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06.02.2022

Teide


Vom Strand aus sieht der Teide von Teneriffa kaum viel größer aus als der auf Gran Canaria liegende Pico de Galdar - das Besondere an beiden ist, dass ihrer Formen sich sehr ähneln, fast wie ein Spiegel- oder Schattenbild. Aus der Luft aber erkennst du den Größenunterschied sehr gut (434m versus 3.715m). Na, seht ihr den Teide in den Wolken?




04.02.2022

Anflug

Auch wenn ich über Fuerteventura immer wieder geschrieben habe, wie karg und kahl die Insel ist, beim Anflug auf Gran Canaria sieht diese Insel auch nicht wesentlich grüner aus, aber bergiger.
Was mich glatt zu den Olympischen Spielen in der Nähe von Beijing bringt (letztes Bild), wo es keinen Schnee gibt, aber das ist ja kein Problem, die Pisten müssen ja eh präpariert werden…grrrr, sagt da der Tiger 2022…


20.01.2022

Bintar

Eigentlich hatten wir den Intra-Kanaren-Flug mit Canary Fly um 9:20 gebucht. Als dann aber die Kapitäne kurz vor uns um 9:00 das Flugzeug geboardet haben, war wohl nicht alles in Ordnung. Also, Flugzeug wieder vom Feld rollen und Fluggäste auf den 12 Uhr Flug von der zweiten Fluggesellschaft Bintar umbuchen.



08.01.2022

HM - Bad und Kolumbus

Hola, hola (2011),

Die Schwimmbad-Suche war erfolgreich (allerdings erst beim dritten Versuch. Gestern war das erste Bad über Winter (= jetzt) bereits geschlossen; heute war das erste super, aber leider teuer und nur für Clubmitglieder. Für dieses (= dritte) musste ich all meine Spanischkenntnisse nutzen um es 

a) zu finden 
b) herauszufinden wann es für die Öffentlichkeit geöffnet hat
c) mir die richtige und günstigste Karte kaufen...puh. Ausprobieren konnte ich es dann leider nicht, weil ich zu spät war - es macht um 16 Uhr zu ;))

Dafür ging's dann weiter in die alte Altstadt mit netten, aber ausgestorbenen Gassen zum Kolumbushaus. Muss nochmal nachlesen, warum es eigentlich so heisst. Auf jeden Fall hat er ja von Gran Canaria aus seine 4 Entdeckungstouren gestartet. Abenteuer pur!




07.01.2022

HM - Teror

Hola, hola (2011), 

Ich habe meinen ersten Busausflug gemacht (zusammen mit meinem Schweizer Schulsitznachbarn, dem 63jährigen Redakteur einer Wirtschaftszeitung; bisschen Typ 'zerstreuter Professor' aber lustig und für alles zu haben) Die einfache Fahrt in den Ort Teror kostete 2,30€ und dauerte ca. 45min.





Zu sehen war dann ein kleines Bergstädtchen mit Sonntagsmarkt und Wallfahrtsbasilika. Und mehr durch Zufall (weil ich es jetzt erst im Reiseführer entdeckt habe) haben wir auch den 'Tipp' probiert. Gab's da nämlich an vielen Ständen und die Spanier schienen ganz erpicht darauf: Baguettebrötchen mit Chorizo (einer Paprika-Streichwurst). 

Teror ist übrigens auch die Stadt der vielen, schönen Holzbalkone.



01.01.2022

MM - Sunrise

Fast ganz alleine (ein paar Katzen, ein Fischer und Hundespaziergänger): der erste Sonnenaufgang in 2022. Dazu Musik von Freddy Mercury und Montserrat Caballé (Barcelona). La vida es bella.




hello 2022



Wir sind gespannt, was uns das neue Jahr so bringen wird. Ein Start hinein aus der Wärme ist schon mal prima, auch wenn es hier am Morgen noch recht frisch sein kann (13-20 Grad). Wir haben es tatsächlich gleich auch zum ersten Sonnenaufgang des Jahres geschafft (6:45 per Bus los, um 7:53 war sie dann da)





31.12.2021

MM - Puerto de las Nieves

So sah er nun tatsächlich aus, der letzte Sonnenuntergang. Wir sind per Bus nach Agaete/Puerto de las Nieves und er war ziemlich perfekt, sogar mit einem kleinen Fläschchen Sekt und Orangensaft.



30.12.2021

HM - escuela

Hola, hola (2011),

Mir geht's prima hier: Morgens schon 23 Grad und stets eine schöne Brise. Bisher habe ich das Meer aber noch nicht getestet, weil ich zu spät aufgewacht bin, um es vor der Schule zu probieren (und es mir nachmittags bzw. nach Schule&Essen zu voll ist am Strand).
Auch der 2.Schultag hat Spaß gemacht. Wir haben ein ziemlich flottes Tempo, aber sehr praxisorientiert, so dass ich vieles nachmittags gleich anwenden kann. In den Unterrichtsstunden darf auch nur Spanisch gesprochen werden, da ist Lehrerin Marta super konsequent und streng (neben mir sitzt ein 63jähriger Schweizer Wirtschaftszeitung-Chefredakteur, der deshalb immer von ihr zusammengestaucht wird, wenn er mich auf Deutsch was fragt;)
Hier ein leider etwas unscharfes, aber bisher einziges Bild vom Klassenzimmer. Muy pequeño, sehr klein, aber ausreichend (so kann man Martas Blickkontakt auch nicht entfliehen)
Nach der Schule um 13Uhr wird gemeinschaftlich gegessen, unter dem noch strengeren Regiment von Köchin Suraya. Essen ist ok, haut mich bisher nicht um, aber füllt. Danach habe ich bisher erstmal genug von sozialen Kontakten und unternehme was allein (auch mit der Sorge, dass man die Leute dann nicht mehr los wird;) 

Am Strand zurück und oh Schreck, wie schrecklich voll. Noch nix für mich zum allein dort liegen (obwohl es durchaus einige gibt, die alleine sonnenbaden)


Zurück am Zimmer, auch oh Schreck. Sie haben direkt neben mir angefangen zu bauen. Also, nix mit Siesta, auf zur Schwimmbadsuche ;)


29.12.2021

HM - guagua

Hola, hola (2011)

Erstmal gibt's was zur Orientierung: Las Palmas liegt im rechten, oberen 'Zippel' von Gran Canaria. Ich wohne in Santa Catalina, also im Norden der Stadt an dem 4km langen Stadtstrand (Playa de las Canteras), der laut Reiseführer den Vergleich mit der Copacabana in Rio de Janeiro nicht scheuen muss. Heute morgen war dort auch schon viel los: dichter 'Jogger-Verkehr' auf der Promenade, aber auch ein paar Strandläufer und Schwimmer. 

Schule startet erst um 9 Uhr. Den ersten Kaffee gibt's auf meinem Zimmer dank mitgebrachtem Mini-Wasserkocher, was sehr angenehm ist!!
Mein Zimmer hat auch eine kleine Schreibtischecke, siehe Foto von gestern, denn weil wir auch Hausaufgaben aufbekommen, braucht man selbstverständlich einen Schreibtisch ;) Um um 9 an der Schule zu sein, laufe ich keine 10min an der Promenade entlang. Heute 22 Grad, leicht bewölkt.

Wir sind 9 Leute in einem der 2 gestarteten Anfängerkursen. Sehr international besetzt und durch alle Alterklassen: die Jüngste aus Island studiert gerade - die Älteste aus Irland ist pensionierte Krankenschwester und geschätzt um die 70. (Zahlen hatten wir noch nicht, sonst wüsste ich es bestimmt genauer...hihi). Weitere Nationalitäten sind Schweden, Schweiz und Holland (bevor die Anfänger auf 2 Kurse verteilt wurden, saß sogar eine Chinesin neben mir!) Und übrigens: alle Anfänger (bis auf eine) können schon ein bisschen Spanisch ;)

Die Lehrerin heißt Marta, kommt aus dem 'Norden', womit aber nicht der Norden Gran Canarias gemeint ist, sondern der Norden Spaniens ('Festland'). Sie gefällt mir prima! Flott, wissend, streng, aber auch lustig...super! Schätze mal Mitte/Ende 30. 

Nachmittags hab ich dann schon mal den öffentlichen Nahverkehr erkundet (zum Glück war dies auf Englisch am Busbahnhof möglich, sonst wäre ich wohl nicht mit einem 10er Ticket für 6,50€ (gültig für alle gelben Stadtbusse) rausmarschiert. Und wer jetzt glaubt 'Bus' heißt wie im Norden (= spanisches Festland) 'autobús', weit gefehlt. Auf den Kanaren (und angeblich auch in Südamerika) sagt man ganz offiziell 'guagua'.



Der erste Guagua-Ausflug ging dann zur Staatsbibliothek...aber nur weil ich die Haltestelle zum Sportzentrum verpasst habe...hihi ;) An den Busplänen liegt es jedenfalls nicht, die sind sehr übersichtlich, siehe Foto. Eher wohl daran, dass die Haltestellen schwer erkennbar und nicht bezeichnet sind. Und mit dem 'ich muss nach 5 Haltestellen raus' war auch nichts, weil der Guagua nur bei Bedarf hält. Von hier aus (Bibliothek) schreibe ich gerade, denn es soll hier auch kostenloses WiFi geben, hat aber bisher nicht geklappt und zum Fragen ist es gerade zu voll. Mal schauen...auf der Promenade nachher mit Meerblick ist ja auch keine schlechte Alternative für Emails schreiben bzw. losschicken.

Ein schöner 2. Tag! Es macht Spass Neues zu erkunden!
Hasta la proxima,
Tini


28.12.2021

MM - Schulgebäude

Ein aktueller Mini-Moment (MM) aus Las Palmas: Das Schulgebäude gibt es noch, frisch gestrichen und sehr ordentlich, aber es scheint keine Schule mehr drin zu sein, zumindest gibt es kein Plakat oder anderes Hinweisschild.

Die Spanier sind übrigens sehr disziplinierte Maskenträger:innen. Draußen herrscht keine Maskenpflicht, aber die meisten tragen welche, weil es recht voll auf den Straßen ist.

Nachtrag: Ich habe mich vertan. Das Gebäude auf dem Foto ist gar nicht das Schulgebäude, sondern ein ähnliches in einer Parallelstrasse. Die Schule gibt es noch!

08.07.2020

Compro Canaria

Landwirtschaftsprodukt Nr.1 der Kanaren ist die Banane. Mehr als 90 % der Ernte geht in den Export, das meiste davon allerdings aufs spanische Festland. "Klein aber süß" – so die Eigenschaften der Plátanos, denn die kanarische Banane ist deutlich kleiner als ihre Verwandten aus Südamerika, hat dafür aber einen intensiv-würzigeren und süßeren Geschmack. Das ist auch tatsächlich immer noch so. Man schmeckt den Unterschied.
Foto: ich kaufe Kanarisch(e  Produkte)


Eine entscheidende Rolle spielt u.a. die hohe Lichteinwirkung vor Ort, die die Zuckerbildung in den Früchten verstärkt. Während im tropischen Klima Südamerikas Bananen nur drei Monate an der Staude verbleiben und dann – meist im unreifen Zustand geerntet – wochenlang im Transport unterwegs sind, haben die Plátanos im subtropischen kanarischen Klima ganze 6 Monate lang Zeit zum Reifen. Erst dann werden sie geerntet und sind meist schon nach einer Woche im Handel. Dank der langen Reifezeit enthalten sie mehr Wasser und schmecken nicht so trocken wie manche ihrer Konkurrenten. Die Kanarische Banane hat außerdem einen hohen Gehalt an Magnesium, Kalium und Eisen www.kanarenzeit.de/kanarische-bananen/

Exportprodukt Nr. 2 ist die Tomate, die früher so herrlich aromatisch, fest und auch etwas süßlicher schmeckte. Leider findet man diesen Geschmack heute nicht mehr, trotzdem wird sie ebenfalls wie die Bananen in großen Mengen exportiert. Sie beinhalten Vitamine, nämlich C, B und E, weiterhin Zink, Karotin und Folsäure. Mehr zum Thema Tomaten zeigt auch das Tomatenmuseum 'Museo de La Zafra' in Vecindario, in der Gemeinde Santa Lucia /www.gran-canaria-virtuell.de/landwirtschaft

29.06.2020

schwarzer Sand

Es gibt mehrere richtig dunkle Sandstrände auf Gran Canaria, aber auch am langen, eigentlich gelben Sandstrand Las Canteras gibt es Stellen, an denen schwarzer, glitzernder Sand angespült wird, besonders am Surfer-Strand, also am Südende des Strandes, wo er nicht mehr von den Barras geschützt ist.
Foto: Schwarzer Sand
Foto: Beim "blauen Pin" ist der dunkle Surferstrand.
Foto: dunkel, hell gemischt

Woher kommt der schwarze Sand? Oder ist es vielleicht doch Teer? Nein. Wie alle Kanarischen Inseln ist auch Gran Canaria vulkanischen Ursprungs und die abkühlende Lava wurde zum schwarzem Vulkangestein, das überall zu sehen ist. Dieses Gestein zerfällt mit den Jahrtausenden (oder sind es Millionen?), erst zu glatten dunklen Kieselsteinen, die immer kleiner zerrieben werden.
Am Ende bleibt feiner, schwarzer Sand, der je nach Strömung des Wassers auf den Stränden angehäuft wird. Der helle Sand entsteht genauso, nur ist das Ausgangsgestein heller.

www.geocaching.com/geocache/gran-canaria-las-piramides-de-puerto-rico: Gran Canaria entstand durch vulkanische Aktivität im Erdzeitalter Miozän vor 9-14 Millionen Jahren. Seine geologische Geschichte ist durch einen kontinuierlichen Wechsel von eruptiven Episoden und Erosion gekennzeichnet. Die Insel hat sich während drei großer Eruptionszyklen gebildet, jeweils gefolgt von Perioden vulkanischer Inaktivität, in denen erosive Prozesse stattgefunden haben. Das Ergebnis ist ein sehr steiles Profil vom Gipfel zur Küste mit einem Netz von Schluchten/Barrancos und eine Vielzahl verschiedener Gesteinsschichten mit unterschiedlicher Struktur, Zusammensetzung und Farbe.
Foto: Gesteinsschichten
Noch besser sieht man die Schichten natürlich auf einem Profibild wie diesem:
Quelle: www.geocaching.com
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26.06.2020

Faro de Maspalomas

Der Faro de Maspalomas ist ein 60m hoher, unübersehbarer Leuchtturm in Maspalomas. Er befindet sich im Ortsteil El Oasis ganz im Süden von Maspalomas und direkt an der Strandpromenade.
Die ersten Ideen zum Bau entstanden1861, um ihn als Orientierungshilfe für die Handelsschiffe der immer beliebteren Transatlantikroute zu nutzten, die Waren zwischen Europa, Afrika und Amerika transportierten. Mit dem Bau beauftragt wurde der kanarische Architekt Juan de León y Castillo. Die Fertigstellung des Turmes dauerte bis 1889 an.
Foto: 60m
Das gesamte Baumaterial musste über das Meer herangeschafft werden, weil der Landweg wegen der hohen Berge und Schluchten im Landesinneren von Gran Canaria zu beschwerlich war.
Am 1. Februar 1890 leuchtete der Faro de Maspalomas zu ersten Mal. Damals wurde noch ein Petroleumlicht im Inneren der Glaskuppel genutzt, das 1906 gegen eine elektrisch betriebene Lampe nebst Generator und Batterie ausgetauscht wurde http://maspalomas-gran-canaria.de/der-faro

Man kann ihn besteigen. Es fährt aber auch ein Fahrstuhl hoch (dann muss man nur noch eine kleine enge Wendeltreppe mit "Gegenverkehr" rauf). Auf dem Nebengebäude befinden sich eine Besucherterrasse, innen ein kleiner Shop und Ausstellungen.
Foto: Touren


24.06.2020

Roca negra

Das weiße Spa-Hotel in Agaete heisst "Schwarzer Stein": Roca Negra. Wir sind auf einen "Terassenbesuch" dorthin - und waren fast die einzigen auf der großen Dachterrasse.
Foto: auf dem Dach

Foto: Dachterrasse

Das Hotel wurde 2009 in Agaete, im Nordwesten der Insel, eröffnet und alle 140 Zimmer haben Blick auf das Meer, denn es ist in den Hang gebaut.
Foto: Touren



Erst bei der Recherche und dem Betrachten der Luftaufnahmen werde ich an etwas erinnert. Richtig, an ein Kreuzfahrtschiff, hihi.
Foto: Hotelgigant

22.06.2020

Puerto de Mogán

Puerto de Mogán wird auch häufig als „Klein Venedig“ von Gran Canaria bezeichnet www.unaufschiebbar.de/puerto-de-mogan. Es ist ein kleiner Hafenort, durch den vom Meer aus ein Kanal mit Brücken geht, der vielleicht an das Ambiente von Venedig erinnern soll. Viele Segelschiffe haben hier ihren Anker gelegt. Der Hafen ist mit Blumen, kleinen Gassen und Restaurants recht idyllisch gestaltet und hat uns gut gefallen. Wir waren allerdings auch zur besten Zeit dort, die Sonne ging unter, es wurde kühler und Ruhe kehrte ein. Es gibt auch einen kleinen Strand Playa de Mogán mit Promenade und Geschäften.
Foto: Orterkundung in der Abenddämmerung
Foto: Puerto de Mogán
Foto: Touren

19.06.2020

Puerto Rico

Puerto Rico ist ein Ort im Südwesten auf Gran Canaria. Es ist der zweitgrößte und sonnigste Urlaubsort in Gran Canaria, sehr touristisch mit Hotelburgen rund um den Strand und in den Bergen. Ursprünglich war die Stadt ein kleines Fischerdorf. Heute tummeln sich keine Fische mehr in der Bucht, sondern nur Touristen. Will man etwas Positives sagen, dann ist der Strand ein "bequemer Strand": weicher Sand (der aus der Sahara importiert wurde), seichtes Wasser, von den Anlegestellen geschützt, also sehr kinderfreundlich. Es gibt viele Sonnenliegen und -schirme zu mieten. Die Infrastruktur ist gut inklusive Duschen und Toiletten www.grancanaria-beaches.com/de/puerto-rico
Foto: Puerto Rico
Foto: Strand
Foto: Touren
Foto: Puerto Rico Strand

18.06.2020

Dedo de Dios

In Puerto de las Nieves herrscht am Wochenende Trubel, deshalb hatten wir natürlich einen Wochentag gewählt. Links und rechts der alten Hafenmole befinden sich Stein-/Kiesstrände, die zwar nicht unbedingt zum "Am-Strand-liegen" einladen, aber durchaus zum Baden, denn das Wasser ist sehr klar. Der Anblick der kargen, steilen Westküste ist imposant. Vor der Steilküste befindet sich ein weiteres Wahrzeichen der Insel: der Dedo de Dios, der Finger Gottes. Der obere Teil dieses Felsens brach 2005 infolge eines starken Sturms ab. Es wurde danach ernsthaft erwogen den oberen Teil des Felsens wieder künstlich aufzubauen, denn wer möchte schon einen abgebrochenen Finger, aber dies erwies sich als zu schwierig und kostspielig. Na ja, dann wird es vielleicht irgendwann eine "Faust ohne Finger" :)
Foto: Puerto de las Nieves
Quelle: www.youtube.com/dedodedios



17.06.2020

Puerto de las Nieves

Puerto de las Nieves ist ein zu Agaete gehörender Fischerort im Nordwesten der Insel. Der Name Nieve bedeutet auf deutsch "Schnee", also "Schneehafen". Über den Ursprung des Namens kann heute nur noch spekuliert werden. Es wird angenommen, dass der Schnee auf dem Gipfel des von hier aus zu sehenden Teide von Teneriffa Pate stand. Oder sind es doch die vielen weissen Häuser?
Der Hafen hat einen Strand, allerdings einen Steinstrand. Und das Bild erinnert mich daran zu erwähnen, dass die AIDAnova natürlich auch einen Friseur an Bord hatte.
Foto: Hafenstrand



Vom Hafen aus bietet die private Reederei Fred Olsen Express eine regelmäßige Fährverbindung nach Teneriffa an. 
Foto: Fred.Olsen Express
Foto: Puerto des las Nieves  - im Nordwesten