06.02.2022
Teide
05.02.2022
Abflug
Der LPA-Flughafen war an unserem Abflug-Sonntag mächtig voll, was sich schon durch die Anzahl der TUI Busse ankündigte, deren Pauschaltouristen die Flughafenhalle fluteten. Ob von Kreuzfahrtschiffen oder aus Maspalomas kommend, auf jeden Fall merktest du wie sonnenhungrig alle über die Weihnachtsferien waren, denn viele waren mächtig sonnenverbrannt.
Es war aber auch ein dunkler, trüber Januar in Deutschland, aber wie gut, dass die Maus uns die gute Aussichten vor Augen führt.
16.01.2022
Dachterrasse
Dieses Mal hatte unser Zimmer sogar eine tolle über-Eck Dachterrasse, von der du auch das Meer sehen konntest. Mit grünem Kunstrasen. Zimmer 602, sehr zu empfehlen.
15.01.2022
Taste of Portugal
10.01.2022
85% sonnig
09.01.2022
Leuchtkappe
08.01.2022
HM - Bad und Kolumbus
Hola, hola (2011),
Die Schwimmbad-Suche war erfolgreich (allerdings erst beim dritten Versuch. Gestern war das erste Bad über Winter (= jetzt) bereits geschlossen; heute war das erste super, aber leider teuer und nur für Clubmitglieder. Für dieses (= dritte) musste ich all meine Spanischkenntnisse nutzen um es
b) herauszufinden wann es für die Öffentlichkeit geöffnet hat
c) mir die richtige und günstigste Karte kaufen...puh. Ausprobieren konnte ich es dann leider nicht, weil ich zu spät war - es macht um 16 Uhr zu ;))
30.12.2021
HM - escuela
Mir geht's prima hier: Morgens schon 23 Grad und stets eine schöne Brise. Bisher habe ich das Meer aber noch nicht getestet, weil ich zu spät aufgewacht bin, um es vor der Schule zu probieren (und es mir nachmittags bzw. nach Schule&Essen zu voll ist am Strand).
Hier ein leider etwas unscharfes, aber bisher einziges Bild vom Klassenzimmer. Muy pequeño, sehr klein, aber ausreichend (so kann man Martas Blickkontakt auch nicht entfliehen)
Am Strand zurück und oh Schreck, wie schrecklich voll. Noch nix für mich zum allein dort liegen (obwohl es durchaus einige gibt, die alleine sonnenbaden)
28.12.2021
MM - Schulgebäude
Ein aktueller Mini-Moment (MM) aus Las Palmas: Das Schulgebäude gibt es noch, frisch gestrichen und sehr ordentlich, aber es scheint keine Schule mehr drin zu sein, zumindest gibt es kein Plakat oder anderes Hinweisschild.
Die Spanier sind übrigens sehr disziplinierte Maskenträger:innen. Draußen herrscht keine Maskenpflicht, aber die meisten tragen welche, weil es recht voll auf den Straßen ist.Nachtrag: Ich habe mich vertan. Das Gebäude auf dem Foto ist gar nicht das Schulgebäude, sondern ein ähnliches in einer Parallelstrasse. Die Schule gibt es noch!
HM - 2011 Ankunft
Hola, hola,
Ich komme gerade von meinem 'Einstufungstest' an der Schule, den ich aber glatt ausfallen hab lassen, weil ich mich selbst als Anfängerin einstufe (dann muss ich morgen auch nicht schon um 8Uhr hin, um einen mündlichen Test zu machen...hihi)Beim Zurückschlendern an der Strandpromenade (Schule und Zimmer sind keine 100m entfernt vom Stadtstrand) fällt an einer Stelle auf, dass es viele 'Laptopsitzer' gibt. Na, da zück ich doch glatt mein iPhone und teste...und ja, tatsächlich: hier gibt's freies WiFi, also eine Internetverbindung.
So bekommt ihr gleich am ersten Abend ein paar Impressionen, die ich bei inzwischen 21Grad und kühler Brise schicke. Hinter mir ist noch viel los (es wird promeniert ;)
Wirklich leicht zu finden war die richtige Bushaltestelle, denn der Flughafen ist sehr überschaubar. Ich musste zwar 45min warten, denn der Bus bis zur Endstation fährt nur alle Stunde, war aber nicht schlimm, habe mir gleich ein spanisches Kinderbuch gekauft und gelesen.
Schicke gleich noch ein paar unkommentierte Bilder vom spartanischen Zimmer, in das ich jetzt gehen werde, um mir ne Jacke zu holen - wird kühl. Mal sehen, ob ich dann wirklich nochmal um die Ecken ziehe ;)) Milch brauch ich auf jeden Fall noch für den Morgenkaffee, aber das ist hier kein Problem: an jeder Ecke Mini-Markets (meist vom Asiaten betrieben), die lange offen haben.
Liebe Grüsse
Hasta la proxima (bis zum nächsten Mal)
27.12.2021
HM - 2011 WOMAD
Auch 10 Jahre ist es her, dass ich das erste Mal in Las Palmas zum Sprachunterricht in einer kleinen Schule war. Es geht in den nächsten Tagen weiter mit ein paar weiteren HM-Blogeinträge (HM = happy memories, schöne Erinnerungen) aus Las Palmas. Denn dort sind wir nun wieder für 2 Wochen, um Mama L. zu besuchen.
Hola hola,
Die Krise ist in Spanien viel mehr zu spüren als bei uns - nicht nur weil Marta es im Unterricht immer mal wieder erwähnt, sondern z.B. weil gestern ein sonst 4-tägiges kostenloses Festival hier in Las Palmas, das WOMAD (world of music, art, dance), dieses Jahr nur an einem Tag stattfand - wegen der Krise!
Für gestern Abend wurden schon seit Tagen Konzertbühnen aufgebaut (da fragt man sich zwar doch, ob sich dieser Aufwand für nur einen Tag lohnt...)
Ich war dann tatsächlich auch den ganzen Tag dort (fand praktischerweise keine 100m entfernt von der Unterkunft statt), denn es gab bereits am Vormittag tolle Filme über/aus Afrika (Afrika ist der Grund des Festivals, das 1982 ins Leben gerufen wurde, um dem westlichen Publikum Afrika näher zu bringen, was ja von hier aus nur 200km entfernt ist.) Tolle, beeindruckende Filme (von Experimentell bis Dokumentar). Meistens auf französisch mit spanischen Untertiteln, so dass ich sehr viel verstanden habe (naja, hatten auch nicht so viel Text und die Bilder sagen sowieso mehr als...ihr wisst schon).
Neben den Filmvorführungen gab es Workshops für Kinder/Jugendliche, kleine Aufführungen und natürlich auch Verkaufsstände.
Abends/Nachts dann auf zwei Bühnen eine Vielzahl von Musikgruppen, allerdings jetzt weniger mit Bezug zu Afrika, sondern sehr international. Sogar eine deutsche Band (17 Hippies) war dabei. Und Party, Party, Party, natürlich auch Trinken, Trinken, Rauchen (was will ich gar nicht wissen) und Tanzen, Tanzen, Tanzen. Ich war mit 3 Leuten aus der Schule abends da (um 19Uhr gibt's am Wochenende gemeinsames Abendessen, aber kein Frühstück oder Mittag) und da kommt man sich als Nordeuropäer bei all dem südländischen Flair doch mächtig steif vor. Naja, ein bisschen mitgewippt haben wir schon ;)
Muchos saludos,
09.07.2020
Dach & Dusche
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| Foto: Hotel |
Ob das Lemon & Soul wohl die Corona-Krise überstehen wird? Wir drücken die Daumen und würden immer wieder hin.
06.07.2020
Palavern in der Vegueta
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| Foto: Ton in Ton |
palaver und in dieser Form kam das Wort ins Deutsche.
04.07.2020
Carnaval II
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| Foto: |
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| Foto: Verkleidet zum Rollerfahren |
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| Foto: Verkleidet zum Dinner |
03.07.2020
Carnaval
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| Foto: Kinder Karneval Ausscheidung |
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| Quelle: http://lpacarnaval.com/santa-catalina-das-herz-des-karnevals |
02.07.2020
Sin prisa
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| Foto: Sin prisa pero con ganas |
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| Foto: Abrisswand |
Schon fast verdrängt habe ich das frühe Aufstehen in der zweiten Woche, um Homeoffice ab 5:30 Uhr zu machen. Frühschicht hat eben was.
01.07.2020
Nicolas Estévanez
Nicolas Estévanez de Murphy, seine Vater war Francisco Estévanez und die Mutter hieß Isabel Murphy. 1838 in Las Palmas de Gran Canaria geboren, zog er in frühen Kindheitsjahren nach La Laguna/Teneriffa, wo seine Familie herstammte. Er war ein angesehener Militär und wurde Gouverneur von Madrid, dann Kriegsminister und Abgeordneter während der Ersten Republik. 1878 erscheint in der Zeitschrift „Revista de Canarias“ sein gefeiertes, in sieben Teile gegliedertes Gedicht „Canarias“, von dem „El Almendro“ (Der Mandelbaum) in besonderer Weise auf die Insellage eingeht. Dieser Mandelbaum befand sich in dem Garten des Hauses, in dem seine Mutter aufwuchs. Das Haus steht zwar noch bis heute in der Gegend von Gracia, doch der Baum ist verschwunden. Darüber hinaus veröffentlichte er eine zweite Gedichtesammlung (Musa canaria – Kanarische Muse), „Rastros de la vida“ (Spuren des Lebens) und „Fragmentos de mis memorias“ (Fragmente meiner Erinnerungen). Er starb in Exil in Paris www.webtenerife.de/schriftsteller/nicolas-estevanez-murphy.
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| Foto: Calle Nicolas Estévanez |
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| Foto: nuevo apartamiento |
13.06.2020
Meeresschildkröten
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| Foto: Graffiti |
08.06.2020
Imaginario
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| Foto: Drinks & Music |
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| Foto: Imaginario |
07.06.2020
Dulces de Portugal
Für mich bitte ohne canela (=Zimt).
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| Foto: Shop Dulces de Portugal |
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| Foto: pastel de nata |
Vermutlich wurde diese Verführung bereits vor dem 18. Jahrhundert von den Mönchen des Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) in Belém, heute ein Stadtteil Lissabons, hergestellt http://portugal-kultur/pastel-de-nata.
Die kleinen Törtchen bestehen aus Blätterteig, der mit einer Creme aus Eigelb, Zucker und Sahne gefüllt wird. Die gebackenen Pastéis werden "oben schön braun" und werden dann bei Tisch meist mit Zimt oder Puderzucker bestreut. Kaum eine Pastelaria (Kaffehaus mit Gebäckproduktion) in Portugal, die nicht diese Pastéis anbietet. Deshalb heißt sie inzwischen auf neutraler bzw einfach Pastel de Nata oder nur "Nata" (= Sahne, Sahnetörtchen).















