01.02.2026
Singapore Art Week
28.01.2026
Seoul
Es war nicht das kalte Wetter, sondern Isabela, von der ich mich angesteckt habe. So oder so, wäre ich bei den 30 Grad Temperaturunterschied aber bestimmt erkältet zurückgekommen. Seungwon hatte mir zwar seinen dicken Mantel geliehen und drinnen war es überall mächtig warm, aber gefroren habe ich trotzdem.
Im Zeitraffer:
Jenny - hat VW verlassen und nimmt sich nun erstmal eine einjährige Auszeit, was für Koreaner:innen total ungewöhnlich ist. Fast genauso ungewöhnlich ist, dass Jupil, ihr Chef, nun wieder einen Schritt zurück geht und seinen alten Job nimmt (den Jenny hatte). Win. win.
SK - ist wieder bei einer Agentur und inzwischen leitet er ein großes Team. Elina und Emily sind nicht so happy in der größeren Wohnung, denn sie haben nun getrennte Zimmer. Wir haben Skipbo gespielt.
Natalie - ist seit 1 Jahr bei Porsche. Zum Glück hat nun der Chef aufgehört. Sie fühlt sich aber noch nicht ‘ready’, um sich auf seinen Job zu bewerben. Frauen!!
Jimin - arbeitet bei Hyundai Card und ist verantwortlich für die Spaces (wie Bücherei, Museum etc) inkl. aller Veranstaltungen. Das Team ist sehr groß (50) und sie struggled. Frauen!!
Seungwon und Jiyeung haben neue Pläne für 2026, die alle Karriereunterhaltungen in den Hintergrund rücken: sie wollen doch Eltern werden.
BJ - seine Frau wurde leider wieder mit Krebs diagnostiziert und seine ältere Tochter ist krank, man weiss aber gar nicht, was es sein könnte (unbestimmter Schmerz, Psyche…)
Youmin - geht es wieder gut. Ihr Ex musste ins Gefängnis, weil er keinen Unterhalt zahlt und seither bemüht er sich etwas mehr.
18.01.2026
Roadtrips
13.01.2026
Umzug
21.12.2025
Masterclass
19.12.2025
Mushroom Market
17.12.2025
Tee to go
16.12.2025
Klavierrolle
In Asien hatte ich sie schon öfter gesehen, die ‘Klavierrolle’ - aber wer hat sie? Sònia in Spanien. Und Rubie hat sie gleich ausprobiert, als wir uns alle zusammen in Terrassa getroffen haben.
22.11.2025
Castell - Menschentürme
Die katalanische Tradition der Castells besteht aus beeindruckenden Menschentürmen, die seit dem 18. Jahrhundert vor allem in Katalonien aufgebaut werden. Teams, die colles castelleres genannt werden, bilden dabei mehrere Etagen aus Menschen, wobei die stärksten unten stehen und die leichtesten – oft Kinder – die Spitze bilden. Der Aufbau erfordert nicht nur körperliche Kraft und Gleichgewicht, sondern vor allem Vertrauen, Präzision und gemeinschaftliche Zusammenarbeit. Castells werden bei Festen und Wettbewerben präsentiert und gelten als starkes Symbol für katalanische Kultur und Zusammenhalt.
In Terrassa/Barcelona wird montags, mittwochs und freitags trainiert. Wir sind um 18:30 vorbei gefahren, da trainierten auch die Kleinen in der Halle, mit Netzen, an Stangen und auf Matten. Um 23:30 sind wir nochmal vorbei gekommen, da wurde dann draußen ‘gebaut’. Der für den Aufbau eines Castell zuständigr „Trainer“ heißt cap de colla.
Der cap de colla steht am Rand des Turms und gibt klare, kurze Kommandos, die den Aufbau steuern: Er sagt zum Beispiel, wann einzelne Ebenen „schließen“ sollen, ob jemand seine Position korrigieren muss, wann die nächste Etage klettern darf oder ob der Turm stabil genug ist, um weiterzugehen. Er kündigt auch an, wenn der Turm vollständig steht (carregat) und wann kontrolliert abgebaut werden soll. Seine Rufe helfen dem gesamten Team, synchron, sicher und ruhig zu handeln.
12.11.2025
Trinksprüche
In Usbekistan ist das „Toasten“ bei festlichen oder geschäftlichen Mahlzeiten ein fester Bestandteil der traditionellen Mehmondo‘stlik – der usbekischen Gastfreundschaft. Wenn man sich an den Tisch setzt, beginnt das Essen oft mit einer kurzen Rede des Gastgebers, der den Gästen Dank und Respekt ausspricht und gute Wünsche für Gesundheit, Erfolg und Frieden äußert. Danach erheben auch andere Anwesende nacheinander ihr Glas, um ähnliche Worte zu teilen. Diese Trinksprüche sind nicht nur höfliche Formalität, sondern Ausdruck von Herzlichkeit, Vertrauen und Gemeinschaft. Sie zeigen, dass Beziehungen in Usbekistan auf persönlicher Nähe und gegenseitiger Achtung beruhen. Zwischen den Toasts wird gegessen, gelacht und erzählt – das gemeinsame Trinken ist dabei weniger ein bloßer Akt des Alkoholkonsums, sondern ein rituelles Band, das Gastgeber und Gäste miteinander verbindet. Sarvar war sogar so gastfreundlich, dass er jede Menge Wodka mit Andreas trank, obwohl er sagte, dass er eigentlich nicht trinkt. Die anderen haben mit Wasser angestoßen.
11.11.2025
Chorsu Markt
Der bekannteste Markt in Taschkent mit dem großen blauen, kuppelförmigen Dach heißt Chorsu-Basar (usbekisch: Chorsu bozori). Er liegt im historischen Zentrum der Stadt, unweit der Kukeldasch-Medrese, und gilt als einer der ältesten und bedeutendsten Märkte in Zentralasien. Das markante blaue Kuppelgebäude stammt aus den 1980er-Jahren und ist ein Wahrzeichen Taschkents. Unter der riesigen Kuppel werden vor allem frische Lebensmittel, Gewürze, Fleisch, Trockenfrüchte und traditionelle usbekische Produkte angeboten. Rund um das Hauptgebäude erstreckt sich ein weitläufiges Marktareal mit weiteren Ständen, kleinen Werkstätten und Straßenhändlern – ein lebendiger Ort und Andreas wollte unbedings noch Gewürze für Plov (siehe früherer Blogeintrag) kaufen.




















































