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13.08.2020

mobile Journalisten

Die Zeiten von grossen Foto- und Filmkameras, Stativen oder mitgebrachten Leitern, die Journalisten mit sich auf Messen herumtragen ist in China endgültig vorbei. Es wird nur noch per Mini-Kameras oder Smartphone gedreht.
Foto: mobile only

Sieht man doch noch mal große Kameras, dann sind es ausschließlich die von Event-Agenturen, die den Kunden teueres Equipment in Rechnung stellen wollen bzw. für große LED/Leinwand Projektionen filmen, für die die Auflösung noch hoch sein muss.

Was sich nicht auf Motorshows geändert hat: man läuft sich die Füße platt. Meine Schrittebilanz am Pressetag in Chengdu lag bei 20.000 Schritten, was ca. 10km sind.
Foto: ufff

14.12.2019

Echtzeit-Location

Sehr praktisch, nicht nur in einem vollen Disneypark, ist die Möglichkeit bei WeChat seinen Standort mit einer anderen Person in Echtzeit zu teilen. Einmal freigegeben und der/den Personen zugesendet, erscheinen auf dem Display die Location-Pins und man kann sich leicht (wieder)finden. Die Angaben sind auf ein paar Meter genau... und es lassen sich natürlich auch gleich die Möglichkeit erahnen, was Big Brother damit alles machen kann. Aber, Sorgen beiseite, auch im normalen Alltag: praktisch.
Foto: hier bin ich, da bist du
Hier bin ich, da bist du.
Foto: gefunden


02.07.2019

mobile only - Restaurantbestellung

Viele Restaurants in China haben inzwischen keine Menükarten mehr. Das geht dann so:
1) Scanne den QR Code vom Tisch
2) Suche aus dem Online-Menü aus, was du willst per Click
3) dann gibt es doch nochmal Papier, nämlich die Übersicht der Bestellung
4) das Essen wird peu-a-peu serviert und auf dem Zettel durchgestrichen. Weil es viele Servierer gibt, wird manchmal auch per Stempel hinter dem Gericht vermerkt, welche Servierer-Nummer das Essen gebracht hat.
5) Bezahlen per WeChat oder Alipay App.
Foto: alles per Mobiltelefon