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26.12.2019

kein Feiertag

Feiertage sind Reisetage in China, denn sie werden meist genutzt um von der Stadt nach Hause oder in den Urlaub zu fahren. Da ist überall extra viel Geduld angesagt, was aktuell nicht nötig ist, denn Weihnachten sind ja hier keine Feiertage.
Foto: Anstehen um auf den Bahnsteig zu kommen
Bevorzugtes Verkehrsmittel innerhalb Chinas ist der Zug, der aus den riesigen flughafenähnlichen Bahnhöfen rollt. 15min vor Zugankunft und gleichzeitig -abfahrt versammelt man sich vor dem Gate und darf dann runter auf den Bahnsteig gehen.
Seit November gibt es eine Neuerung: man benötigt kein Zugticket mehr, sondern der Reisepass bzw. bei Chinesen die ID-Card, reicht aus und wird am Gate einfach gescannt. Das erspart erhebliche Wartezeiten an Automaten oder Schaltern. Und die Pass-/ID-Daten musste man eh beim Buchen angeben.

Wer mehr JTEBS Lust hat, hier noch ein bisschen mehr zu China's Wirtschaftswunder "Hochgeschwindigkeitszüge":

Mit dem schnellsten Zug (Fuxing) benötigt man für die 1.300 km von Shanghai nach Beijing 4,5 Stunden.Vor zehn Jahren hing China noch von ausländischem Know-how ab, um diese Schnellzüge zu bauen - heute bauen sie allein. Frühere Fuxing-Modelle basierten auf ausländischer Technik, etwa von Siemens oder Alstom. Doch inzwischen hält Chinas staatliches Bahntechnikunternehmen CRRC alle nötigen Patente selbst. Das erleichtert natürlich auch den Export. Damit ist der Fuxing eine echte industriepolitische Leistung und China hat damit die einstige Weltmarktführer des Eisenbahnbaus in Europa, Japan oder Nordamerika abgelöst - obwohl es noch vor 15 Jahre selbst in Sachen Bahn ein echtes Entwicklungsland war.

Die Staatsführung legten damals großen Wert darauf, dass die Züge allesamt in China produziert wurden. Siemens, Alstom, Bombardier und Kawasaki - sie alle durften nur unter der Bedingung ins Land kommen, dass sie mit chinesischen Partnern in einem Joint Venture kooperieren und machten alle mit. China erhielt auf diese Weise Zugriff auf die komplette Technik - und lernte rasch. Die "Entwicklungshelfer" von damals beschweren sich zumindest nicht offiziell, denn sie verdienten gut daran. Wie viel Siemens-Technik heute noch im Fuxing steckt, gibt CRRC nicht bekannt. "Als weltweit führender Anbieter von Komponenten für Hochgeschwindigkeitszüge in China haben wir hochwertige Traktionssysteme für CRH3-Hochgeschwindigkeitszüge geliefert" – das bedeutet alles und nichts www.zeit.de/wirtschaft/2019-09/hochgeschwindigkeitszug-china-fuxing-crrc-zugverkehr.

Heute verfügt China mit mehr als 20.000 Kilometern Länge über das größte Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt. Bis 2030 sollen weitere 10.000 Kilometer hinzukommen.
Foto: Feiern ohne Feiertag

08.09.2019

Bullet train

Ich habe einen neuen, sehr bildlichen Begriff für Hochgeschwindigkeitszug gelernt: Bullet train (bullet, englisch für Geschoss, Gewehrkugel). Es könnte fast der Eindruck entstehen, dass es in China ausschliesslich nur diese bullet trains gibt, aber kürzlich ist tatsächlich auch mal ein Langsam-Zug in den Bahnhof eingefahren, in dem wir kurz standen.
Foto: Zug
Züge werden durch Schnelligkeit und Service in China eingestuft, was sich an dem Zug-Code erkennen lässt. Ein Zug-Code besteht aus einem Buchstaben (G, D, C, Z, T, K, oder keinem Buchstabe), der die Art eines Zuges anzeigt, und einer Nummer. Ein Beispiel: von Peking nach Xian brauchen G Züge 4,5 Stunden, Z-Züge 11 Stunden und 11 Minuten, T-Züge 13 Stunden, und K-Züge zwischen 14 bis 20 Stunden www.chinarundreisen.com/zuege.

Die G (GAOTIE) und D (DONGCHE) Serie nutzen beide die CRH (China Railway High-Speed-Hochgeschwindigkeitsstrecken). G-Züge fahren mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h bis zu 400 km/h und sind die teuersten. Die D-Zugserie ist die zweitschnellste mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h.

Gebucht wird über das China Bahn Online-Buchungssystem - es gibt verschiedenen Sitzklassen, aber man kann sich keinen Sitzplatz aussuchen - das System verteilt willkürlich. Allerdings, bucht man zusammen in der gleichen APP, ist die Chance gross, dass man zumindest nah bei einander sitzt.

Z (ZHIDA) Züge - Direkte Expresszüge (Zhida) sind bis zu 160 km/h schnell und obwohl der Name "keine Aufenthalte" impliziert, halten sie auf der Strecke an mehreren größeren Bahnhöfen. Es sind meist Nachtzüge, so dass es oft nur Schlafwagen gibt. Die Züge fahren von den wichtigsten Städten ab wie Beijing, Shanghai, Xi'an, Wuhan, Shenzhen, sowie Hangzhou und Ningbo.

T (TEKUAI) Züge - Express Züge fahren mit 140 km/h und halten an einigen Stationen an.
K (KUAISU) Züge - Schnelle Züge fahren mit 120 km/h und halten an vielen Stationen an. 
Alle Züge sind recht modern, man kann verschiedene Klassen wählen, sowohl bei Sitz- als bei Schlafplätzen. Die Kategorien für's Schlafen sind "hart, weich, superweich".
Foto: Stehplatz auf Sitzplatz

31.01.2019

Maglev zum Flughafen

Der Transrapid- oder Hochgeschwindigkeitszug, der Shanghai Maglev Train (SMT), ist in die Jahre gekommen. Maglev ist die Abkürzung für Magnetic Levitation, der Zug ist also eine Magnetschwebebahn und verbindet seit 2002 eine 30km Strecke von der Longyang Station bis zum Pudong Flughafen in gut 7min, wenn er seine Höchstgeschwindigkeit von 430 km/h nutzt, in der er 3½ Minuten fährt. Das macht er nur noch zu absoluten Stosszeiten - mittlerweile dauert es daher 8min, denn die Mehrzahl der Fahrten (47 von 59 pro Tag und Richtung) wird nur noch mit einer reduzierten Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h gefahren.
Foto: reduzierte Maximalgeschwindigkeit
Im Zug herrscht freie Sitzwahl und der Zug ist auch total leer. Die Sitze in der Economy Class sind mit billigen Schonbezüge versehen - ein Anblick, der nicht recht was mit den "4 Innovationen des modernen Chinas" zu tun hat. Die Sitze sind eher hart und unbequem. Auch das Fahren selbst fühlt sich nicht nach Schweben an, sondern ist mehr lautes Ruckeln mit einem lauten Knall, als der Gegenzug vorbei rast. Trotzdem verkürzt der Maglev die Fahrt zum Flughafen von uns von ca. 1,5 Stunden auf knapp 1 Std. Aber das lohnt sich, wenn man müde und die Metro voll ist.
Husband hat sich schon wieder auf den Weg gemacht. Ich folge in ein paar Tagen: das Chinesische Neujahr wird wieder im warmen Downunder verbracht. Sydney, we are coming!

05.04.2018

metro or train?

Zum super öffentlichen Verkehrsnetz in Melbourne  (PT - public transportation) gehören Bus, Tram und ... ja, was denn: ist es nun die Metro oder ein Zug? Oder eben ein "metropolitan train"? Egal, man findet alles: train, metro oder auch "metrotrain" und entspricht mehr dem Berliner S-Bahn Konzept, weil mehr überirdisch als unterirdisch*. Im Melbourner Stadtgebiet fahren 220 Metrozüge mit jeweils 6 Wagen, auf 15 Linien, halten an 219 Stationen und decken so ein Netz von 965km ab. Passagieraufkommen pro Tag ca. 415.000** www.metrotrains.com.au/who-we-are/
Foto: metrotrain Melbourne, South Yarra Station
*ich frage mich gerade, ob ich diese Wörter jemals zuvor geschrieben habe? Und warum heisst es eigentlich nicht unterERDisch und überERDisch? Vielleicht ein anderes Mal ein JTEBS Eintrag wert - jetzt ist es mir gerad' mal egal :)

**Nachtrag: ein Vergleich zu Berlin. Hier sind es ca. 1,5 Mio U-Bahn Fahrgäste pro Tag www.berliner-zeitung.de/die-bvg-zaehlt-mehr-als-eine-halbe-milliarde-u-bahn-nutzer-23847726

27.09.2016

immer in Fahrtrichtung

Ähnlich wie Gyeongju ist auch Kyoto eine alte Hauptstadt, die von 794 bis 1868 Sitz der Regierung und Mittelpunkt des kulturellen und religiösen Lebens in Japan war. Kyoto verkörpert noch heute das "alte Japan" mit seiner herausragenden Gartenkunst und Holzarchitektur - und ist damit ganz anders als die laute und hektische Millionenstadt Tokyo www.wissen.de/die-neue-und-die-alte-hauptstadt-japans. Um von Seoul nach Kyoto zu kommen, muss man nach Osaka fliegen (knapp 2 Stunden) und dann weiter per Zug (mindestens weitere 80 min). Der Zug war super pünktlich - und Sitze im JR Haruka Airport Express Zug können in Fahrtrichtung gedreht werden, so dass immer alle vorwärts fahren. Nicht schlecht!
Foto: drehbar
Karte Japan




03.09.2015

Bambus Wäschestangen

Etwas, was ich weder in Malaysia noch in Hong Kong (wo schließlich immer noch mit Bambusgerüsten gebaut wird) gesehen haben, sondern nur in Singapur sind die bamboo poles zum Wäsche aufhängen.
Foto: Bambuswäschestangen
Ja, an dem Foto kann man auch erkennen, dass so manche dicke Regenwolke in Singapur vorbeigezogen ist und die Feierlichkeiten stärker beeinträchtigten als sich die Organisatoren gewünscht hatten. Aber schließlich liegt Singapur ja noch dichter am Äquater. Per Flugzeug fliegt man knapp eine Stunde gen Süden. (JTEBS: geplant ist in der Zukunft auch eine high speed Zugverbindung, die Reisende in 90min von KL nach Singapur oder umgekehrt bringen soll. Mal schauen, ob dieses Projekt jemals realisiert wird...www.evisaasia.com/news/high-speed-train-to-link-malaysia-and-singapore.)
Foto: Singapore - eine kleine Insel im Süden von Malaysia www.evisaasia.com

17.01.2015

Kerinchi

Die nächstgelegene Station von unserem Zuhause ist Kerinchi und ich habe mich auf JTEBS Tour begeben, um herauszufinden, wo sie eigentlich liegt. Ja, zum ersten Mal, denn es parken zwei Autos bequem in der Tiefgarage, die unbedingt genutzt werden wollen ;) Ca.10min läuft man zur Station, also gar kein Problem, aber es ist kein besonders schöner Weg, vorbei an Baustellen und Schlaglöchern.
Foto: LRT Station Kerinchi
Ich will nicht verheimlichen, dass der Rückweg zwar auch nur 10min dauert, aber eine weit schweißtreibendere Angelegenheit ist, denn es geht bergauf. Aber nun, man ist ja schließlich in den Tropen.
Foto: Kuala Lumpur LRT Map
Ein Pluspunkt der Station: man kommt direkt zum Hauptbahnhof (KL Sentral) und in die Innenstadt zum KLCC (den Zwillingstürmen) oder kann in jede beliebige andere Linie umsteigen. Inzwischen bequem auch mit einer aufladbaren Touch n Go Karte.
Foto: LRT von innen
Achtung: wer glaubt, er könne sich in den LRT Zügen schön abkühlen, dem sei gesagt, dass sie klimatisiert sind, aber bei weitem nicht so viel kühle Luft wie im reichen Hong Kong herausblasen ;)

30.10.2014

Ekspres

Über malaiische Worte wie Teksi (Taxi) oder Ekspres (Express) schmunzelt man immer wieder. Für Besucher, die sich schon angekündigt haben, sei an dieser Stelle bereits erwähnt, dass es wie in Hong Kong einen Flughafen KLIA Ekspres (KLIA = KL International Airport) gibt, der alle 15min in 28min in die Innenstadt fährt. Achtung: es ist alles etwas unübersichtlicher als in Hong Kong und man sollte darauf achten, in die richtige Richtung (gen Sentral = Central) einzusteigen.
Foto: im KLIA Ekspres
Tickets am besten gleich schon im Flughafen am Schalter vor den Gepäckbändern kaufen, da ist es am leersten. Hin- und Rückfahrt kosten 70 RM  = ca. 18 Euro. Will man Geld aber keine Zeit sparen, kann man inzwischen auch den KLIA Transit Zug nehmen, der die Hälfte kostet aber drei Stopps einlegt www.kliaekspres.com/ares-passes.

16.10.2014

langsame Verkehrsmittel 2

Bis zum Schluss sind wir immer mal wieder mit der 'Ding Ding' gefahren, die ebenfalls herrlich langsam durch die Stadt schleicht, mit vielen Stopps und 'natürlicher Ventilation' (= offene Fenster). Besonders erfreut immer wieder die Hong Kong Tram.
Foto: HK Tram
In Kuala Lumpur gibt es natürlich auch diverse Busse/Bahnen/öffentliche Verkehrsmittel, die allerdings wesentlich längere Taktzeiten haben als in Hong Kong und man deshalb viel längere Wegezeiten einplanen sollten, trotz 'rapidKL'.
Foto: rapidKL S-Bahn 
Nachtrag: nein, husband ist noch nicht hier in KL, das Bild stammt vom Pre Assignment Trip. Mit ihm ist auch noch der Mac (Computer) unterwegs, deshalb wird es weiterhin pre-prepared Bilder und Erinnerungen aus Hong Kong geben. Texte ergänze ich ab und zu per iPhone.

10.07.2014

Blogpause

Wie immer startet eine Reise mit dem Airport Express, der einen in 24 Minuten von Central zum Flughafen bringt. Immer wieder freuen wir uns darüber, dass man bereits am Bahnhof einchecken und sein Gepäck aufgeben kann. Praktisch-bequemes Hong Kong!
Foto: Airport Express Information and Ticket counter
Lieber Third-place-EBSler, keine Sorge, ich bin rechtzeitig wieder zurück in Hong Kong ;)

04.07.2014

Tsing Ma Bridge

Die offene Spannweite der insgesamt 2160m langen Tsing Ma Brücke beträgt 1377m und ist damit 100m länger als die Golden Gate Bridge in San Francisco.
Foto: Tsing Ma Brücke
Die 1997 eröffnete Brücke erhielt eine Eintragung ins Buch der Rekorde als längste Hängebrücke der Welt, auf der sowohl Eisenbahnen als auch Autos fahren.
Foto: 6 Fahrspuren oben, 2 Fahrspuren unten plus 2 Eisenbahntrassen

Unter den sechs Fahrspuren auf der Brücke liegen zwei Eisenbahntrassen sowie zwei weitere Fahrbahnen für Einsatzfahrzeuge. Diese beiden geschützten Fahrspuren sind besonders wegen der Taifunstürme wichtig, da sie eine unterbrechungsfreie Verkehrsverbindung zum Flughafen Chek Lap Kok garantieren. Das Ganze und noch mehr lernt man im Besucherzentrum oder auf einer technischen Webseite für Bauwerke und Ingenieure http://structurae.de/data/tsing_ma_bruecke.

29.01.2014

Anju in Hongkong

Kleingedrucktes: Dies ist kein JTEBS Blogeintrag, sondern ein Post von Anju: Eigentlich wollte ich ja nur nach Hongkong um mein Visum für Shanghai zu verlängern... geplant war also eine easy 4 tägige Reise mit gebuchtem Hin- und Rückflug und Hostel für den Zeitraum. Irgendwie kam dann leider alles anders! Mit der Visumsverlängerung hat es hinten und vorne nicht geklappt, weil ein weiterer angeblich so wichtiger Beleg dafür dass ich in Shanghai in der Sprachschule chinesisch lerne unbedingt notwendig war, dieser aber fehlte. Deshalb stand ich plötzlich mutterseelenallein in Hongkong da ohne jegliche Visumsverlängerung. Nach endlosen Telefonaten mit Gasteltern und Eltern bekam ich dann endlich die beruhigende Nachricht, dass die Sprachschule das fehlende Dokument bereits an meinen Gastvater sendete, und Marty meldete sich bei mir. Sie war sofort für mich da und bot mir an das Dokument für mich auszudrucken, damit ich einen erneuten Versuch bei den Visumsbehörden starten konnte - einfach nur klasse von ihr!! Beim 2. Anlauf bekam ich dann auch wirklich mein Visum, allerdings nur 30 Tage, denn ich bin ja nur eine Schülerin, die chinesisch lernt... verstehen muss man das nicht, oder?! Es gestaltet sich jedenfalls zur Zeit wirklich sehr schwierig, ein Visum für China zu verlängern, gefühlt werden einem da extra Steine in den Weg geworfen! Dadurch, dass ich nun aber einen Tag später erst meinen Visumsantrag abgeben konnte, verschob sich das ganze Zeitfenster, und die Dame der Visumsbehörde erzählte mir doch glatt, dass ich nun ganze 3 Tage länger in Hongkong bleiben müsse. Aufregung pur - Flug verfiel, Hostel war ausgebucht...aber zum Glück findet sich für alles Lösungen, die sich manchmal als die besten herausstellen :) !
Hostel 'Hop Inn', Foto by Anju
Die 3 "Extratage" in Hongkong wurden dann dank Martys Hilfe auch noch wunderschön und ein einmaliges Erlebnis! Im Vergleich zu Shanghai ist Hongkong total ruhig und vor allem grün! Die Menschen sind hier viel höflicher und sprechen plötzlich alle englisch ;). Das Meer und den Strand in direkter Nähe zu haben, ist in Shanghai ebenfalls unvorstellbar und der Linksverkehr war zu Beginn auch sehr verwirrend. Nach dieser spannenden, chaotischen aber tollen Zeit in Hongkong, kann man jedoch nur sagen: Hongkong ist beeindruckend, ein ganz anderer Teil von China und sehr vielseitig- Toll :) !
Foto: Strandausflug
Nachtrag: Inzwischen ist Anju wieder gut in Shanghai angekommen, allerdings nur mit einem 30 Tage Visum im Gepäck und zurück ging es per Zug, weil nur noch teure Flüge über Chinese New Year verfügbar waren. Die Zugfahrt dauerte 19 Stunden - die Fahrt im 'Holzbett' kostet rund 50 Euro.