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22.06.2020

Puerto de Mogán

Puerto de Mogán wird auch häufig als „Klein Venedig“ von Gran Canaria bezeichnet www.unaufschiebbar.de/puerto-de-mogan. Es ist ein kleiner Hafenort, durch den vom Meer aus ein Kanal mit Brücken geht, der vielleicht an das Ambiente von Venedig erinnern soll. Viele Segelschiffe haben hier ihren Anker gelegt. Der Hafen ist mit Blumen, kleinen Gassen und Restaurants recht idyllisch gestaltet und hat uns gut gefallen. Wir waren allerdings auch zur besten Zeit dort, die Sonne ging unter, es wurde kühler und Ruhe kehrte ein. Es gibt auch einen kleinen Strand Playa de Mogán mit Promenade und Geschäften.
Foto: Orterkundung in der Abenddämmerung
Foto: Puerto de Mogán
Foto: Touren

17.06.2020

Puerto de las Nieves

Puerto de las Nieves ist ein zu Agaete gehörender Fischerort im Nordwesten der Insel. Der Name Nieve bedeutet auf deutsch "Schnee", also "Schneehafen". Über den Ursprung des Namens kann heute nur noch spekuliert werden. Es wird angenommen, dass der Schnee auf dem Gipfel des von hier aus zu sehenden Teide von Teneriffa Pate stand. Oder sind es doch die vielen weissen Häuser?
Der Hafen hat einen Strand, allerdings einen Steinstrand. Und das Bild erinnert mich daran zu erwähnen, dass die AIDAnova natürlich auch einen Friseur an Bord hatte.
Foto: Hafenstrand



Vom Hafen aus bietet die private Reederei Fred Olsen Express eine regelmäßige Fährverbindung nach Teneriffa an. 
Foto: Fred.Olsen Express
Foto: Puerto des las Nieves  - im Nordwesten


05.06.2020

Poema del Mar

Las Palmas hat seit 2018 ein grosses Aquarium: Poema del Mar, benannt nach der gleichnamigen Bilderreihe des kanarischen Künstlers Néstor Martín. Gleich vorweg: wir waren nicht drin, denn die Eintrittspreise sind gesalzen (komischer Ausdruck) und Tiere in Gefangenschaft sind eh nicht unser Ding.
Foto: Blick von der AidaNova
Das Aquarium befindet sich am Muelle Sanapú, nicht weit von der Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe. Es ist täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise für den auf etwa 2 Stunden Besuchszeit angelegten Rundweg liegen für Erwachsene bei 25€, Kinder bis 12 Jahre zahlen 17,50€ und Kinder bis 4 Jahre sind frei (als Residente zahlt man 18€ bzw 13€). Einen ausführlichen und auch kritischen Erfahrungsbericht mit Bildern finden man hier und kann sich den Besuch dann sparen: https://lavidacanaria.de/stadtleben/aquarium-poema-del-mar/

09.05.2020

Stopp 2: Lanzarote - Arrecife

Ich glaube wir sind nach Lanzarote mit Wellenkraft "getrieben", denn die Distanz zwischen den Häfen ist klein (keine 100km) und trotzdem haben wir laut Fahrplan 6 Stunden gebraucht.
Arrecife ist seit 1852 die Hauptstadt von Lanzarote - die alte Hauptstadt lag zuvor im Landesinneren (Teguise). Mit ca. 60.000 Einwohnern leben in Arrecife knapp die Hälfte aller Lanzaroteños. 
Der Schiffsanlegeplatz liegt weiter von der Stadt entfernt, so dass sie nicht einfach mal per Fuß zu besuchen war. 
Foto: Arrecife erwacht

Einige von uns haben eine Busfahrt durch die Feuerberge des Nationalparks Timanfaya gebucht. Der Parque Nacional de Timanfaya Lanzarote gehört zu den Top Sehenswürdigkeiten der Insel mit seinen Vulkankegeln, Lavafeldern und -tälern www.lanzarote-virtual.com/parque-nacional-de-timanfaya
Foto: Feuerberge
Andere bleiben an Bord und geniessen die Ruhe eines leeren Giganten. 
Andere müssen arbeiten und streichen das Schiff.
Foto: Anstrich




Foto: Reiseroute

08.05.2020

Stopp 1: Fuerteventura - Puerto del Rosario

Fuerteventura ist die erste Insel, die wir über Nacht ansteuern. Einige von uns haben eine Radtour gebucht, die sich als sehr anspruchsvoll erweist und zu einem echten Abenteuer mit starken Winden und Schürfwunden wird. Andere bleiben erst auf dem Schiff und schauen sich dann ein wenig im Puerto del Rosario um. Es ist die kleine Hauptstadt mit ca. 40.000 Einwohnern, weiß gekalkten Häusern und jeder Menge "Freiluftkunst" wie Wandgraffiti, Straßenbemalungen und Skulpturen. Es gibt eine kleine Fußgängerzonen mit Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants. Aber was braucht man schon als Kreuzfahrer? Die Auswahl an Postkarten oder anderen lokalen Spezialitäten ist leider sehr begrenzt, so dass man selbst bei gutem Willen nichts findet.
Foto: Spaziergang

Foto: Spaziergang

Na gut, dann also zum Strand Playa Chica mit sehr klarem Wasser trotz Hafennähe. Es ist das einzige Mal, dass wir während der Kreuzfahrt am Strand liegen, denn sonst gibt es keinen so dicht am Schiff.
Foto: Hafen mit Strand

Foto: 
Foto: Radtour

09.03.2019

kleiner Lotse

Von einem Lotsen sehen Kreuzfahrtschiff-Passagiere meist nur etwas, wenn er mit einem kleinen, schnellen Lotsen-Boot seitlich an die Bordwand herangefahren wird und oft mit einem waghalsigen Sprung auf das Kreuzfahrtschiff wechselt und beim Auslaufen auf dieselbe Weise das Schiff wieder verlässt.
Foto: Lotsenboot
Was genau der Lotse eigentlich auf einem Kreuzfahrtschiff macht, kann man hier nachlesen. www.cruisetricks.de/interview-was-macht-eigentlich-ein-lotse Weil das Kreuzfahrtschiff den Sydney Hafen direkt hinter der Manly Ferry verlies, war es interessant mit anzuschauen, wie das Lotsenboot den Hafen immer wieder querte, um das grosse Schiff in die richtig Fahrrinne zu lotsen.

28.03.2018

Brighton Beach

Am nächsten Tag in Melbourne sah die Welt ganz anders: die Sonne schien wieder und es ging zur Brighton Beach, die etwas südlicher liegt und daher nicht mehr per Tram aber Metro/Zug bequem erreichbar ist (ca 15min Fahrt). JTEBS Tipp: nicht Brighton Beach sondern Middle Brighton aus dem Zug steigen, dann landet man in einer kleinen Einkaufsstrasse Church Street und der Weg zum Strand ist netter.
Foto: Brighton Beach
Foto: St. Kilda und Brighton im Hafen Port Phillip
Foto: Sonntag morgen - noch leere Brighton Beach

12.10.2017

Fasziniation Hafen

Immer einen Stopp wert: der Hallim Hafen bei Nacht, wenn die Fischkutter ausgeladen werden. Aber, Welt oh Welt, Mensch oh Mensch, wir fischen alles leer...
Foto: Hallim Hafen
Foto: Hallim Hafen

21.06.2016

Gwangan Brücke

Die Gwangan Brücke in Busan verbindet auf einer Länge von 7,4 km die Stadtteile Namcheondong und Udong miteinander. Als eine wichtige Verkehrsader der Stadt bietet sie insbesondere vom oberen Stock einen fantastischen Ausblick. Von der Gesamtlänge beträgt die Länge der eigentlichen Hängebrücke 900 m, die Zufahrtsrampen machen den Großteil von 6.520 m aus. Die Brücke ist zweistöckig mit einer Breite von 18-25 m und 8 Spuren in beide Richtungen. Ich habe sie eher versehentlich überquert als ich nicht die richtige Abfahrt vom Messegelände zum Hotel erwischt habe. Zum Glück habe ich dann aber gleich den richtigen U-Turn gemacht und bin direkt wieder auf dem Unterdeck zurückgefahren um pünktlich zu meinen Termin im Hotel zu sein ;)
Foto: Gwangan Brücke
Teil der Brückenarchitektur ist das Beleuchtungssystem, das sie je nach Wochentag und Jahreszeit in ein anderes Licht taucht. german.visitkorea.or.kr
Foto: Gwangan Brücke bei Nacht

20.06.2016

Busan 부산

Die erste Dienstreise innerhalb Koreas ging nach Busan. Busan (부산) ist die zweitgrößte Stadt Südkoreas (ca. 3,5 Mio Einwohner) und liegt am südöstlichen Ende der Koreanischen Halbinsel direkt am Meer, was sie zu der größten Hafenstadt des Landes macht. Der Containerhafen hat fast Hong Kong Dimensionen. Die Jachthäfen sind wesentlich grösser und schöner.
Foto: einer der Jachthafen Busans
Das Nachbarland Japan soll man bei klarem Wetter sogar über die “Meerenge von Korea” sehen können. Busan ist zu einer interessanten kulturellen Metropole heranwachsen, 2002 fanden hier Asian Games und das Endspiel der Fußballweltmeisterschaften statt. Seit 1995 wird in Busan jährlich ein Internationales Filmfestival veranstaltet, deshalb sieht man wohl überall Filmplakate/-kunst http://german.visitkorea.or.kr.
Foto: Busan, eine Hafen- und Filmstadt

24.08.2015

Bohrinsel

Singapur ist ein kleiner Stadtstaat an der Südspitze Malaysias, der auf einer Insel dicht am malaysischen Festland liegt. Die Stadt besitzt einen großen Hafen, der mit zu den bedeutendsten Umschlagplätzen der Welt gehört. Wer hätte gedacht, dass das Land auch führend in der Herstellung von offshore-Plattformen und Bohrinseln ist. JTEBS beim Landeanflug.
Foto: Bohrinsel im Bau

23.10.2014

AB7 Härtetest

Sie wird viel beansprucht, meine pb0110, Modell AB7 und weist daher deutliche Verschleißspuren auf, die jetzt gemeinsam mit Lieferanten im Sinne eines Langzeittests besprochen wurden. Als ich sie jetzt zurück bekam, war sie wieder fast so schön wie neu - many thanks ;)
Foto: AB7 auf der Starferry
Und weil die Starferry einfach immer wieder ein schöner Anblick ist, hier ein Bild im Morgendunst (oder ist es doch Smog?!?)
Foto: Starferry fahren am Morgen
Was haben Hong Kong und Kuala Lumpur inzwischen leider gemeinsam? Den über der Stadt hängenden Smog. Vor ein paar Jahren war das noch anders, als nur im Sommer über die Brandrodungen des Nachbarn Indonesien geschimpft wurde, die den 'haze' verursachten. Heute wundern sich die Kollegen, wenn ich den Smog kommentiere, denn er ist für sie normal geworden.

05.10.2014

sky terrace 428

Auch wenn es an unserem letzten Morgen in Hong Kong gar keinen Grund gab, auf den Peak oder gar die dortige sky terrace zu gehen (Smog lag über der Stadt), einen Abschiedskaffee gab es trotzdem und die Erinnerung, dass der Himmel auch anders kann.
Sky terrace
Auf der Aussichtsplatform steht man 428m über der Stadt bzw. dem Victoria Harbour, daher der Name.
Foto: (K)ein Wölkchen am Himmel


28.09.2014

Dschunkenfahrt

Die Dschunkenfahrt haben wir nicht gemacht, weil einfach sehr sehr touristisch, aber trotzdem immer wieder schön anzusehen, wenn die alte, inzwischen motorgetriebene Dschunke mit ihren roten Segeln im Hafen kreuzt.
Foto: Touristendschunke Aqua Luna

Foto: Blickfang im Hafen

08.08.2014

Western Harbour Tunnel

Der Western Harbour Tunnel wurde nach 45 Monaten Bauzeit 1997 fertiggestellt und kostete 7 Mrd. HKD (700 Mio Euro). Er ist einer von 3 Hafentunneln und wurde beauftragt als die Entscheidung für den neuen Flughafen auf Lantau fiel, der 1998 eingeweiht wurde www.westernharbourtunnel.com/en/about.
Foto: Western Harbour Tunnel, West Kowloon
Der Blick auf die Tunneleinfahrt ist vom 118. Stockwerk des ICC in West Kowloon. Von dort sieht man rüber nach Hong Kong Island und kann unser Hochhaus definitiv besser sehen als vom Peak.
Foto: pinker Stern = da wohnen wir

06.08.2014

Ganz links

Kann man unser Hochhaus auch vom Peak aus sehen? Ja, kann man: DAAAA ist es, zumindest ist husband der Meinung, der für die 'Fingersteuerung' zuständig war. Es lugt gerade noch im Westen hinter dem grünen Peak hervor.
Foto: Da wohnen wir
Auf allen Panoramabildern ist es in der Regel nicht zu sehen, aber irgendwo ganz links, da wohnen wir.
Foto: weiter links, da wohnen wir


04.08.2014

Lion Rock

Nein, der Kaffee bei Pacific Coffee ist nicht besonders gut und die Tassen sind zerkratzt und alt, ABER man bekommt ihn schon ab 7:30 Uhr und dann ist es noch herrlich leer auf dem Peak mit freien Fensterplätzen und Blick auf den Hafen und lion rock.
Foto: Kaffee auf dem Peak
So richtig aus der Ferne kann man nicht erkennen, warum der lion rock lion rock heißt, aber sollte man den 495 Meter hohen Hügel besteigen, ähnelt die Felsformation auf der Spitze wohl einem liegenden Löwen, der zum Symbol für die hart arbeitende Bevölkerung geworden ist www.discoverhongkong.com/eng/lion-rock. Neben einer TV Serie über das Leben des normalen Hong Kongers gibt es auch einen Song. Achtung: Schnulzengefahr und zwar über 3 Minuten!! www.youtube.com/below_the_lion_rock.

Sollte ein Lüftchen gehen auf dem Peak, kann man sich auch herrlich nach draußen setzen und sitzt dort mit Radfahrern, Joggern (oder Hundebesitzern). Dann ist der Blick zwar auch auf den Hafen gerichtet, aber Hauptattraktion ist die Peak Tram, wenn sie den grünen Berg herauf kommt.
Foto: Radler auf dem Peak
Foto: Pacific Coffee terrace view

05.07.2014

container vessels

Ca. 400.000 Frachtschiffe kommen und verlassen jährlich Hong Kong - das sind rund 1.000 pro Tag! Die Verweildauer beträgt durchschnittlich 10 Stunden www.gov.hk/abouthk/port.pdf.
Foto: Container vessel leaving Hong Kong
Kleinere fahren manchmal auch direkt durch den Victoria Harbour.
Foto: Victoria Harbour



03.07.2014

Mooring

Ein ganz entspannter Sonntag Morgen in Stanley: man sitzt am Blake Pier, schaut auf's Wasser, angelt, redet, spielt, schläft.
Foto: Blake Pier, Stanley
Ab und zu legt auch mal ein Boot an. Aha, deshalb sind die Lücken und Poller da, denn 'mooring' heißt Ankerplatz, Liegeplatz, Haltetau, Festmacher. Man scheint sogar im Deutschen 'das Mooring' zu sagen (= Festmachen von Schiffen). JTEBS.
Foto: Gaps mooring 1
Foto: Gaps for mooring 2
Foto: Gaps for mooring 3

13.06.2014

Dragon Boat Races

Eigentlich wollte ich blogtechnisch ja noch ein bisschen in Europa verweilen, aber zugunsten der Aktualität wird kurz über die Hong Kong International Dragon Boat Wettkämpfe im Victoria Harbour berichtet, die am Wochenende stattfanden.
Foto: Dragon Boat Races
3 Tage dauerten die Wettkämpfe, die es seit 1976 gibt. Und bei guter Sicht ist die Kulisse bestimmt spektakulär, nämlich auf die Hong Konger Skyline. Bei dem Dunst, der über der Stadt lag, waren es aber eher die Baukähne, die das Hintergrundmotiv für die Drachenbootrennen lieferten und die Rennstrecke absperrten. JTEBS: ich muss mich zu Länge und Anzahl der Paddler korrigieren, die zumindestens an diesem Wettkampf teilgenommen haben: 10 oder 18 Paddler in einem 9 oder 12m langen Boot.
Foto: Standard Dragon Boat
Am Rande der Drachenbootwettkämpfe war der Nachwuchs übrigens intensiv damit beschäftigt, Zeitung zu lesen. Wer hätte das gedacht: das gute, alte, traditionelle Medium erzeugt offensichtlich noch reges Interesse.
Foto: Am Rande des Geschehens