Museum und Biobauernhof – die Domäne Dahlem ist ein Freilandmuseum für Agrar- und Ernährungskultur. Als einstiges Rittergut blickt sie auf eine über 800-jährige Geschichte zurück. Heute kann man dort den Werdegang unserer Lebensmittel vom Acker bis zum Teller nachvollziehen www.museumsportal-berlin.de/domane-dahlem
Das CULINARIUM im frisch sanierten Pferdestall aus dem 19. Jahrhundert präsentiert eine Dauerausstellung zur Kulturgeschichte der Ernährung. Das Wetter war zu schön, um sich eine Ausstellung drinnen anzusehen. Stattdessen gab es einen Spaziergang um das Gelände.
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03.12.2021
Domäne Dahlem
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01.06.2021
Eingangskontrolle
Die "Eingangskontrolltechnologie" hat sich überall mächtig verbessert, auch im Museum Powerstation of Art. Musste mensch vor ein paar Wochen den grünen QR-Code nur den Museumsangestellten vor die Nase halten und als AusländerIn die Passnummer in eine Papierliste eintragen, gibt es nun ein digitales Scangerät mit Kamera, vor das wir erst den QR-Code halten mussten, dann das Gesicht und zack, sind alle Reisepassdaten, Gesichtsdaten, Gesundheits- und Bewegungsdaten miteinander verbunden und die Temperatur wurde auch gleich gemessen. Willkommen in der Zukunft.
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04.05.2021
MM - Schirmmuseum
Nach 3 Tagen Sonnenschein wollen wir mal nicht meckern: es regnet, aber ist warm geblieben. Ein guter Tag, sich das Schirmmuseum anzuschauen.
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17.05.2020
CR7 Museum
Für kreuzfahrende Ronaldo-Fans gibt es in unmittelbarer Nähe des Hafens ein Museum. JTEBS, denn ich hatte es nicht gewusst: CR7 ist auf Madeira geboren (genauer am 5.2.1985). Das Museum soll ein absolutes Muss für Fans wie Monika con K sein. Es ist in Zusammenarbeit mit Ronaldo und der Pestana-Gruppe entwickelt, bietet einen Trophäenraum, stellt Fanbriefe aus, zeigt seine Biographie, Fussball-Statistiken, hat einen Augmented-Reality-Raum, in dem man sich mit dem 3D-Ronaldo fotografieren lassen kann. Ein grosser Museumsshop und sogar ein eigenes Hotel gehören ebenfalls dazu. Na dann, vielleicht beim nächsten Besuch.
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| Foto: CR7 Museum |
07.03.2020
Maritime Museum
Das Maritim Museum in Pudong hätten wir sicherlich nicht besucht, wenn wir nicht direkt vorbei gefahren wären. Drinnen wird dann schnell klar warum das Gebäude aussieht, wie es aussieht: da hat man die Außenarchitektur dem Haupt-Ausstellungsobjekt angepasst, einer grossen Dschunke/Segelschiff aus alter Zeit.
Das Museum liegt am Dishui See in einem Geisterstadtteil von Pudong (neu, aber leer) und beinhaltet neben der Schifffahrtsgeschichte Chinas natürlich auch aktuellere Informationen zum Projekt maritimer Seidenstrasse, alles etwas lieblos und das Museum (2012 entstanden) war leer und verlassen...
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| Foto: Maritim Museum |
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| Foto: China's Seefahrt |
28.09.2019
Rockbund Art
Das Museum befindet sich in der früheren Internationalen Konzession von Shanghai in unmittelbarer Nähe zum Bund. Aktuell liegt das 6 geschossige Gebäude zwischen neuen grossen Baustellen, aber es ist schon renoviert. Der Stil des Neoklassizismus und des Art Deco ist erhalten gebliebenen, ergänzt um moderne Elemente, die Lichtkuppel und Dachterrasse. Die Ausstellungsetagen sind klein, Inhalte & Künstler wirkten etwas zusammen gewürfelt, aber es machte trotzdem Spass die alten Holztreppen hoch zu steigen und die Etagen zu erkunden www.rockbundartmuseum.org/en/
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| Foto: RAM Schild |
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| Foto: Verweile |
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The Bund
21.09.2019
Jiaxing
Die Stadt Jiaxing liegt ca. 100km von Shanghai entfernt und ist mit dem Schnellzug in nicht mal 30min erreichbar. Sie liegt im Flachland des Yangtze-Deltas und hat deshalb auch eine (touristische) Wasser-Altstadt, die mit Shops, Restaurants und Museen gefüllt ist.
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| Foto: Wasser Altstadt |
Mit ca. 3 Mio Einwohnern gehört Jiaxing zu einer der vielen Wachstumsstädte mit einem günstigen Investitionsumfeld und hat sich innerhalb des letzten Jahrzehntes in eine Industriestadt verwandelt. Sie hat auch einen grossen Tiefseehafen für den internationalen Seeverkehr, ist einer der wichtigsten Städte für Seidenindustrie. Darüber hinaus sind vor allem Textilfabriken, Autozulieferbetriebe und Elektronikunternehmen stark vertreten.
Wir haben nur die Wasser-Altstadt besucht und wie immer, wenn man mit Chinesen unterwegs ist, müssen die regionalen Essensspezialitäten probiert werden wie z. B. Fluss-Shrimps, Schnecken, junger Bambus, Wasserkastanien.
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| Foto: lokale Spezialitäten |
Wir hatten Glück: es war nicht ganz so heiss und voll in den Gassen. Was auch die Paare erfreut hat, die sich für ein Fotoshootings Kostüme ausgeliehen hatten.
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| Foto: Kostümverleih |
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07.02.2019
Long Museum
Das Long Museum am West Bund vom Architektur-Atelier Deshaus (Liu Yichun / Chen Yifeng) aus Shanghai wurde von der Regierung in Auftrag gegeben und enthält die private Kollektion des Sammlerehepaars Liu Yiqian und seiner Frau Wang Wei. Das Museum eröffnete 2014 und wurde auf eine bereits existierende zweigeschossige unterirdische Parkgarage und um eine alte Kohle Entladebrücke am Huangpu Fluss herum gebaut. Eine gewölbte Betonkonstruktion bestimmt die Erscheinung des Gebäudes www.aedes-arc.de/cms/aedes
Das Long Museum hat inzwischen 3 Standorte. Das erste Gebäude in Pudong wurde bereits 2012 eröffnet, 2014 dann das am West Bund (beide Shanghai) und 2016 kamen in Chongqing drei Ausstellungsetagen im Guohua Financial Centre dazu.
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| Foto: Long Museum, seit 2016 |
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| Foto: Long Museum West Bund |
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06.11.2018
Shanghai History Museum
Der Grund warum wir uns als erstes Museum das Historische Museum Shanghais angeschaut haben, liegt an meiner Ma: immer versuchen einen Überblick zu verschaffen. Und das Museum hatte eine Dachterrasse. Also nichts wie rauf und mal auf den People's Park schauen und erkennen, dass er wirklich eine "grüne Lunge" zwischen Hochhäusern ist.
Der People's Park ist ein öffentlicher Park im Huangpu Viertel im Zentrum von Shanghai. Er liegt südlich der Nanjing Road, einer großen Einkaufsstraße, und nördlich des Volksplatzes (People's Square). Ursprünglich war er der nördliche Teil der Rennstrecke des Shanghai Race Club und wurde als Park 1952 gegründet.
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| Foto: von oben auf den People's Park geschaut |
Das Historische Museum war kostenlos und auch ganz nett. Das Gebäude wurde 1934 erbaut als Clubhaus und schien gerade neu renoviert. Hübsch der Uhrenturm (heisst das so? clock tower) und für interessierte Besucher gab es auch alles auf Englisch zu lesen www.smartshanghai.com/shanghai_history_museum
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| Foto: Der Uhrenturm und eines von über 1.100 Ausstellungsobjekten |
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16.05.2018
was sonst noch war in Sydney
Der Rest der Sydney-Stadt ist dieses Mal etwas kurz gekommen, denn Melbourne hat die Sehnsucht nach Kunst & Kultur komplett befriedigt. Aber klar: Fahrt nach Manly mit der Sydney Ferry, Opera House, Shoppen bei David Jones, Harbour Bridge, Wochenendmärkte, MCA Museumshop gehören immer dazu. Neu entdeckt: den Volkswurst-Bulli mit "sausage for the people" www.volkswurst.com.au
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| Foto: Sydney 2018 Impressionen |
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VW Kombi
05.05.2018
Art Trams
Das Transportation Art Projekt gab es bereits von 1987 bis 1993 und wurde vor 5 Jahren reaktiviert. Von Oktober 2017 bis April 2018 fahren deshalb 8 Trams gestaltet von unterschiedlichen Künstlern durch Melbourne https://2017.festival.melbourne/events/melbourne-art-trams
Wir waren mit der Tram 5002 unterwegs. Dir hätte das Projekt auch sehr gefallen, liebe Uschi (happy birthday!) Hier die Erläuterung des Künstlers https://2017.festival.melbourne/events/melbourne-art-trams/artist-statements/: St Albans Heights Primary School’s Community Hub came together to collectively develop the design for this artwork. Families observed similarities between the school community and the wider Melbourne community that they wanted to capture: that Melbourne is proudly diverse. The portraits are true mirrors of the Melbourne community and express its diversity of age, gender, cultural heritage, language and beliefs. The faces are left blank so that the portraits aren’t defined by skin colour and Melburnians can imagine themselves depicted on the tram. The coloured squares were inspired by Andy Warhol’s pop art which captures playfulness, diversity and inspires imagination, just like the school.
Damit soll es dann aber auch gewesen sein mit "Kunst in Melbourne" - und wir hatten nicht einmal annähernd ausreichend Zeit dafür...
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| Foto: Tram 5002 |
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| Foto: Bitte einsteigen in die Kunst |
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| Foto: Kunst in Melbourne |
04.05.2018
Centre for Moving Image
Das ACMI (Australian Centre for Moving Image) liegt direkt am Federation Square im Zentrum von Melbourne. Schon das Gebäude weckt Neugier. Innen kann man dann eintauchen in die Welt des Kinos, Fernsehens und der digitalen Kunst mit zahlreichen Ausstellungen, Workshops, Diskussionsrunden, Vorführungen www.deutscheinmelbourne.net/melbourne-entdecken/ACMI
Es wird auch rege von Schulklassen genutzt.
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| Foto: ACMI |
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| Foto: Lunchbreak at Federation Square |
27.04.2018
Kunst zum Anfassen
Es ist schon eine Weile her, dass ich in Deutschland in einem Kunstmuseum war. Ich hoffe sehr, dass auch hier Kunst inzwischen mehr ist als "mit Abstand betrachten" und bloss nicht anfassen", sondern zum Mitmachen, Ausprobieren, Anfassen animiert wird. Besonders nett in der NGV war eine Ausstellung für Kinder aus den Niederlanden: We make carpets.
Ich hätte stundenlang zuschauen können, wie unterschiedlich emsig, kreativ, neugierig etc. Kinder mit den Materialien spielen.
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| Foto: Fils-Dreiecke zum Anheften |
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| Foto: Schwämme, Schwimmnudeln, Wäscheklammern |
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| Foto: We make carpets |
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| Foto: post it, knot it |
25.04.2018
Arts Centre Melbourne
Die Heimat der Darstellenden Kunst in Melbourne liegt südlich des Yarra River. Der Komplex des Art Centres mit seiner Spitze, die nachts beleuchtet ist, ist von weitem gut sichtbar und eines der Wahrzeichen Melbournes, in dem es viele wechselnde Theater-, Musikaufführungen und Ausstellungen gibt. Das Cafe davor hat super Kaffee und daher auch stets am Morgen eine lange Schlange davor. Das Almond Croissant war auch Spitze. Sonntags gibt es einen Kunst- und Handwerksmarkt davor.
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| Foto: Icon of Melbourne |
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21.05.2017
dotted pumpkin live
Der gepunktete Kürbis der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama war schon einmal Gegenstand eines Blogeintrag http://jtebs.blogspot.kr/2016/11/dotted-pumpkin. JTEBS: ein Kürbis befindet sich noch in Korea, genauer im National Museum of Modern and Contemporary Art (MMCA) in Gwacheon/Seoul und er ist viel kleiner als ich dachte.
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| Foto: dotted |
23.11.2016
dotted pumpkin
Das berühmteste Motive der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama ist wohl ihr gepunkteter Kürbis, die 87-jährige Künstlerin hat aber schon in ihrer Kindheit angefangen fast ausschließlich Punkt-Kunstwerke zu malen und das ihr Leben lang konsequent durchgehalten www.rp-online.de/kultur/die-welt-der-yayoi-kusama. Das Plakat von der Ausstellung im Bonte Museum auf Jeju hängt immer noch, obwohl die Ausstellung Ende 2014 war. Aber auch ohne Kusama ist das Museum einen Besuch wert.
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| Foto: Bonte Museum, Jeju |
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18.11.2016
Schwedenbrille
Eine Schwedenbrille ist eine spezielle Schwimmbrille, die vor allem von Profi-Schwimmern benutzt wird, einen sehr geringen Widerstand im Wasser hat und nur aus zwei Hartplastikschalen besteht, ohne weichen Gummi- oder Silikonrand. Wer hätte gedacht: auch Haenyeo kannten sie. JTEBS im Haenyeo Museum auf Jeju.
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| Foto: Schwedenbrille auf Koreanisch |
Die üblicheren Haenyeo Taucherbrillen sehen aber so aus:
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| Foto: Haenyeo Tauchermaske |
12.11.2016
van Gogh Museum
Normalerweise gehört ein Museumsbesuch nicht unbedingt zu einer Dienstreise, aber wenn das Museum keine 150m vom Hotel entfernt und das Taxi zum Flughafen für 10 Uhr bestellt ist, kann man ja schnell nochmal um 9 Uhr im Museum vorbeischauen, um etwas über den wohl bekanntesten niederländischen Künstler zu lernen.
Van Gogh ist einer der bedeutendsten Anreger der Moderne und wurde zu Lebzeiten als Maler wie kaum ein anderer verkannt. Er war Verkäufer, Lehrer, Prediger, rastlos und besessen, erst mit 29 Jahre fing er an sich der Malerei zu widmen. Seine bedeutendsten Werke entstanden ab dem Jahr 1880, als er mehr und mehr dem Wahnsinn verfiel. Seine Arbeiten waren zunächst noch zeitgenössisch mit eigenem Stil und wurden mit seiner jähen Selbsterkenntnis zur Wegbereitung des Expressionismus. Vincent Willem van Gogh wurde nur 37 Jahre alt, erschoss sich selbst, nachdem er in seinen letzten zehn Jahren über 750 Gemälde und 1600 Zeichnungen schuf www.whoswho.de/bio/vincent-van-gogh. Eintrittspreis ins Museum: 17 Euro.
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| Foto: vor dem van Gogh Museum |
23.09.2016
Grabhügel
Der Daerungwon Grabhügel Park ist ein weitläufiges Gelände inmitten Gyeongju und wurde vor ca. 1.500 Jahren während der Silla-Dynastie als Grabanlage für Könige und Edelleute angelegt. Während der Silla-Dynastie wurden die ehemals drei Reiche des späteren Korea geeint (57 v. Chr. bis 935 n. Chr.) - sie ist damit die längste Herrschaft, die es je auf der koreanischem Halbinsel gegeben hat. Bambuswälder, Lotusteiche und Wiesen zwischen den Grabhügeln bestimmen das Bild des Geländes...und an unserem Regenwochenende jede Menge Wasserpfützen.
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| Foto: Grabhügel |
Insgesamt sind es 23 Grabanlagen.
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| Foto: Model des Geländes im Nationalmuseum |
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16.07.2016
tropisch wie in Singapur
Inzwischen ist es hier Hochsommer (mit beständigen über 30 Grad) und es gibt immer mehr schwüle und verregnete, tropische Tage... also ganz wie in der alten Heimat Kuala Lumpur. Dort waren wir bisher nicht wieder - am nächsten dran waren zwei Dienstreisen nach Singapur, wo ich tatsächlich zum ersten Mal den Merlion Löwen aus der Nähe gesehen habe
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| Foto: Merlion |
Er ist eine 8,6m Brunnenstatue, die sich am Marina Bay direkt vor der Skyline des Bankenviertel befindet. Der Merlion ist das Wahrzeichen Singapurs – ein Wesen das den Körper eines Fisches mit dem Kopf eines Löwen hat, entwickelt 1964 im Auftrag der Singapurer Tourismuskommission. Der Fischkörper des Merlion soll symbolisieren, dass Singapur als Hafenstadt und traditionelle Handelsmetropole die Wurzeln seines Wohlstands im Meer hat, der Löwenkopf steht hingegen für Stolz, Kraft und Stärke - Merlion ist ein Kunstwort, das sich aus den Worten Mermaid (Meerjungfrau) und Lion (Löwe) zusammensetzt. http://erlebnis-singapur.de/sehenswuerdigkeiten-in-singapur/der-merlion-wahrzeichen-von-singapur/
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| Foto: Weiteres Wahrzeichen, das ArtScience Museum |
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