bis 17:00. Dachten wir. 

Wir machen den Test um 9:15. Es ist total leer und das - ausschliesslich junge und internationale - Personal von Centogen (einer privaten GmbH!) ist sich sicher, es geht heute bestimmt schneller als 6 Stunden bei so wenig Andrang. 

Wir sollten auf eine Email warten und dann wiederkommen, um die Testergebnisse auszudrucken. Als nach 5 1/2 Stunden immer noch keine Email da ist, fragen wir mal nach. Nein, vor Ort kann man nichts machen, wir sollten auf die Email warten. Als es um 15:45 dann langsam Zeit wird für Einchecken für den Flug, werden wir etwas ungeduldiger und siehe da, ein Kollege kann im System doch nachschauen, was mit unseren Proben passiert ist. Huch, die wurden erst um 15:18 Uhr angefangen zu bearbeiten. Mit viel Druck, freundlichem Zureden, Geduld... oder doch Glück & Zufall?  haben wir die negativen Ergebnisse dann um 16:15 vorliegen, checken ein, und der Flieger verlässt pünktlich um 17:10 mit uns den Flughafen, allerdings, wie sich später herausstellt, nur mit 50% unseres Gepäcks. 

Der LH Flug ist wieder "recht normal" was den Service anbelangt (Essen/Getränke). Es gibt kein Lufthansa Magazin oder sonstige Zeitschriften mehr. Und natürlich gilt Maskenpflicht, aber bitte nur Masken ohne Ventil, denn die ausgeatmete Luft soll in der Maske bleiben. Tsss, als ob das bei anderen, nicht-Ventil-Masken der Fall ist. Aber in diesen Tagen gilt auch: nicht zuviel über einige Regeln nachdenken oder gar diskutieren. Das arme Personal kann ja auch nichts dafür. 

Der Covid Test in Deutschland war ein Rachenabstrich durch den Mund. 2x wird dieser gemacht, sozusagen A und B Probe. Würgereize soll man durch leichtes Ausatmen durch den Mund in den Griff bekommen. Stimmt, es hilft, ist bei mir aber eher eine Art Reflex gewesen.

In China wird dann doch leider ein Nasen-Rachen-Abstrich gemacht, also durch die Nase. Auch zweimal, einmal durch's linke, einmal durch's rechte Nasenloch. Zum Glück habe ich es mir mal wieder viiiieeel schlimmer ausgemalt, so dass es viiieeel weniger schmerzhaft ist als erwartet. Ganz langsam und vorsichtig erfolgt das Reinschieben des Abstrichtupfers, dann wird irgendwann angehalten, bis 10 gezählt und der Tupfer noch ein bisschen nachgeschoben und gedreht, dann geht's auch schon wieder raus. 

14.08.2020

Flughafen Neuanschaffung

Einige Covid19 bedingten Neuanschaffungen waren am Flughafen im Hongqiao zu entdecken wie dieser automatische Gepäckwagen-Desinfizierer. Allerdings eher im Test, denn nur sehr vereinzelnd zu entdecken und bei weitem nicht ausreichend für die Massen an Gepäckwagen.
Foto: Desinfizieren

10.08.2020

erste Flugreise

Die erste Flugreise innerhalb Chinas ging an einem heissen Tag Ende Juli nach Chengdu zur Messe. Das Prozedere war wieder fast wie normal, außer dass zusätzlich zum Reisepass nun beim Einchecken und der Ankunft immer der grüne QR-code vorgezeigt werden muss.
Foto: Schattenspender
Foto: "fast quer nach links in die Mitte"
Der Essen-Service auf dem 3-Stunden-Flug war ausserdem weiterhin eingeschränkt (nur verpacktes Essen in der Papp-Box serviert). Zwar musste man noch beim Boarden eine Maske tragen, aber viele Passagiere haben sie später abgemacht oder runtergeschoben.

Im Hotel dann wieder vor dem Einchecken den QR-code für Chengdu scannen, vorzeigen und freundlich auf die Maskenpflicht hingewiesen werden. Chengdu ist China's Stadt der Panda.
Foto: Maskengebot

25.04.2020

canaryfly with dots

Das Logo der kanarischen Fluggesellschaft Canaryfly besitzt auch Punkte. Die Airline wurde 2008 gegründet und bietet Flugverbindungen zwischen den kanarischen Inseln an. Ihre Flotte ist klein (5-7 Flugzeuge, die Angaben variieren), der Basisflughafen ist auf Gran Canaria. Es gilt: kauf ein Ticket, aber komm wann du willst - wir nehmen dich auf dem nächst verfügbaren Flieger mit. Wir sind von Gran Canaria nach Teneriffa geflogen, von wo die Kreuzfahrt los ging.
Foto: Flug nach Teneriffa
Die Turboprop-Regionalverkehrsflugzeuge vom Typ ATR72 sind kleine Flugzeuge, die auf Kurzstreckenflüge ausgelegt sind und bis zu 90 Passagieren Platz bieten. Täglich geht's zu den Inseln Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma und El Hierro. Wöchentlich kommt die Airline auf ca. 200 Flüge.

22.03.2020

Bildernachtrag 4 - Transportservice am Flughafen

Nach dem Verlassen des Gepäck- und Zollbereiches wurden Personen mit gelbem Punkt zu dem Transportservice Shanghai geleitet. Der Bereich ist nach Shanghai Distrikten unterteilt. Hier musste man sich erneut registrieren und Fiebermessen lassen und hätte dann die Option gehabt, sich auch von einem Familienangehörigen oder Fahrer persönlich abholen zu lassen, der aber ebenfalls einen Registrierungsprozess durchlaufen hätte müssen. Nachtrag: diese Option gibt es seit Dienstag, 17.03. nicht mehr: kein ankommender Passagier mit gelbem Punkt darf mehr privat abgeholt werden)
Foto: nach Bezirken angebotener Fahrservice vom Flughafen
Wir hatten uns für den Shuttlebus nach Hause entschieden, denn man wusste ja nicht, wann und wohin es gehen wird. Unsere Wartezeit: ca 2 Std

20.03.2020

Bildernachtrag 2 - Gesundheitskontrolle am Flughafen

Jede Menge Formulare waren im und nach dem Verlassen des Flugzeuges auszufüllen. Spätestens danach kannte man seine Flug-, Reisepass-, Telefonnummern und Adresse in- und auswendig. Die Fragen waren alle ähnlich des Exit/Entry Health Declaration Forms, das man im Flieger schon ausfüllen musste und erkundigten sich insbesondere nach den letzten 14 Tagen. Vor Verlassen des Flugzeuges in Shanghai kam dann das Quarantäne Team an Bord: 4 Ärzte/medizinisches Personal, in Vollmontur = "ganzkörperverpackt'.
Foto: schon erwartet
Sie haben die Eintragungen im Formular und Pass kontrolliert sowie nochmal eine offizielle Fiebermessung durchführt (und mit denen der Messungen an Board verglichen).
Die Passagiere wurden in Gruppen herausgelassen. Die erste Gruppe waren alle Passagiere, die in den letzten 14 Tagen in Italien waren. Dann Belgien, dann Deutschland (= Rest der Passagiere, denn der Flieger kam ja aus Frankfurt)
Foto: App Registrierung
Als nächster Schritt mussten sich alle auf einer Regierungs-App registrieren. Der QR Code, den viele freiwillige Helfer auf grossen Postern in der Hand hielten, war nicht zu übersehen. Die erfolgreiche Registrierung wurde 2x überprüft. Dann wurde ein weiterer Fragebogen zusammen mit einer/einem Beamten ausgefüllt und entschieden, welche Farbe Punkt auf das Formular und den Reisepass geklebt wird: grün = fast kein Risiko und die Passagiere konnten den Flughafen ohne weitere Kontrolle verlassen, gelb = Risiko
Foto: Check und Punkt


Was genau Gelb bedeutet, ob Haus-/Hotel-Quarantäne oder doch vielleicht Quarantäne-Zentrum, war nicht ganz klar, aber Herr Gu aus unserem Personalwesen war darüber total erleichtert als wir telefonierten - er hatte wohl doch auf einmal Sorge, dass wir einen roten Punkt bekommen. In der Befragung musste man angeben, was man in den letzten 14 Tagen gemacht hat und ob man mit Menschen in Berührung kam, die Symptome wie Husten, Schnupfen, Erkältung oder sogar Fieber hatten. Zum Glück hatten wir uns in den letzten 2 Wochen in Deutschland "rar" gemacht und konnten mit gutem Gewissen "Nein" angeben. Sorry an alle Lieben, die wir in den letzten 2 Wochen nicht mehr getroffen oder besucht haben. Denn selbstverständlich sollte im Falle von Covid-19 und Einreise nach China wahrheitsgemäß geantwortet werden, weil hier hohe Strafe droht.

Also, Ergebnis: gelber Punkt (weil aus Deutschland, aber vermutlich nicht "rot", weil keine Symptome und vorsichtig gewesen)
Unsere Wartezeit: ca 2 Std
Foto: Yellow dot

01.06.2019

Zum Flughafen

Wir sind erst einmal per Auto zum Pudong Flughafen gefahren als die Abflugzeit 2 Uhr morgens war und Metro/Maglev nicht mehr fuhren. Taxis um diese Zeit zu bekommen, ist nicht ganz einfach. Für 4 Tage direkt am Flughafen parken haben wir 380 RMB (45 Euro), also durchaus günstig, denn
eine Taxifahrt zum Flughafen kostet ca. 200 RMB (30 Euro für ca. 45km).
Foto: Maglev zum Flughafen
Die einfache Fahrt per Metro & Maglev kostet ca. 60 RMB (8 Euro). Fährt mit der Metro durch, ohne Maglev, sind es ca 10 RMB (1,50 Euro). Die Fahrt mit Metro & Maglev ist definitiv die schnellste mit 1 Stunde.

31.01.2019

Maglev zum Flughafen

Der Transrapid- oder Hochgeschwindigkeitszug, der Shanghai Maglev Train (SMT), ist in die Jahre gekommen. Maglev ist die Abkürzung für Magnetic Levitation, der Zug ist also eine Magnetschwebebahn und verbindet seit 2002 eine 30km Strecke von der Longyang Station bis zum Pudong Flughafen in gut 7min, wenn er seine Höchstgeschwindigkeit von 430 km/h nutzt, in der er 3½ Minuten fährt. Das macht er nur noch zu absoluten Stosszeiten - mittlerweile dauert es daher 8min, denn die Mehrzahl der Fahrten (47 von 59 pro Tag und Richtung) wird nur noch mit einer reduzierten Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h gefahren.
Foto: reduzierte Maximalgeschwindigkeit
Im Zug herrscht freie Sitzwahl und der Zug ist auch total leer. Die Sitze in der Economy Class sind mit billigen Schonbezüge versehen - ein Anblick, der nicht recht was mit den "4 Innovationen des modernen Chinas" zu tun hat. Die Sitze sind eher hart und unbequem. Auch das Fahren selbst fühlt sich nicht nach Schweben an, sondern ist mehr lautes Ruckeln mit einem lauten Knall, als der Gegenzug vorbei rast. Trotzdem verkürzt der Maglev die Fahrt zum Flughafen von uns von ca. 1,5 Stunden auf knapp 1 Std. Aber das lohnt sich, wenn man müde und die Metro voll ist.
Husband hat sich schon wieder auf den Weg gemacht. Ich folge in ein paar Tagen: das Chinesische Neujahr wird wieder im warmen Downunder verbracht. Sydney, we are coming!

19.12.2018

2 Flughäfen

Husband hat sich schon auf den Weg gemacht. Aus China sind es in der Regel Nachtflüge nach Europa und ab Pudong Airport. Es gibt 2 Flughäfen in Shanghai, beide riesig, beide international, bei modern. Hongqiao ist von uns in 30min per Metro ohne Umsteigen erreichbar, nach Pudong dauert es mindestens 1 Std. und 2x Umsteigen.
Foto: beim roten Stern wohnen wir
Foto: home forXmas

08.10.2018

Vom Flughafen in die Innenstadt

Die Koffer und Taschen passten tatsächlich alle in den kleinen Minivan der Relocation Agentur und es ging direkt ins neue Zuhause, das möbliert ist. Der Strassen waren recht leer, denn die erste Oktoberwoche war eine Feiertagswoche und daher viele Chinesen unterwegs. Bei "guten Verkehr" dauert die Fahrt per Auto vom Pudong Flughafen bis nach Hause ca. 1 Std. Keine sehr attraktive Aussicht und die Luft war auch nicht so dolle. Zum Glück sind wir das ja inzwischen von Seoul auch gewöhnt.
Foto: erste Eindrücke auf der Fahrt ins neue Zuhause

20.09.2018

Flughafen Incheon

Von Nesthotel fährt eine Monorail-Bahn zum Flughafen. JTEBS: das futuristische Gebäude am Flughafen, das ich jedes Mal sehen, wenn ich mit dem Airport Bus ankomme, ist die  Bahnstation, hihi (sehr später JTEBS, aber ich bin ja auch immer recht spät dran :)
Foto: Translation

28.08.2018

private jet

Am Münchener Flughafen auf einmal zu einem kleinen, schwarzen Privatjet gebracht zu werden, war das erste Wow, das die Journalisten im Rahmen der Touareg Vorstellung in Salzburg erlebt haben (nach einer kleinen Odyssee mit verspätetem Flieger, kein Anschlussflug, Übernachten am Airport, um 4 Uhr morgens wieder raus...)
Foto: black & private
Foto: travel in private jet

13.06.2018

VR Experience

Samsung bietet im neuen Terminal 2 am Flughafen in Incheon eine Virtual Reality (VR) Experience an - und ich erahne langsam wie schnell es gehen wird, dass die Virtuellen Welten die echten Erfahrungen ersetzen können. In diesem Fall Snowboarden/Sport treiben.
Ich gebe zu, dass ich etwas naiv war. Es gab gleich 2 Samsung Stände, der erste besetzt mit kurzer aber Warteschlange. Also nur mal zuschauen und finden: witzig wie einige juchzen, zucken, festhalten obwohl sich die Platform unter ihnen kaum bewegt.
Foto: Gear VR 
Der zweiter, kurz vor meinem Abfluggate und -zeit war ganz leer, also los, schnell mal ausprobieren. Warnhinweise durchlesen, Gestell auf (ist recht schwer, Brille kann drunter bleiben), im Stand fest gegurtet werden (na, das ist jetzt aber ein bisschen übertrieben!?), gut festhalten an der Griffstange .. "nein", sagt da der freundliche junger Instrukteur, "für eine bessere Erfahrung, sollte man ruhig frei stehen". Klar, also los lassen...
Aber von wegen!! Zack, waren beide Hände wieder dran als die Snowboardfahrt von der Gipfelspitze losgeht und durch meinen ganzen Körper ein Ruck geht als ich starte. Von wegen die Plattform unter einem bewegt sich kaum: gefühlt bewegt sie sich MINDESTENS um 90 Grad rauf und runter als ich da über die Berge auf meinem Snowboard schiesse. Besser nicht nach unten schauen, da sehe ich dann mein Snowboard und Füße, macht aber schwindeliger als in die Ferne schauen. Der Hinweis "gebeugte Knie" war Gold wert für einen etwas sichereren Stand. Zum Glück bin ich ja angegurtet, haha, die wissen was sie tun! Ich versuche es mal mit einer Hand zu lösen, will ja schliesslich etwas cooler & erfahren wirken. Ok, es klappt mit der Hand, die in Fahrtrichtung nach vorne zeigt. Die andere Hand hat keine Chance, sonst falle ich vom Board. Ganz sicher. Die Oberschenkel bekommen Muskelkater. Es wird heiss nicht nur unter der Brille, sondern Kopf, Körper... kein Wunder, ich mach ja schliesslich Hochleistungssport. Ein Glück, wir nähern uns dem Tal. Ufff. Mir ist noch ganz wackelig in den Knien und Kopf als ich zum Flieger flitze, aber wie gut dass ich für den Sprint zum Boarding Gate gut aufgewärmt bin!

Vor kurzem hat in Korea ein grosser VR Vergnügungspark "Monster VR" eröffnet, da muss ich hin! Oder auch nicht. www.youtube.com/watch?v=uboJeQfpwP0

09.06.2018

new terminal 2

Immer wieder landet Südkoreas Internationaler Flughafen in Incheon bei Passagierberfragungen auf den vordersten Plätzen. Im Januar wurden seine Kapazitäten um einen ganz neuen Terminal erweitert - kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele. Er ist schick und war noch ganz leer als wir Ende März mit Korean Air geflogen sind, aber ich hatte irgendwie noch mehr erwartet, weil viel Brimborium gemacht wurde wie digitalisiert alles ist. KLM, Korean Air, Delta Airlines und Air France fliegen von ihm ab.
Foto: Terminal 2 Impressionen


www.spiegel.de/reise/staedte/suedkorea-flughafen-incheon-bei-seoul-eroeffnet-neuen-terminal: Die Bauzeit des 4,9 Billionen Won (etwa 3,8 Milliarden Euro) teuren Terminal 2 betrug rund 8 Jahre.
In dem neuen Terminal können pro Jahr 18 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Dadurch erweitert sich die Kapazität des Flughafens Incheon auf jährlich 72 Millionen Passagiere. Die beiden Abfertigungsgebäude sind unter anderem mit einer Bahnstrecke verbunden. Der Incheon Airport wurde 2001 eröffnet, liegt etwa 60 Kilometer weit von Seoul entfernt auf einer künstlichen Landbrücke zwischen den Inseln Youngjong und Yongyu vor der Westküste des Landes. Eine 4400 Meter lange Brücke verbindet das Festland mit dem Flughafen.
Foto: ein bisschen Kunst & Kultur und viel Mercedes Präsenz im neuen Terminal


24.01.2018

dicke Luft

Alle klagen. In diesem Jahr ist es besondern schlimm mit der Luftqualität. Inzwischen hatten wir auch schon mehrfach die Farbe Lila, die für "sehr ungesunde" Luft steht, weil die Feinstaubwerte so hoch sind.
Foto: ungesund

09.04.2017

Jeju Air

Neben einer tollen Insel hat Jeju seit 2005 auch eine eigene Fluggesellschaft, mit der man auf jeden Fall günstiger als mit Korean Air oder Asiana Airlines zur Insel fliegt. Die Angaben zur Flottenzahl variiert zwischen 20 und 28 Boeings (737-800) die ausschliesslich mit Economy Sitzen ausgestattet sind. Inzwischen werden 30 Destinationen direkt angeflogen - mehrere innerhalb Koreas, Chinas und Japans, seit 2016 sind Direktflüge nach Kota Kinabalu/Malaysia, Taipei, Phuket/Thailand und Macau hinzugekommen.
Foto: Jeju Air Logo

ChinaBeijingJiamusiQingdaoSanya
ShijazhuangWeihai
Hong KongHong Kong
JapanChubu(Nagoya)FukuokaKansai(Osaka)Naha(Okinawa)
Narita(Tokyo)Sapporo(Chitose)
KoreaBusanCheongjuDaeguJeju
GwangjuSeoul(Gimpo)Seoul(Incheon)
MacauMacau
MalaysiaKota Kinabalu
OceaniaGuamSaipan
PhilippinesCebuManila
TaiwanTaipei
ThailandBangkokPhuket
VietnamDanangHanoi